Freudenfest in der Diözese Portsmouth in Südengland: Vier ehemaligen Franziskaner der Immakulata wurden zu Priestern geweiht.
Liturgie & Tradition

Die neuen Franziskaner der Immakulata

(London) Am 5. Juli 2019 war die südenglische Stadt Portsmouth für einen kurzen, aber bedeutenden Augenblick so etwas wie der Mittelpunkt der katholischen Welt, ohne daß diese davon wußte. Die Küstenstadt ist der Geburtsort von Charles Dickens und war Ausgangspunkt der alliierten Landung in der Normandie. Sie ist seit 1882 aber auch Sitz eines Bischofs,

Kardinal Braz de Aviz sprach über das Priestertum und das Ordensleben und enthüllte vielleicht auch, warum Rom unter Papst Franziskus „traditionalistischen“ und „konservativen“ Orden den Kommissar schickt.
Hintergrund

Warum schickt Rom den Kommissar?

(Asuncion) Warum werden seit 2013 vor allem als traditionalistisch oder konservativ eingestufte Orden und Gemeinschaften wie die Franziskaner der Immakulata von Rom unter kommissarische Verwaltung gestellt, und das in der Regel ohne Angabe von Gründen? Diese Frage steht seit Juli 2013, vier Monate nach der Wahl von Papst Franziskus, im Raum und hat vor allem

Erwiderung auf die Behauptung, Kirche und Loge seien nur „scheinbar“ unvereinbar.
Forum

Kirche und Loge nur „scheinbar“ unvereinbar?

(Rom) In der Zeitschrift Nuovo Hiram des Großorients von Italien (1/2019) wurde der Artikel „Katholischer Glaube und Freimaurerei: eine scheinbare Unvereinbarkeit“[1] von Fabio Amici, Meister vom Stuhl der Loge „Gugliemo Miliocchi“ Nr. 1020 von Perugia, veröffentlicht. Der Katholik Fabio Cancelli antwortet dem Freimaurer.

Amazonas-Experiment: Priesterweihe ohne Zölibat und ohne ordentliche Ausbildung machen aus dem Priester einen...
Nachrichten

Das Amazonas-Priestertum

„Ohne Zölibat haben Priester keine Zeit mehr für ihren alleinigen Zweck, nämlich die Seelsorge. Lässt man neben dem standesgemäßen Keuschheitsgebot auch noch die 6-jährige Ausbildung weg, bleibt nur mehr ein gewöhnlicher Mensch aus dem Volk übrig, der kein geweihter Priester, sondern ein Schauspieler sein wird.“

Zerstörter Altar in Nimes (Februar 2019).
Christenverfolgung

Warum haben sich die Angriffe auf Kirchen vervierfacht?

(Paris) Vandalismus, Diebstahl, Brandstiftung, Profanierung, Angriffe gegen Kirchen aller Art häufen sich in Frankreich. Erst der noch ungeklärte Brand von Notre-Dame de Paris am Abend des 15. April lenkte die Aufmerksamkeit auf dieses erschreckende Phänomen. Zumindest kurzzeitig, wenn der große Medientroß, an der christlichen Glaubenswahrheit desinteressiert und der Kirche gegenüber nicht selten sogar feindselig gesinnt,

In Venezuela, wo es Unterdrücker und Unterdrückte gibt, scheitert der Volksbegriff von Papst Franziskus.
Nachrichten

Volk ist nicht gleich Volk

Der Begriff „Volk“ (spanisch pueblo) spielt für das Pontifikat von Papst Franziskus eine zentrale Rolle. Dasselbe gilt für den Jesuitenorden. Jesuiten haben in den 1970er Jahren den Begriff zum Synonym für „Proletariat“ gemacht und nicht selten die Brücke bis zum Marxismus geschlagen. Das heißt auch, daß Volk nicht immer Volk meint, wie derzeit die Venezolaner

Sitz der Ordensleitung in Rom: Im Souveränen Malteserorden herrscht auch zweieinhalb Jahre nach der Absetzung von Großmeister Festing noch immer Unbehagen.
Hintergrund

Das Unbehagen im Malteserorden

(Rom) Henry Sire, der für sein Buch „Der Diktatorpapst“ aus dem Souveränen Malteserorden ausgeschlossen wurde, und die katholische Online-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana (NBQ) veröffentlichten jüngst Artikel über das anhaltende Unbehagen, das in Teilen des Malteserordens herrscht.