Kardinal George Pell: Im März entscheidet der Oberste Gerichtshof.
Nachrichten

Wie geht es Kardinal Pell im Gefängnis?

(Canberra) Der Prozeß gegen Kardinal George Pell wurde von einer Medienkampagne regelrecht herbeigeschrieben, samt Vorverurteilung. Je länger der Prozeß sich hinzog und durch die restriktive Informationspolitik des Gerichts erst verspätet Details bekannt wurden, kippte die Stimmung zusehends. Die Staatsanwaltschaft war nicht imstande, Beweise gegen Kardinal Pell vorzulegen. Dafür wurden Dutzende von Zeugen zu seinen Gunsten

Der Oxforder Rechtsphilosoph John Finnis übt scharfe Kritik am Urteil gegen Kardinal George Pell.
Christenverfolgung

„Wo das Urteil gegen Kardinal Pell auf fatale Weise schiefgelaufen ist“

(Canberra) Der Rechtsphilosoph John Finnis, emeritierter Professor an der Universität Oxford, veröffentlichte in der Fachzeitschrift Quadrant eine Analyse des Urteil gegen den australischen Kardinal George Pell. Finnis argumentiert weder politisch noch philosophisch noch religiös, sondern strikt juristisch und legt dar, warum die Verurteilung des Kardinals eine Justizkatastrophe ist, die alle entsetzen sollte, denen der Rechtsstaat

„Kardinal Pell ist unschuldig. Wer es nicht glaubt, soll die Gerichtsakten oder die Anti-Pell-Pamphlete der vergangenen Jahre lesen.“
Hintergrund

„Kardinal Pell ist unschuldig, seine Ankläger sind es nicht“

„Kardinal Pell ist unschuldig“, seine Ankläger sind es hingegen ganz und gar nicht. Mit dieser Aussage nahm der bekannte Vatikanist Marco Tosatti zur Entscheidung des Oberlandesgerichts im Staat Victoria in Australien Stellung, mit der die Verurteilung des australischen Kardinals erster Instanz bestätigt wurde. Dabei blickt der Vatikanist vor allem auch Richtung USA und Westeuropa, wo

Kardinal Pell, seit Februar im Gefängnis, warnt vor der Amazonassynode.
Nachrichten

Kardinal Pells Warnung aus dem Gefängnis

(Canberra) Kardinal George Pell meldete sich aus dem Gefängnis zu Wort und nahm zur Amazonassynode Stellung und warnt vor weiterer „Verwirrung“. Das Justizministerium ermittelt nun gegen ihn wegen möglicher Verstöße gegen die Strafvollzugsordnung.

Der australische Fall Pell aus dem Vatikan.
Forum

Ist Australiens Fall Pell eine Intrige im Vatikan?

(Canberra/Rom) In Australien in erster Instanz wurde über Kardinal George Pell eine sechsjährige Haftstrafe verhängt. Der Kardinal, der seine Unschuld beteuert, hat Berufung eingelegt. Vorerst aber sitzt er im Gefängnis. In Rom verstärken sich Stimmen, daß der australische Mißbrauchsfall seinen Ausgang im Vatikan genommen habe. Vorgebracht werden die Anmerkungen von der fiktiven Figur „Pezzo Grosso“

Giuliano Ferrara verteidigt Kardinal Pell gegen eine "skandalöse" Verurteilung.
Christenverfolgung

Kardinal Pell – der neue Fall Dreyfus

(Rom) Mit einem historischen Vergleich ergreift ein journalistisches und intellektuelles Schwergewicht Partei für den in Australien in erster Instanz verurteilten Kardinal George Pell. Giuliano Ferrara, Herausgeber der Tageszeitung Il Foglio, sieht hinter der Verurteilung des Kardinals eine anti-katholische Kampagne, die sich als Mißbrauchsbekämpfung tarnt. Es gehe um eine Operation, die von weit größerer Dimension und