Papst-Worte gegen Abtreibung und Homo-Ehe empören Linkskatholiken

Papst Franziskus
Basisgmeinschaft von San Paolo kritisiert Papst Franziskus wegen seiner Aussagen für das Lebensrecht ungeborener Kinder und die Familie.

(Rom) Die homo­phi­le Ver­wir­rung in der Kir­che ist groß, wenn selbst Papst Fran­zis­kus kri­ti­siert wird, kaum daß er deut­li­che­re Wor­te zur Ver­tei­di­gung des Lebens­rechts und der Fami­lie fin­det.

Der Papst hat­te am ver­gan­ge­nen Sams­tag Ver­tre­ter des ita­lie­ni­schen Forums der Fami­li­en­or­ga­ni­sa­tio­nen in Audi­enz emp­fan­gen. In sei­ner Anspra­che wich er vom vor­be­rei­te­ten Text ab und füg­te spon­tan, zusätz­li­che Aus­sa­gen hin­zu.

Er kri­ti­sier­te die selek­ti­ve Abtrei­bung behin­der­ter Kin­der, die zumin­dest impli­zit auch eine Ankla­ge gegen die Abtrei­bung all­ge­mein waren. Er ver­glich die Jagd auf behin­der­te Kin­der im Mut­ter­leib mit dem Natio­nal­so­zia­lis­mus. Was „die Nazis im vori­gen Jahr­hun­dert getan haben, hat die Welt empört“, doch heu­te sei es nicht anders, das Töten fin­det auch heu­te statt, nur daß es „mit wei­ßen Hand­schu­hen“ gesche­he.

Basisgemeinschaft von San Paolo: alles ist Familie
Basis­ge­mein­schaft von San Pao­lo: alles ist Fami­lie

Gleich­zei­tig ver­tei­dig­te Fran­zis­kus die natür­li­che Fami­lie. Er wider­sprach der Gen­der-Ideo­lo­gie mit ihrem Kon­zept ver­schie­de­ner Fami­li­en-Typen und beton­te, daß es „nur eine“ Fami­lie gebe. Es sei jene, die nach dem Abbild Got­tes geschaf­fen wur­de, der Mann und Frau als sein Abbild schuf, damit sie sich gegen­sei­tig ergän­zen, eine Ein­heit bil­den („ein Fleisch wer­den“) und offen sind, „Kin­der als größ­tes Geschenk Got­tes an die Mensch­heit“ anzu­neh­men.

Die­se für Fran­zis­kus erstaun­lich deut­li­chen Wor­te pro­vo­zier­ten unter ande­rem die Empö­rung der Christ­li­chen Basis­ge­mein­schaft von San Pao­lo.

Die­se römi­sche Basis­ge­mein­schaft sieht sich in der Tra­di­ti­on der „Basis­ge­mein­schaf­ten“, die Ende der 60er Jah­re vor allem in Latein­ame­ri­ka ent­stan­den sind, „um den Wider­spruch zwi­schen dem Geist des Evan­ge­li­ums und der Pra­xis der insti­tu­tio­nel­len römisch-katho­li­schen Kir­che zu über­win­den“, wie es auf ihrer Inter­net­sei­te heißt.

Ziel der Basis­ge­mein­schaft von San Pao­lo ist „der Kampf der Unter­drück­ten“. Man wol­le aber „kei­ne ande­re Kir­che errich­ten, son­dern viel­mehr dazu bei­tra­gen, die Kir­che ‚anders‘ zu machen“.

„Rote Abt“ als Gründer und Stichwortgeber der Basisgemeinschaft

Auch die Basis­ge­mein­schaft von San Pao­lo ent­stand Ende der 60er Jah­re und ist nach der römi­schen Patri­ar­chal­ba­si­li­ka Sankt Paul vor den Mau­ern benannt, in der sich das Grab des Apo­stels Pau­lus befin­det. Der Name der Gemein­schaft ent­stand, weil der dama­li­ge Abt des dor­ti­gen Bene­dik­ti­ner­klo­sters, Gio­van­ni Fran­zo­ni, zu ihren Initia­to­ren gehör­te.

