Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.
Forum

DILECTA MEA – eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Der über­lie­fer­te Ritus steht seit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus schwer unter Druck. Laut päpst­li­chem Wil­len sei er nicht nur über­flü­ßig, son­dern Aus­druck des Wider­spruchs. Wer sich zu ihm bekennt, gebe sich als Oppo­nent des amtie­ren­den Pap­stes und der kirch­li­chen Ein­heit zu erken­nen, so die Logik hin­ter Tra­di­tio­nis custo­des. Die­ser setzt Erz­bi­schof

Ein starkes Zeichen: Die Priestermütter bereiten sich auf einen Pilgermarsch nach Rom vor.
Liturgie & Tradition

Pilgermarsch der Priestermütter nach Rom

Von einer Katho­li­kin Alle Wege füh­ren nach Rom. Die­ses Mot­to hat sich eine Grup­pe tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Katho­li­ken gege­ben, die mit einer ganz beson­de­ren Akti­on auf ihre Lie­be zur triden­ti­ni­schen Mes­se und ihre treue Ver­bun­den­heit mit der Kir­che auf­merk­sam machen wol­len. Erschüt­tert über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des, haben sie in Paris die Ver­ei­ni­gung La Voie Romai­ne

Am Priesterseminar der Erzdiözese Mailand gelten ab September irritierende Corona-Maßnahmen.
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„Sie wollen Priester werden? Lassen Sie sich impfen, dann können wir darüber reden“

(Rom) Kein Tag ver­geht, an der von der irra­tio­na­len Coro­­na-Front nicht neue Abwe­gig­kei­ten gemel­det wer­den. Der absur­de Impf-Fana­­ti­s­­mus, aus­ge­löst und gesteu­ert von Big Phar­ma und Figu­ren wie Bill Gates („Nur die Imp­fung wird uns ret­ten“), frißt sich wie ein Moloch in die Zivi­li­sa­ti­on hin­ein. Die jüng­ste For­de­rung lau­tet: Ohne Imp­fung kei­ne Priesterweihe.

Acht Neupriester wurden gestern für den überlieferten Ritus und die Tradition geweiht. Im Bild Weihekandidaten der Piusbruderschaft in Zaitzkofen.
Liturgie & Tradition

Priesterweihen in Zaitzkofen und Ottobeuren – im Himmel ein Freudentag

(Zaitzkofen/Ottobeuren) Wird auf Erden ein Prie­ster geweiht, ist im Him­mel ein Freu­den­tag. Die Chö­re des Him­mels froh­locken. Gestern war ein sol­cher Tag. In Zaitz­ko­fen bei Regens­burg wur­den fünf Kan­di­da­ten geweiht und in Otto­beu­ren drei. Alle acht Neu­prie­ster sind dem über­lie­fer­ten Ritus und der katho­li­schen Tra­di­ti­on verpflichtet.

Der deutsche Synodale Irrweg der Protestantisierung (rechts im Bild: Kardinal Marx mit EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm).
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Vierten

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­ten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Im Gefol­ge der wis­sen­schaft­lich nicht gedeck­ten Emp­feh­lun­gen der MHG-Stu­­die wird dem zöli­ba­tä­ren Prie­ster­tum die Gene­rie­rung von drei nega­ti­ven Hal­tun­gen in die Schu­he gescho­ben: Kle­ri­ka­lis­mus, Macht­miss­brauch und sakra­le Über­hö­hung. Unter die­sem

In Irlands Kirche hat der Winter Einzug gehalten. 2020 wird nur ein einziger Neupriester geweiht.
Hintergrund

Der Winter in Irlands Kirche

(Dub­lin) Noch in jüng­ster Zeit galt Irland als katho­li­sche Hoch­burg und als nicht ver­sie­gen­de Quel­le von Prie­­ster- und Ordens­be­ru­fun­gen. In den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren erfolg­te aller­dings ein radi­ka­ler Umbruch: Die Quel­le ist ver­siegt. In den 26 Bis­tü­mern der „grü­nen Insel“ wird in die­sem Jahr nur ein ein­zi­ger Neu­prie­ster geweiht.

Notwendige Anmerkungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil
Forum

Einige Überlegungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil – und zur aktuellen Krise in der Kirche

von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* In den letz­ten Jahr­zehn­ten haben nicht nur erklär­te Moder­ni­sten, son­dern auch Theo­lo­gen und Gläu­bi­ge, die die Kir­che lie­ben, eine Hal­tung gezeigt, die ähn­lich ist einer blin­den Ver­tei­di­gung von allem, was vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil gesagt wur­de. Eine sol­che Ein­stel­lung schien manch­mal ech­te men­ta­le Akro­ba­tik und eine „Qua­dra­tur des Krei­ses“

Querida Iglesia – Christus im Amazonas.
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Querida Iglesia: Post-Amazonische Hoffnungen

Von einer Katho­li­kin. Ich bin katho­lisch. Ich bin Frau. Bei­des ist wun­der­schön. Bei­des paßt zusam­men. Ich lie­be Gott und die Got­tes­mut­ter. Und ich lie­be die Kir­che Jesu Chri­sti. Que­ri­da Igle­sia. Gelieb­te Kir­che! Es ist Sei­ne Kir­che, Sein mysti­scher Leib, an dem wir teilhaben.

Kardinal Robert Sarah: „Benedikt XVI. hat der ganzen Kirche mit seinem Text ein wunderbares Geschenk gemacht. Jeder Priester sollte ihn lesen.“
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Kardinal Sarah: „Der Zölibat der Priester ist nicht nur ein Gesetz der Kirche“

Die zurück­lie­gen­den zehn Tage brach­ten bemer­kens­wer­te Ereig­nis­se in der Kir­che. Den Abschluß mach­te ver­gan­ge­ne Woche Kar­di­nal Robert Sarah, der sich am 25. Janu­ar in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio zu Wort mel­de­te. Deren Vati­ka­nist, Matteo Mat­zuz­zi, ver­öf­fent­lich­te ein Inter­view mit dem Prä­fek­ten der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. Mit dem Plä­doy­er­buch „Aus