„Die stille Anwesenheit des Papstes“

Amazonassynode: Vorsynode findet in progressiven, katholischen Medien starken Niederschlag.
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„Was mich am mei­sten beein­druck­te, war die stil­le Anwe­sen­heit des Pap­stes. Er hat es am Ende gesagt. Er sag­te, gekom­men zu sein, ein­fach um zu hören, zuzu­hö­ren. Wir haben einen hören­den Papst erlebt, nicht nur einen spre­chen­den.”

Bischof Erwin Kräut­ler, eme­ri­tier­ter Prä­lat der Ter­ri­to­ri­al­prä­la­tur Xin­gu in Bra­si­li­en, auf der Sei­te Repam Bra­sil, deren Vor­sit­zen­der er ist, über die Vor­syn­ode zur Ama­zo­nas­syn­ode, die in den ver­gan­ge­nen Tagen in Rom statt­fand und an der über­ra­schend Papst Fran­zis­kus per­sön­lich teil­nahm. Kri­ti­ker wer­fen Repam und dem Vati­kan vor, nicht offen zu sagen, daß die Ama­zo­nas­syn­ode die Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Män­ner zum Prie­ster­tum und damit die Auf­he­bung des Zöli­bats als Wei­he­vor­aus­set­zung zum Ziel hat.

Bild Igle­sia Viva (Screen­shot)