Das Genfer Sakrileg

Nach 500 Jahren wieder eine Messe in der ehemaligen Genfer Bischofskirche, aber ...

Nach fast 500 Jahren soll am 29. Februar wieder die erste Messe in der ehemaligen Bischofskirche von Genf zelebriert werden. Handelt es sich dabei aber um ein vergiftetes Geschenk?

(Genf) Fast 500 Jah­re ist es her, daß die Hei­li­ge Mes­se aus der Kathe­dra­le von Genf ver­bannt wur­de. Nun soll sie dort­hin zurück­keh­ren. Eine ver­meint­lich groß­zü­gi­ge Geste läuft Gefahr, in Wirk­lich­keit den Vor­wand zu einem gigan­ti­schen Sakri­leg zu lie­fern.

Die Geschich­te des Bis­tums Genf reicht bis ins 4. Jahr­hun­dert zurück. Damals ent­stand noch in römi­scher Zeit die erste Bischofs­kir­che. Dar­an änder­te auch nichts, daß 443 die ger­ma­ni­schen Bur­gun­den die Stadt zum Vor­ort ihres Rei­ches mach­ten, die damals noch aria­ni­sche Chri­sten waren. Ihr König Sigis­mund bekehr­te sich 506 zur katho­li­schen Kir­che und bat Papst Sym­ma­chus um Reli­qui­en des Apo­stels Petrus, dem die Gen­fer Nord­ka­the­dra­le geweiht war. 534 wur­den die Bur­gun­den von den Fran­ken unter­wor­fen.

Ins­ge­samt gab es seit dem 6. Jahr­hun­dert im bischöf­li­chen Zen­trum der Stadt drei Bischofs­kir­chen, die unter­schied­li­chen lit­ur­gi­schen Zwecken dien­ten. Im 10. Jahr­hun­dert wur­de die drit­te und jüng­ste, die soge­nann­te Ost­ka­the­dra­le, ver­grö­ßert, sodaß in ihr die drei Kir­chen zu einer zusam­men­ge­faßt wur­den. Seit 1032 gehör­te Genf zum Hei­li­gen Römi­schen Reich Deut­scher Nati­on.
1160 erfolg­te unter Bischof Ardi­zo (Hart­wich), lati­ni­siert in Ardu­ci­us, Nef­fe von Bischof Girold, der Neu­bau der Kathe­dra­le als drei­schif­fi­ge Pfei­ler­ba­si­li­ka, wie sie sich noch heu­te zeigt. Die Bischö­fe von Genf hat­ten damals als treue Gefolgs­leu­te des Kai­sers mehr­fach das Amt des Reichs­kanz­lers für Bur­gund inne. Dafür mach­te Kai­ser Fried­rich I. den Ardu­ci­us zum Fürst­bi­schof und ver­lieh sei­nem Hoch­stift die Reichs­un­mit­tel­bar­keit.

Im Kon­flikt der Stadt mit den Her­zö­gen von Savoy­en stell­te sich Fürst­bi­schof Pierre de La Bau­me, ent­stamm­ten doch meh­re­re sei­ner Vor­gän­ger dem Her­zogs­ge­schlecht, auf die Sei­te der Her­zö­ge. Die Stadt, die sich dage­gen mit Bern und Zürich ver­bün­det hat­te, ver­trieb 1533 den Bischof aus der Stadt. Er muß­te sei­ne Resi­denz in Anne­cy auf­schla­gen. Wie an vie­len ande­ren Orten auch begün­stig­te der poli­ti­sche Kon­flikt die Aus­brei­tung der Refor­ma­ti­on.

