Gestern wurden in Bagdad drei neue Priester für die mit Rom unierte chaldäische Kirche geweiht.
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Drei Neupriester der chaldäischen Kirche

(Bag­dad) Als Zei­chen der Hoff­nung fei­er­ten die mit Rom unier­ten Chaldä­er die Wei­he von drei Prie­stern. „Das Prie­ster­tum nimmt das gan­ze Wesen eines Men­schen, eines Chri­sten, in sich auf und durch­dringt sein Den­ken, sei­ne Gefüh­le und sein Han­deln“, so der Patri­arch der Chaldä­er Kar­di­nal Lou­is Raphaël I. Sako in sei­ner Predigt.

Im Kleid einer angeblichen Synode über Synodalität tritt Altbekanntes auf die Bildfläche, dessen Quellen zweifelhaft sind.
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Die angebliche Synode über Synodalität

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Kir­che war nicht 2000 Jah­re lang auf dem Holz­weg, um im 21. Jahr­hun­dert – näm­lich in unse­ren Tagen – durch einen syn­oda­len Pro­zess erleuch­tet und eines Bes­se­ren belehrt zu wer­den. Dazu brau­chen wir weder ein Vati­ka­num III noch eine abge­speck­te Ersatz-Ver­­an­­stal­tung, die sich «Syn­od on Syn­oda­li­ty» nennt.

Kardinal Robert Sarah reagiert auf die Kirchenkrise ohne zeitgeistiges Mantra.
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Robert Kardinal Sarah: Für die Ewigkeit – Meditationen über den Priester

Von einer Katho­li­kin Der afri­ka­ni­sche Kar­di­nal Robert Sarah, von 2014 bis 2021 Prä­fekt der vati­ka­ni­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, ver­schließt kei­nes­wegs die Augen vor der Kri­se der Kir­che und des Prie­ster­tums, aber sei­ne Ant­wor­ten fol­gen eben nicht dem zeit­gei­sti­gen Man­tra von den syste­mi­schen Ursa­chen der Miß­brauchs­kri­se und der Not­wen­dig­keit einer Anpas­sung der

Priesterweihen der Piusbruderschaft 2022 in den USA.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft setzt Wachstum fort – Erstmals mehr als 700 Priester

(Men­zin­gen) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) zählt erst­mals mehr als 700 Prie­ster. Der Zuwachs ist unge­bro­chen. Die Pius­bru­der­schaft, wie die von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re gegrün­de­te Prie­ster­ge­mein­schaft all­ge­mein genannt wird, wächst und gedeiht. Nicht alle in der Kir­che sind froh darüber.

Peter Kwasniewski fragt in seinem neuen Buch nach dem wahren Gehorsam in der Kirche und zeigt konkrete Konsequenzen auf.
Buchbesprechungen

„Warum Katholiken, auch Priester, päpstlichen Gesetzen, die das Gemeinwohl angreifen, nicht gehorchen müssen – und auch nicht sollten“

Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Phi­lo­soph, Lit­ur­gi­ker, Publi­zist und Kom­po­nist Peter Kwas­niew­ski wird seit Jah­ren auch in Euro­pa einem immer grö­ße­ren, inter­es­sier­ten katho­li­schen Publi­kum bekannt. Soeben ist sein jüng­stes Buch mit dem Titel „True Obe­dience in the Church“ („Wah­rer Gehor­sam in der Kir­che“) bei Sophia Press erschie­nen. „Dar­in zeigt er die Grund­la­gen und die Gren­zen des Gehor­sams gegen­über

Sturm auf dem See Genezareth.
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Ehemaliger lutherischer Pastor zu Traditionis custodes: Wachen wir auf, bevor es zu spät ist

Abbé Michel Vio­let ist ein ehe­ma­li­ger luthe­ri­scher Pastor, der im Jahr 2000 kon­ver­tier­te und 2003 zum katho­li­schen Prie­ster geweiht wur­de. Er for­mu­lier­te einen Pro­test gegen das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des und das Ver­bot, die Sakra­men­te in der über­lie­fer­ten Form zu spen­den. Er nimmt aber auch zur Lage der Kir­che in Frank­reich und poli­ti­schen Manö­vern zu

Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.
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DILECTA MEA – eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Der über­lie­fer­te Ritus steht seit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus schwer unter Druck. Laut päpst­li­chem Wil­len sei er nicht nur über­flüs­sig, son­dern Aus­druck des Wider­spruchs. Wer sich zu ihm bekennt, gebe sich als Oppo­nent des amtie­ren­den Pap­stes und der kirch­li­chen Ein­heit zu erken­nen, so die Logik hin­ter Tra­di­tio­nis cus­to­des. Die­ser setzt Erz­bi­schof

Ein starkes Zeichen: Die Priestermütter bereiten sich auf einen Pilgermarsch nach Rom vor.
Liturgie & Tradition

Pilgermarsch der Priestermütter nach Rom

Von einer Katho­li­kin Alle Wege füh­ren nach Rom. Die­ses Mot­to hat sich eine Grup­pe tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Katho­li­ken gege­ben, die mit einer ganz beson­de­ren Akti­on auf ihre Lie­be zur triden­ti­ni­schen Mes­se und ihre treue Ver­bun­den­heit mit der Kir­che auf­merk­sam machen wol­len. Erschüt­tert über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des, haben sie in Paris die Ver­ei­ni­gung La Voie Romaine

Am Priesterseminar der Erzdiözese Mailand gelten ab September irritierende Corona-Maßnahmen.
Nachrichten

„Sie wollen Priester werden? Lassen Sie sich impfen, dann können wir darüber reden“

(Rom) Kein Tag ver­geht, an der von der irra­tio­na­len Coro­­na-Front nicht neue Abwe­gig­kei­ten gemel­det wer­den. Der absur­de Impf-Fana­ti­s­­mus, aus­ge­löst und gesteu­ert von Big Phar­ma und Figu­ren wie Bill Gates („Nur die Imp­fung wird uns ret­ten“), frißt sich wie ein Moloch in die Zivi­li­sa­ti­on hin­ein. Die jüng­ste For­de­rung lau­tet: Ohne Imp­fung kei­ne Priesterweihe.

Acht Neupriester wurden gestern für den überlieferten Ritus und die Tradition geweiht. Im Bild Weihekandidaten der Piusbruderschaft in Zaitzkofen.
Liturgie & Tradition

Priesterweihen in Zaitzkofen und Ottobeuren – im Himmel ein Freudentag

(Zaitzkofen/​​Ottobeuren) Wird auf Erden ein Prie­ster geweiht, ist im Him­mel ein Freu­den­tag. Die Chö­re des Him­mels froh­locken. Gestern war ein sol­cher Tag. In Zaitz­kofen bei Regens­burg wur­den fünf Kan­di­da­ten geweiht und in Otto­beu­ren drei. Alle acht Neu­prie­ster sind dem über­lie­fer­ten Ritus und der katho­li­schen Tra­di­ti­on verpflichtet.