Der australische Fall Pell aus dem Vatikan.
Forum

Ist Australiens Fall Pell eine Intrige im Vatikan?

(Canberra/Rom) In Australien in erster Instanz wurde über Kardinal George Pell eine sechsjährige Haftstrafe verhängt. Der Kardinal, der seine Unschuld beteuert, hat Berufung eingelegt. Vorerst aber sitzt er im Gefängnis. In Rom verstärken sich Stimmen, daß der australische Mißbrauchsfall seinen Ausgang im Vatikan genommen habe. Vorgebracht werden die Anmerkungen von der fiktiven Figur „Pezzo Grosso“

Giuliano Ferrara verteidigt Kardinal Pell gegen eine "skandalöse" Verurteilung.
Christenverfolgung

Kardinal Pell – der neue Fall Dreyfus

(Rom) Mit einem historischen Vergleich ergreift ein journalistisches und intellektuelles Schwergewicht Partei für den in Australien in erster Instanz verurteilten Kardinal George Pell. Giuliano Ferrara, Herausgeber der Tageszeitung Il Foglio, sieht hinter der Verurteilung des Kardinals eine anti-katholische Kampagne, die sich als Mißbrauchsbekämpfung tarnt. Es gehe um eine Operation, die von weit größerer Dimension und

Vatikan leitete kanonisches Verfahren gegen Kardinal Pell ein.
Nachrichten

Papst verhängt weitere Sanktionen – Kanonisches Verfahren gegen Kardinal Pell

(Rom) Kardinal George Pell wurde gestern in Untersuchungshaft genommen. Die Maßnahme ist für kontinentaleuropäische Rechtsstandards ungewöhnlich, nicht aber für den angelsächsischen Raum. In 70 Prozent der Fälle wird sie in Australien nach einer Verurteilung ersten Grades wegen eines Sexualdelikts verhängt. Während in Australien Zweifel an der Verurteilung laut werden, weil sie nur aufgrund einer Zeugenaussage,

Kardinal Pell könnte morgen in Untersuchungshaft genommn werden.
Hintergrund

Randbemerkungen zur Verurteilung von Kardinal Pell

(Adelaide) Nach langer Geheimnistuerei wurde vom australischen Gericht, vor dem sich Kardinal George Pell verantworten mußte, bekanntgegeben, daß er schuldig gesprochen wurde. Das Urteil überrascht, und das letzte Wort in der Sache dürfte noch nicht gesprochen sein.

Senator O'Sullivan konterte im Australischen Senat originell auf die Abtreibungslobby und stelle die Gender-Ideologie bloß
Lebensrecht

Originelle Idee: Australischer Politiker erklärte sich zur „Frau“ und redet über Abtreibung

(Canberra) Wer in der westlichen Hemisphäre gegen Abtreibung reden will, muß sich warm anziehen. Die Wächter der politischen Korrektheit haben das Thema tabuisiert und erzeugen gewaltsam eine Stimmung, die das Lebensrecht an den Rand drängt. Lebensschützer werden wie Schwerverbrecher hingestellt – und die gehören bekanntlich ins Gefängnis. In Australien reagierte ein Parlamentsabgeordneter und stellte die