Saint-Pierre, calvinistische Leere
Saint-Pierre, cal­vi­ni­sti­sche Lee­re

Bischof de La Bau­me war zudem 1530 vom Papst zusätz­lich zum Erz­bi­schof-Koad­ju­tor von Besançon ernannt wor­den, was ohne­hin dazu führ­te, daß er sich kaum noch in Genf auf­hielt und den Keim der nahen­den Revo­lu­ti­on weder aus­rei­chend erkann­te noch dage­gen ein­schritt. Über­haupt waren die Fami­li­en de La Bau­me und de Rye vor allem bedacht, die Bis­tü­mer Genf und Besançon in Fami­li­en­hand zu behal­ten. In Genf folg­te 1544 auf den nun­meh­ri­gen Kar­di­nal Pierre de La Bau­me sein Nef­fe Lou­is de Rye, der aber nie in Genf resi­dier­te, da sein Bis­tum und das Her­zog­tum Savoy­en damals vom fran­zö­si­schen König besetzt waren.

Der Genfer Bildersturm

Am 8. August 1535 wur­de in der Bischofs­kir­che die letz­te Hei­li­ge Mes­se zele­briert. An jenem Tag wie­gel­te der fran­zö­si­schen Refor­ma­tor Guil­lau­me Farel die Gen­fer gegen die Kir­che auf. Farel, der Frank­reich wegen sei­ner Leh­ren ver­las­sen hat­te müs­sen, begab sich in deut­sches Gebiet, um in Straß­burg, Basel und Zürich Gleich­ge­sinn­te zu fin­den. Er unter­stütz­te zunächst die Wal­den­ser und begann schließ­lich in Genf zu pre­di­gen.

Ein Teil der Stadt­be­völ­ke­rung folg­te ihm und sah die Gele­gen­heit, sich ihres Lan­des­herrn, des Bischofs, ganz zu ent­le­di­gen. An jenem Tag wur­de in Genf Jagd auf Prie­ster gemacht. Die Kathe­dra­le wur­de zur Zeit der Ves­per vom Mob gestürmt und ihre Innen­ein­rich­tung zer­trüm­mert. Im Gen­fer Bil­der­sturm wur­den die Altä­re, lit­ur­gi­schen Orna­men­te, hei­li­gen Uten­si­li­en und Hei­li­gen­sta­tu­en zer­stört. Der Rat der Stadt beschloß vor­erst die Zele­bra­ti­on der hei­li­gen Lit­ur­gie aus­zu­set­zen. Was als Vor­sichts­maß­nah­me gedacht war, wur­de zur fak­ti­schen Abschaf­fung der katho­li­schen Lit­ur­gie.

Farel war es, der 1536 den durch­rei­sen­den Cal­vin ver­an­laß­te, in der Stadt zu blei­ben. Im Mai jenes Jah­res wur­de offi­zi­ell die Refor­ma­ti­on in Genf ein­ge­führt, was auch das for­ma­le Ende der katho­li­schen Kir­che in der Stadt bedeu­te­te.

Da dem Glau­bens­be­kennt­nis der bei­den Refor­ma­to­ren zunächst nur weni­ge Bür­ger folg­ten, die Stadt­vä­ter zudem außen­po­li­ti­sche Kom­pli­ka­tio­nen mit Frank­reich fürch­te­ten, da bei­de Fran­zo­sen waren, und es zu Lehr­strei­tig­kei­ten mit den Zür­cher Refor­ma­to­ren kam, wur­den Farel und Cal­vin nach Ostern 1538 aus der Stadt ver­wie­sen, was aber kei­ne Rück­kehr zum katho­li­schen Glau­ben bedeu­te­te. Die Kathe­dra­le wur­de viel­mehr zur Haupt­kir­che der Égli­se pro­te­stan­te de Genè­ve, der refor­mier­ten Pro­te­stan­ti­schen Kir­che Genfs. Und nach Cal­vins Rück­kehr 1541 zur Kir­che, in der er pre­dig­te und von wo aus er sein fana­ti­sches Regi­ment über die Stadt aus­üb­te.

Der Bischofs­stuhl von Genf wur­de von den Päp­sten zwar wei­ter­hin besetzt, unter ande­rem mit dem hei­li­gen Franz von Sales (1602–1622), doch der Bischof konn­te sei­ne Bischofs­stadt, auch nach der katho­li­schen Erneue­rung durch das Kon­zil von Tri­ent, nicht betre­ten, son­dern resi­dier­te in Anne­cy.