Abt Franzoni
Abt Fran­zo­ni

Fran­zo­ni wur­de 1964 zum Abt gewählt, was den Zustand des dor­ti­gen Bene­dik­ti­ner­kon­vents cha­rak­te­ri­siert, der damals inmit­ten einer „Kon­zil­seu­pho­rie“ herrsch­te. Als neu­er Abt der Patri­ar­chal­ba­si­li­ka konn­te er an den bei­den letz­ten Sit­zungs­pe­ri­oden des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils teil­neh­men. Fran­zo­ni, in sei­nem Den­ken zutiefst mar­xi­stisch geprägt, träum­te von einer christ­lich-sozia­li­sti­schen Zukunft der Mensch­heit und such­te die Nähe zur Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Ita­li­ens (KPI). Zur Ver­brei­tung die­ser Idee ver­öf­fent­li­che er zahl­rei­che Bücher, in denen er sei­ne ideo­lo­gi­schen Ein­sei­tig­kei­ten dar­leg­te. Er enga­gier­te sich für die Lega­li­sie­rung der Schei­dung, wes­halb er 1974 vom Vati­kan a divi­nis sus­pen­diert und zum Rück­tritt als Abt gezwun­gen wur­de. Als Reak­ti­on dar­auf ver­ließ er den Bene­dik­ti­ner­or­den. 1976 setz­te er sich für die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung zur Tötung unge­bo­re­ner Kin­der ein und gab im Wahl­kampf eine Unter­stüt­zungs­er­klä­rung für die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei ab, wor­auf ihn der Vati­kan lai­sier­te. Spä­ter ging er nach Nika­ra­gua, um das san­di­ni­sti­sche Regime zu unter­stüt­zen, Dort lern­te er sei­ne spä­te­re Frau ken­nen, eine Anhän­ge­rin der neu­re­li­giö­sen, japa­nisch-bud­dhi­sti­schen Grup­pe Soka Gak­kai, die er stan­des­amt­lich hei­ra­te­te. Soka Gak­kai tritt in Deutsch­land durch Koope­ra­tio­nen mit Unesco, Unicef und der Earth Char­ter Initia­ti­ve auf und wur­de 1998 im Bericht einer Bun­des­tags-Enquete als „pro­ble­ma­tisch“ bezeich­net.

Am 13. Juli 2017 starb Fran­zo­ni im Alter von 88 Jah­ren. Das Begräb­nis wur­de vom kir­chen­feind­li­chen Sen­der Radio Radi­ca­le live über­tra­gen (sie­he auch Tech­tel­mech­tel mit radi­ka­ler Abtrei­bungs­ideo­lo­gin).

Die ita­lie­ni­sche Aus­ga­be der Huf­fing­ton Post titel­te damals:

„Gio­van­ni Fran­zo­ni, einer der bekann­te­sten Links­theo­lo­gen ist tot“.

Und La Repubbli­ca:

„Dom Fran­zo­ni gestor­ben, der Ex-Abt der Basis­ge­mein­schaft, die kom­mu­ni­stisch wähl­te“.

Damit ist auch bereits die von ihm gegrün­de­te Basis­ge­mein­schaft von San Pao­lo beschrie­ben.

Auf der Home­page ihres Inter­net­auf­trit­tes wur­de aus Pro­test eine Gra­phik ver­öf­fent­licht, die jede Form von Bezie­hung als „Fami­lie“ behaup­tet. Zugleich ver­weist ein Link auf eine Stel­lung­nah­me zu den Papst-Aus­sa­gen.

Papst soll sich bei den Frauen, die abgetrieben haben, entschuldigen

Am Sonn­tag wur­den der Basis­ge­mein­schaft über die Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus dis­ku­tiert. Gestern ver­öf­fent­lich­te die Gemein­schaft eine Stel­lung­nah­me, die Ein­blicke in das links­theo­lo­gi­sche Den­ken bie­tet und die Ent­frem­dung doku­men­tiert, die Grup­pen die­ser Art von der kirch­li­chen Leh­re und Ord­nung reprä­sen­tie­ren.

Die Stellungnahme der Basisgemeinschaft gegen Franziskus
Die Stel­lung­nah­me der Basis­ge­mein­schaft gegen Fran­zis­kus

„Wir wol­len nicht urtei­len, son­dern auf­merk­sam machen, daß die Wor­te des Pap­stes vie­le klei­ne Gemein­schaf­ten der Lie­be belei­digt haben, die mit vol­lem Recht der Mei­nung sind, sich ‚Fami­li­en‘ zu nen­nen. Das Abbild Got­tes auf der Grund­la­ge einer wört­li­chen Inter­pre­ta­ti­on der sym­bo­li­schen Schöp­fungs­ge­schich­te auf das allei­ni­ge Bild eines Man­nes und einer Frau, die sich lie­ben, zu redu­zie­ren, läßt jene vie­len, ver­schie­de­nen Rea­li­tä­ten der Lie­be und der Gemein­sam­keit Gott fern füh­len, denen wir im All­tag begeg­nen. Die­se Wor­te waren, um es genau zu sagen, eine Quel­le des Schmer­zes. Wir möch­ten nicht, daß sie auch zu einer Abnei­gung und Ent­frem­dung von der Bot­schaft des Jesus von Naza­reth füh­ren.“

Und wei­ter:

