Ministrantinnen – frühe Form der Genderisierung

Ministrantinnen
Ministrantinnen: Wo Mädchen den Altardienst verrichten, sind Jungs nur mehr selten zu sehen. Die Hinführung zum liturgischen Dienst und zum Priestertum verfehlt damit seine Wirkung. Parallel entstand aber die Forderung nach dem Frauenpriestertum.

„Man beklagt zu Recht die Gender-Programme, die Jungs verleiten sollen, sich wie Mädchen zu kleiden und umgekehrt. Niemand scheint sich aber daran zu stören, daß zumindest seit den 80er Jahren in den Kirchen Mädchen in den Kirchen als Ministranten wie Kleriker gekleidet sind. Das ist kein liturgisches, sondern vor allem auch ein anthropologisches Problem.“

Leserzuschrift, veröffentlicht von der traditionsverbundenen Seite Messa in Latino, 25. Juli 2018, in Anspielung auf die Aussage, daß das Zweite Vatikanische Konzil und der sich darauf berufende „Geist des Konzils“ chronologisch vor dem Revolutionsjahr 1968 kommen. Gingen „moderne“ Kirchenvertreter chronologisch auch in anderer Hinsicht der Entwicklung voraus?

2 Kommentare

  1. Für mich ist seit langem klar, dass auf das II Vatikanische Konzil schon vor langer Zeit von freimaurerischen Kräften hingearbeitet wurde.
    Die katholische Kirche in einer quasi Vorreiterrolle der Genderisierung ?
    Durchaus denkbar, denn die katholische Kirche (der katholische Glaube an sich) sind das größte Hindernis für die Genderpolitik.
    Also setzt man dort an, was nur logisch ist.

  2. Der nächste Streich wird wohl sein: transsexuelle Ministranten oder Ministrantinnen. Oder kurzweg: „Ministransen“. Er wird ja jeden Tag toller.

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