Am 12. Sep­tem­ber 1609 nach der Hei­li­gen Mes­se beschloß Franz von Sales, der vor sei­ner Bischofs­wei­he mehr­fach nur geheim die Stadt Genf betre­ten konn­te, um pri­va­te Streit­ge­sprä­che mit dem Anfüh­rer der Cal­vi­ni­sten zu füh­ren, für sei­ne Wei­ter­rei­se nach Challex den kür­ze­sten Weg zu neh­men, der ihn durch die Hoch­burg der Cal­vi­ni­sten führ­te. Obwohl er als katho­li­scher Bischof dort um sein Leben fürch­ten muß­te, hat­te er sich dafür ent­schie­den. Am Stadt­tor ange­kom­men, wur­de er nach sei­nem Namen gefragt. Er ant­wor­tet wahr­heits­ge­mäß: „Franz von Sales, der Bischof die­ser Diö­ze­se“. Dar­auf­hin wur­de er ein­ge­las­sen, durch­quer­te in aller Ruhe die Stadt und ver­ließ sie am ande­ren Ende wie­der. Erst spä­ter ver­ur­sach­te die­ser Ritt durch die Stadt gro­ßen Auf­ruhr unter den Cal­vi­ni­sten. Franz von Sales schrieb selbst dar­über:

„Ihr habt erfah­ren, daß ich unter dem Geleit mei­nes Schutz­en­gels Genf durch­quert habe, u. zw. nur, um nicht als Feig­ling dazu­ste­hen und das Wort zu bewahr­hei­ten: ‚Wer in Ein­falt wan­delt, geht voll Ver­trau­en‘, und unter Anga­be mei­nes Titels. Ich rüh­me mich des­sen nicht, denn in die­sem Ent­schluß war wenig Klug­heit; aber wie Sie wis­sen, ist das nicht mei­ne Tugend.“

1756 setz­ten die refor­mier­ten Gen­fer der ehe­ma­li­gen Kathe­dra­le eine neo­klas­si­zi­sti­sche Fas­sa­de vor, die heu­te ihr äuße­res Erschei­nungs­bild prägt. Dabei wur­de die pro­te­stan­ti­sche Natio­nal­kir­che des Kan­tons erst 1907 zur lega­len Eigen­tü­me­rin der Kir­che erklärt, was von katho­li­scher Sei­te nicht unbe­strit­ten blieb.

Das Bis­tum Genf wur­de im frü­hen 19. Jahr­hun­dert mit dem Bis­tum Lau­sanne und spä­ter auch mit dem Bis­tum Frei­burg im Üecht­land ver­eint. Der Bischof von Lau­sanne gilt als Rechts­nach­fol­ger. Seit 2010 ist der Domi­ni­ka­ner Charles More­rod Bischof von Lau­sanne, Genf und Frei­burg.

Die ökumenische Falle

Fast 500 Jah­re nach der Unter­drückung des katho­li­schen Kul­tus wird am kom­men­den 29. Febru­ar der Bischofs­vi­kar für den Kan­ton Genf des Bis­tums, Msgr. Pas­cal Dest­hieux, erst­mals wie­der die Eucha­ri­stie­fei­er in der ehe­ma­li­gen Bischofs­kir­che zele­brie­ren dür­fen.

Wirk­li­che Freu­de kommt dar­über aber nicht auf. Der Vor­sit­zen­de des cal­vi­ni­sti­schen Kathe­dral­ra­tes, Dani­el Pil­ly, der die Nach­richt bekannt­gab, for­der­te zugleich die Pro­te­stan­ten der Stadt auf, an der Zele­bra­ti­on teil­zu­neh­men und die Kom­mu­ni­on zu emp­fan­gen.