„Beson­ders schwer­wie­gend erschei­nen uns die Wor­te von Papst Fran­zis­kus, mit denen er von Selek­ti­on sprach und mit den Expe­ri­men­ten, die in den Todes­am­bu­la­to­ri­en der Nazi-Lager durch­ge­führt wur­den, jene Abtrei­bun­gen gleich­setz­te, die in Ita­li­en durch das Gesetz zum Schwan­ger­schafts­ab­bruch zum Schutz der ‚phy­si­schen und psy­chi­schen Gesund­heit der Frau‘ erlaubt sind und sehr häu­fig für die Frau und für das Paar dra­ma­ti­sche Ent­schei­dun­gen bedeu­ten, die unter Zwei­fel und Gewis­sens­kri­sen getrof­fen wer­den. Die­ser Ver­gleich stellt eine ech­te, histo­ri­sche Wun­de dar, für die die katho­li­sche Kir­che die Frau­en und die Welt um Ent­schul­di­gung wird bit­ten müs­sen.“

Ganz im Duk­tus der Abtrei­bungs­lob­by fin­det auch die „christ­li­che“ Basis­ge­mein­schaft kein Wort für das unge­bo­re­ne Kind. Die Kin­der, die getö­tet wer­den, sind kei­ne Erwäh­nung wert. Die Empö­rung über die Papst­wor­te rich­tet sich in Wirk­lich­keit nicht gegen den Ver­gleich mit einem ver­gan­ge­nen Ver­bre­chen, son­dern gegen die Kri­tik am heu­te began­ge­nen Abtrei­bungs­ver­bre­chen. Wie in anti­kirch­li­chen Krei­sen beliebt, stellt auch die Basis­ge­mein­schaft die Kir­che und selbst Papst Fran­zis­kus ohne Zögern an den Pran­ger und for­dert eine „Ent­schul­di­gung“.

„Homosexuelle sind die Ausgegrenzten von heute“

Die Basis­ge­mein­schaft stör­te aber nicht nur die päpst­li­che Kri­tik an der Abtrei­bung, son­dern auch an der Gen­der-Ideo­lo­gie:

„Die Basis­ge­mein­schaft von San Pao­lo hat­te die Wor­te eines Pap­stes mit Freu­de begrüßt, der sag­te, die Homo­se­xu­el­len nicht ver­ur­tei­len zu wol­len (wenn er auch den Kate­chis­mus nicht änder­te, der sie ver­ur­teilt): Die­sen Wor­ten blei­ben wir treu, weil wir uns bewußt sind, daß die Lie­be, auch die mensch­li­che, ein zu gro­ßes Geheim­nis ist, um in die Stie­fel einer insti­tu­tio­na­li­sier­ten Sexua­li­tät gepreßt zu wer­den.

Zu die­ser Aus­set­zung des Urteils gegen­über dem Lei­den und der mensch­li­chen Gebrech­lich­keit scheint uns das Ver­hal­ten von Jesus zu ver­wei­sen, der die Hand jener stopp­te, die bereit waren, den Stein zu wer­fen, und der im Palä­sti­na sei­ner Zeit, sich auf die Sei­te derer stell­te, die aus­ge­grenzt und allein waren. In ihnen erken­nen wir heu­te die Homo­se­xu­el­len, die LGBT-Per­so­nen, jene Frau­en, die häu­fig in Ein­sam­keit, das Dra­ma der Abtrei­bung erle­ben. Ihnen sind wir als Kir­che geru­fen die Fro­he Bot­schaft zu ver­kün­den, um die Last ihres Schmer­zes und die Bür­den der ver­nich­ten­den Urtei­le zu lin­dern, die auf ihren Schul­tern lasten.“

Wenn ideo­lo­gi­sche Blind­heit weh­tä­te… Homo­se­xu­el­le, die mit ihren Gay Pri­des und Life Balls zu Hun­dert­tau­sen­den – von Poli­tik, Medi­en und Kul­tur hofiert – den öffent­li­chen Raum beset­zen und eben­so ent­hemmt wie unge­niert ästhe­ti­sche und gei­sti­ge Umwelt­ver­schmut­zung betrei­ben kön­nen, als „Aus­ge­grenz­te“ zu bezeich­nen, zeugt von einer ziem­lich aus­ge­präg­ten Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung.  Nun kann sich jeder ja auch die For­de­run­gen und Aus­sa­gen der Basis­ge­mein­schaft im kri­ti­sier­ten Ver­gleich des Pap­stes durch­den­ken. Was sie ver­lan­gen, wäre, als wür­de man von Kri­ti­kern der NS-Ver­bre­chen for­dern, sich bei den dama­li­gen Hen­kern zu ent­schul­di­gen.

