Abbé Claude Barthe Res novae
Liturgie & Tradition

Wer und was kommt nach Bergoglio?

(Rom) Ein neuer Informationsdienst, der Newsletter Res Novae – Römische Perspektiven will monatlich über die aktuelle Entwicklung in der katholischen Kirche und an der Römischen Kurie analysieren. Herausgeber ist Abbé Claude Barthe,der als „brillanter Theologe“ in traditionsverbundenen Kreisen, aber auch in Rom Aufmerksamkeit findet.

Juan Rodolfo Laise
Nachrichten

Bischof Laise: „Interkommunion ist unmöglich“

(Rom) „Die Interkommunion ist unmöglich, weil die Lutheraner Häretiker sind.“ Mit diesen deutlichen Worten meldete sich Bischof Juan Rodolfo Laise in der umstrittenen Interkommunion-Diskussion zu Wort, die von den deutschen Bischöfen losgetreten wurde.

Interkommunion - Wem helfen die deutsche Bischöfe mit ihrem Alleingang?
Forum

DBK-Desorientierungshilfe

Das Verhalten von Papst Franziskus zum deutschen Kommunionstreit ist irritierend widersprüchlich: Zuerst sollte der DBK-Text zur Kommunionszulassung von evangelischen Ehepartnern nicht ‚publikationsreif’ sein, dann galt er als gut gemacht, schließlich sollte er doch auf der DBK-Seite publiziert werden können. Um die (Un-)Logik des Papstes zu verstehen, muss man seine Erstaussagen zu diesem Themenkomplex studieren. Das

Interkommunion
Liturgie & Tradition

Revolution Interkommunion in Würzburg

(Würzburg) Das Bistum Würzburg hat seit 10. Juni einen neuen Bischof. Als „Trendsetter der katholischen Kirche auf dem Weg in die Moderne“, wie jüngst Kardinal Gerhard Müller seine deutschen Mitbrüder im Bischofsamt qualifizierte, machte sich der neue Bischof gleich einen Namen.

Interkommunion
Nachrichten

Zweite Kehrtwende: Interkommunion

(Rom) In den ersten sechs Monaten von 2018 wurde von Papst Franziskus zu drei Fragen in entscheidenden Momenten eine Kehrtwende vollzogen. „Er gab aber nie zu verstehen, ob sie definitiv und ehrlich gemeint sind“, so der Vatikanist Sandro Magister. Erste Kehrtwende: Frauenordination Zweite Kehrtwende: Interkommunion

Bischof Athanasius Schneider
Hintergrund

„Auf das Konzil folgten keine Sonnenstrahlen, sondern Wolken“

(Rom) Am 27. Juni veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Giornale ein Interview mit dem rußlanddeutschen Bischof Athanasius Schneider. Schneider, der Weihbischof von Astana in Kasachstan ist, bezeichnete darin die Europäische Union als „eine Art neue Sowjetunion“ mit einer „unverwechselbar freimaurerischen Ideologie“. Die Masseneinwanderung nannte er einen „seit langer Zeit von den internationalen Mächten vorbereiteten Plan,