Aus sei­ner Sicht ist die­se Inter­kom­mu­ni­on offen­bar etwas Nor­ma­les, aus katho­li­scher Sicht ist sie aber gro­ßes Pro­blem, näm­lich ein schwer­wie­gen­des Sakri­leg. Die hei­li­ge Kom­mu­ni­on darf nur emp­fan­gen, wer sich im Stand der Gna­de befin­det, wozu die Glau­bens­ein­heit gehört, was vor­aus­setzt, daß kein Glau­bens­dog­ma bewußt geleug­net wird. Das aber wider­spricht jeder pro­te­stan­ti­schen Logik, will sie sich nicht selbst ad absur­dum füh­ren.

Pil­ly betrach­tet daher den Kom­mu­nion­emp­fang auch strikt aus pro­te­stan­ti­scher Sicht:

„Es hat kei­ne Oppo­si­ti­on gege­ben, was von Bedeu­tung ist. Die Idee fand gro­ßen Anklang, denn sie ent­spricht unse­rem Wunsch, die Kathe­dra­le zum Treff­punkt aller Gen­fer Chri­sten zu machen. Ein Raum, der über kon­fes­sio­nel­le Gren­zen hin­aus­geht.“

Das ist aus katho­li­scher Sicht aber nicht mach­bar, außer man bricht mit der kirch­li­chen Über­lie­fe­rung, wie es deut­sche Bischö­fe mit päpst­li­cher Zustim­mung seit Som­mer 2018 bei pro­te­stan­ti­schen Ehe­part­nern tun. Es erstaunt auch die offen­sicht­lich feh­len­de Bereit­schaft von refor­mier­ter Sei­te, sich mit dem katho­li­schen Eucha­ri­stie­ver­ständ­nis zu befas­sen.

Laut Pil­ly sei die Inter­kom­mu­ni­on in Genf nichts Beson­de­res:

„Das geschieht bereits in vie­len Gemein­den vor Ort wäh­rend öku­me­ni­scher Fei­ern, bei denen Pro­te­stan­ten und Katho­li­ken sich gegen­sei­tig zum Abend­mahl und zur Kom­mu­ni­on ein­la­den.“

Und Bischof More­rod schweigt dazu?

Emma­nu­el Fuchs, Vor­sit­zen­der der pro­te­stan­ti­schen Gemein­schaft von Genf und Pastor an der ehe­ma­li­gen Bischofs­kir­che, beton­te, daß die Zele­bra­ti­on am 29. Febru­ar im Ein­klang „mit dem öku­me­ni­schen Weg der ver­gan­ge­nen Jah­re“ ste­he, der vor allem von Msgr. Dest­hieux mit­ge­tra­gen wer­de. Fuchs wört­lich:

„Wir haben unbe­streit­ba­re Fort­schrit­te erzielt in der Öku­me­ne, ins­be­son­de­re mit der 2017 unter­zeich­ne­ten Gemein­sa­men Erklä­rung, in der unse­re jewei­li­gen Ämter aner­kannt wer­den.“

Wie das mit dem Kir­chen­recht ver­ein­bar sein soll­te, erklär­te Fuchs natür­lich nicht. Es ist auch nicht sei­ne Auf­ga­be, aber sehr wohl die von Weih­bi­schof Dest­hieux.

Bischofsvikar für den Kanton Genf: Msgr. Pascal Desthieux
Bischofs­vi­kar für den Kan­ton Genf: Msgr. Pas­cal Dest­hieux

Fuchs wei­ter:

„Es ist ein star­kes Zei­chen, das wir geben, indem wir mit unse­rer Kathe­dra­le die Bereit­schaft zei­gen, uns zu öff­nen, die Kir­che zusam­men­zu­brin­gen, das Evan­ge­li­um zu ver­kün­den und unse­re Lie­be zu Chri­stus zu bezeu­gen. Wie Papst Fran­zis­kus sag­te, erfolgt die Öku­me­ne, indem man gemein­sam geht. Wir ver­su­chen, gemein­sam zu gehen, in der Hoff­nung, daß die Hin­der­nis­se, die heu­te unüber­wind­lich erschei­nen, nicht län­ger bestehen­blei­ben, wenn wir erst ein­mal lang genug gegan­gen sind.“

Und was sagen die Kirchenverantwortlichen?