Die Reak­ti­on der Basis­ge­mein­schaft zeigt bei­spiel­haft jedoch vor allem eines: Die reflex­ar­ti­ge Bereit­schaft, selbst den bis­her beju­bel­ten Papst Fran­zis­kus, wie es in der Stel­lung­nah­me selbst heißt, zu kri­ti­sie­ren, ver­deut­licht, wie dünn das Eis ist, auf dem sich der regie­ren­de Papst bewegt, um ein Still­hal­ten des Main­stream und sol­cher Krei­se zu erwir­ken, die sich mit gro­ßer Wucht gegen die Pon­ti­fi­ka­te sei­ner Vor­gän­ger gewor­fen hat­ten.  Die Basis­ge­mein­schaft, eine hoch­ideo­lo­gi­sier­te Grup­pie­rung, läßt auch durch den von Fran­zis­kus vor­an­ge­trie­be­nen Para­dig­men­wech­sel kein Umden­ken erken­nen. Der „gemein­sa­me Weg“ wird offen­sicht­lich kei­ne Sekun­de län­ger gegan­gen, als Fran­zis­kus die Posi­tio­nen sol­cher Links­ab­weich­ler tat­säch­lich oder ver­meint­lich bedient.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: cdbsanpaolo.it (Screen­shots)




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4 Kommentare

  1. ja, die Ver­wir­rung in der Kir­che ist groß und sie bedrängt die Katho­li­ken von „unten“ über diver­se neue sich katho­lisch nen­nen­de Gemein­schaf­ten, über femi­ni­sti­sche und 68ér- Ideo­lo­gi­en, die Öku­me­nis­mus-Ideo­lo­gie, über die Ebe­ne der ideo­lo­gi­schen Prie­ster und Prie­ster­se­mi­na­re mit den ideo­lo­gi­sier­te Theo­lo­gen und von „oben“ durch ideo­lo­gi­sier­te Bischö­fe, Kar­di­nä­le und den ver­wir­ren­de Pro­zes­se ansto­ßen­den Papst.

  2. Tja, das kommt davon, wenn man sich durch über­mä­ßi­ges Schwin­gen der Nazi-Keu­le bei der Lin­ken anbie­dern will.
    Künst­ler­pech eben.
    Auch wenn der Ver­gleich in der Tat hint und vorn nicht pass­te — der wah­re Skan­dal lag in der Focus­sie­rung auf ein abso­lu­tes Rand­pro­blem. Die Abtrei­bung von Aber­mil­lio­nen gesun­der Kin­der scheint Ber­go­glio nicht erwäh­nens­wert. So sehr dies den Lin­ken gefal­len dürf­te — bei gewis­sen The­men ken­nen sie kei­nen Spass, auf so etwas sind sie sozu­sa­gen klas­sisch kon­di­tio­niert.

  3. Zur Info:
    Es sind nicht nur die human­em­bryo­na­len Frisch­zel­len­ku­ren
    sehr begehrt, son­dern auch sonst
    wer­den die Human-Embryo-Zel­len ver­wen­det:
    Spek­trum der Wis­sen­schaft 05/2018 Sei­te 11:
    “Medi­zin — Nach­wach­sen­des Rücken­mark bei Rhe­sus­af­fen
    For­scher haben neu­ro­na­le Vor­läu­fer­zel­len in ver­letz­tes Rücken­mark von Rhe­sus­af­fen implan­tiert, um so die durch­trenn­ten Ner­ven­bah­nen mit neu­en Zel­len wie­der zu ver­bin­den.

    Die Vor­läu­fer­zel­len stamm­ten dabei aus dem Rücken­mark eines acht Wochen alten mensch­li­chen Embry­os. Das Expe­ri­ment war über­wie­gend erfolg­reich, weil die Zel­len im Rücken­mark der Affen zu rei­fen Ner­ven­zel­len aus­dif­fe­ren­zier­ten. Zudem bil­de­te das Trans­plan­tat lan­ge Zell­aus­läu­fer, ent­lang denen die Zel­le elek­tri­sche Signa­le sen­det.“

    Natu­re Medi­ci­ne 10.1038/nm.4502,2018

    Der glo­ba­le Kampf und der Hass gegen die röm. kath. Kir­che wird daher lei­der wei­ter anhal­ten.

  4. Es kann sein, daß Papst Fran­zis­kus sei­nen bis­he­ri­gen Kurs bei der The­ma­tik Abtrei­bung nicht mehr län­ger durch­hal­ten kann. Viel­leicht hat das Refe­ren­dum in Irland doch eini­ge Ver­ant­wort­li­che in der Kir­che zum Nach­den­ken gebracht, die bis­lang der Abtrei­bungs­lob­by ganz genehm waren. Jetzt rudert der Papst wohl ein Stück weit zurück, aber ob das reicht? Ist es nicht schon zu spät? Merkt der Papst sel­ber, was für eine Lawi­ne auf die gesam­te Mensch­heit zurollt, wenn nicht end­lich Gen­der und Abtrei­bung kon­se­quent ange­pran­gert und bekämpft wer­den?

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