Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Modernisten und Feministen.
Hintergrund

Deutsche Anti-Zölibats- und Gender-Front in der Kirche

(Berlin) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und einige bischöfliche Adlaten in Deutschland gehen inzwischen soweit, den Zölibat, die Lehre über die Homosexualität und die Rolle der Frau in der Kirche „verbindlich“ in Frage stellen zu wollen. Je näher die Amazonassynode rückt, desto ungeduldiger und ungestümer geben sich jene zu erkennen, die eine „tiefere Agenda“ mit

Benedikt XVI. am 10. Juni 2010 über „das große Geschenk des Priestertums“, dessen besonderer Ausdruck der Zölibat ist.
Hintergrund

Benedikt XVI.: „Der Zölibat ist wahre Gegenwart der Zukunft“

(Rom) Der brasilianische Geheimdienst warnte in einem Bericht, daß die Amazonassynode von einem „linken Klerus“ zur politischen Agitation gegen die legitime Regierung mißbraucht werden soll. Für die katholische Kirche weit bedeutender als die innenpolitischen Implikationen Brasiliens ist der vorbereitete Angriff auf das Priestertum, der die „tiefere Agenda“ der Amazonassynode ist. Ein Rückblick zeigt, was Papst

Der Osservatore Romano wirbt für verheiratete Priester.
Nachrichten

Osservatore Romano wirbt für verheiratete Priester

(Rom) Der Osservatore Romano veröffentlichte in seiner gestrigen Ausgabe einen Artikel, mit dem für verheiratete Priester geworben wird. Die Tageszeitung des Heiligen Stuhls folgt damit im Abstand von einer Woche der neuen Marschrichtung, die von Papst Franziskus am 28. Januar auf dem Rückflug von Panama ausgegeben wurde.

Papst Franziskus: Und der dritte Streich folgt sogleich... nun gegen das Weihesakrament.
Nachrichten

Papst Franziskus: „Verheiratete Priester? Nein, außer…“

(Rom) Papst Franziskus gab gestern auf dem Rückflug aus Panama die schon traditionelle fliegende Pressekonferenz. Eine französische Journalistin fragte ihn, ob es in Zukunft auch verheiratete Priester geben werde. Die Antwort von Franziskus fiel in einer Form aus, die bereits bekannt ist. Nein, Jein, Ja. Wörtlich sagte er : Verheiratete Priester? Nein, außer…

George Weigel berichtet über die Amazonassynode und deren „tiefere Agenda“.
Hintergrund

Die Amazonassynode und ihre „tiefere Agenda“

Das Jahr 2019 hat Fahrt aufgenommen, was auch bedeutet, daß die Amazonassynode näherrückt, die Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufen hat. Doch die meisten Katholiken können mit dem Stichwort Amazonassynode noch kaum etwas anfangen. Sie können und werden beim Wort Amazonas bestenfalls die prächtige Landschaftsbilder aus Naturdokumentationen und sozialromantische Assoziationen abrufen, wie sie in Europa

P. James Martin, irritiert über die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität.
Genderideologie

Homophiler Jesuit irritiert über Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität

(New York) Der US-amerikanische Jesuit James Martin gehört international zu den „Aufsteigern“ des Jahres, zumindest was seinen Bekanntheitsgrad anbelangt. Bekanntheit erlangte er als exponierter Vertreter einer homophilen Fraktion in der Kirche. Papst Franziskus ernannte ihn zum Consultor des von ihm geschaffenen vatikanischen Kommunikationsdikasteriums und ließ ihn, erstmals in der Geschichte, ein eigenes Homo-Programm für das

Amazonassynode, REPAM, der politische Kampf und das künftige Amazonas-Priestertum des politisch, sozial und ökologisch engagierten Priesters.
Hintergrund

Die Kirche „amazonisieren“

(Rom) Papst Franziskus führte den neuen Begriff „Synodalität“ ein. Die von ihm einberufenen Bischofssynoden werden von ihm als Instrument gesehen, der Kirche Kursänderungen zu verordnen. Die Familiensynode 2014/2015 hatte sein umstrittenes Dokument Amoris laetitia zur Folge. Es löste große Unruhe in die Kirche aus, deren weitere Entwicklung nicht absehbar ist. Die Jugendsynode 2018 ging vor