Ver­packt in die Rück­kehr des katho­li­schen Kul­tes in die ehe­ma­li­ge Bischofs­kir­che, die jeden Katho­li­ken freu­en muß, ist damit ein unent­schuld­ba­res Sakri­leg. Die Ein­la­dung an den Bischofs­vi­kar, in der Kathe­dral­kir­che zu zele­brie­ren, erweist sich als ver­gif­te­tes Geschenk. Die Com­mu­ni­on pour tous („Kom­mu­ni­on für alle“) eines Oecu­mé­nis­me en Marche („Öku­me­ne in Bewe­gung“, wobei die Anspie­lung auf die poli­ti­sche Bewe­gung von Frank­reichs Staats­prä­si­dent Emma­nu­el Macron unüber­hör­bar ist) spie­gelt den cal­vi­ni­sti­schen Geist wider.

Kar­di­nal Kurt Koch, der Vor­sit­zen­de des Päpst­li­chen Rates zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten und selbst Schwei­zer, bezeich­ne­te den 29. Febru­ar als „gro­ße Pre­mie­re“. In Genf wer­de ein „sym­bo­li­sches Ereig­nis für die Ein­heit der Chri­sten gefei­ert“. Ist das der Fall? Zur Ver­tei­di­gung des Kar­di­nals muß gesagt wer­den: Als er sei­ne Aus­sa­ge mach­te, habe er noch nichts von Pil­lys Auf­ruf zur „Kom­mu­ni­on für alle“ gewußt. Das ist glaub­wür­dig, da der Kar­di­nal 2017 auch sei­ne Ableh­nung gegen­über der erwähn­ten „Gemein­sa­men Erklä­rung“ zum Aus­druck brach­te. Den­noch zeigt das Bei­spiel, daß eine Bereit­schaft zum leicht­fer­ti­gen Lob besteht, das sich im kon­kre­ten Fall als schwe­rer Feh­ler her­aus­stell­te, aber seit­her in Genf viel­fach zitiert wur­de.

Kar­di­nal Koch und Bischof More­rod lie­ßen es zudem, seit die Fak­ten auf dem Tisch lie­gen, an einer Reak­ti­on feh­len. Weder kor­ri­gier­te bis­her der eine sei­ne Aus­sa­ge noch schritt der ande­re gegen das ange­kün­dig­te Sakri­leg ein. Letz­te­res wäre um so dring­li­cher, da behaup­tet wur­de, daß die sakri­le­gi­sche Kom­mu­ni­on­spen­dung im Zuge einer fahr­läs­si­gen „eucha­ri­sti­schen Gast­freund­schaft“ in Genf an der Tages­ord­nung sei. Mit der Zele­bra­ti­on am 29. Febru­ar soll unter Beru­fung auf Papst Fran­zis­kus die sakri­le­gi­sche Inter­kom­mu­ni­on auf eine neue Ebe­ne und Sicht­bar­keit geho­ben wer­den.

Und die ver­ant­wort­li­chen Kir­chen­ver­tre­ter schwei­gen dazu?

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Wiki­com­mons




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2 Kommentare

  1. Gesichts­wah­ren­der Aus­weg für die Katho­li­ken: Ein­fach ein Pon­ti­fi­kal­amt im alten Ritus zele­brie­ren.

  2. Anders­rum wird ein Schuh dar­aus. Dest­hieux weiß, dass er man­gels Glau­bens nicht kon­se­kriert. Das Sakri­leg besteht nicht in der Ver­tei­lung der Hosti­en, son­dern im Vor­gau­keln einer rea­len Prä­senz Jesu Chri­sti in der Gestalt von Brot und Wein.

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