Tagung zu „Amoris laetitia“: Appell an Papst Franziskus Verwirrung zu beenden und Klarheit zu schaffen

Liberius und Honorius I. verfielen der Häresie, auch Papst Franziskus schramme in Amoris laetitia hart an der Häresie entlang, so einer der Referenten der Tagung "Ein Jahr nach Amoris laetitia", die am vergangenen Samstag, dem 22. April in Rom stattfand.
Liberius und Honorius I. verfielen der Häresie, auch Papst Franziskus schramme in Amoris laetitia hart an der Häresie entlang, so einer der Referenten der Tagung "Ein Jahr nach Amoris laetitia", die am vergangenen Samstag, dem 22. April in Rom stattfand. Die Bildmontage der drei Päpste wurde von Rorate Caeli veröffentlicht.

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand im Hotel Colum­bus in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Peters­platz eine Tagung zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia statt. Bei der von der Inter­net-Tages­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­tia­dia­na und vom Monats­ma­ga­zin Il Timo­ne orga­ni­sier­ten Ver­an­stal­tung spra­chen bewußt nur Lai­en. „Nach den vier Kar­di­nä­len spre­chen sechs Lai­en, wer weiß, ob der Papst wenig­stens auf sie hört“, schrieb dazu der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster.

Deutliche Kritik an Franziskus

Wäh­rend renom­mier­te Refe­ren­ten aus aller Welt eine stets sach­li­che, inhalt­lich aller­dings teils ver­nich­ten­de Kri­tik am päpst­li­chen Schrei­ben übten, ver­such­te Papst Fran­zis­kus kei­ne zwei Kilo­me­ter ent­fernt auf der Tiber­in­sel ein miß­glück­tes Husa­ren­stück, indem er den Geno­zid an Chri­sten durch isla­mi­sche Dschi­had­mi­li­zen zu einer bru­ta­len Gene­ral­an­kla­ge gegen Euro­pa und den Westen ummünz­te, weil die­se die Mas­sen­ein­wan­de­rung behin­dern wür­den. Die Ermor­dung der Chri­sten durch Isla­mi­sten schrieb er einem abstrak­ten, nicht faß­ba­ren „Geist der Welt“ zu, jeden­falls nicht dem Islam, den er eben­falls als Opfer prä­sen­tier­te. Durch die Glei­chung, alle Migran­ten sei­en Flücht­lin­ge und wür­den vom bösen Westen an der Ein­wan­de­rung gehin­dert und in Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger gesperrt, war die eigent­li­che Bot­schaft jedoch ein­deu­tig. Dabei soll­te das Tref­fen, bei dem Fran­zis­kus sprach, eigent­lich den neu­en Mär­ty­rern gel­ten.

Den­noch besteht kein Zwei­fel, daß sich das Kir­chen­ober­haupt über die Tagung im Hotel Colum­bus infor­mie­ren ließ. Zu bezwei­feln ist viel­mehr, daß er sich dadurch in sei­nen Ent­schei­dun­gen beein­flus­sen las­sen könn­te.

Appell an den Papst

Die Bot­schaft der Tagung, aus­ge­spro­chen von sechs nam­haf­ten Refe­ren­ten aus eben­so vie­len unter­schied­li­chen Län­dern, rich­te­te sich direkt an den Papst und war ein Appell, der durch Amo­ris lae­ti­tia aus­ge­lö­sten Ver­wir­rung ein Ende zu berei­ten und Klar­heit zu schaf­fen. Die­se For­de­rung, wenn auch anders vor­ge­tra­gen, trifft sich mit den Dubia (Zwei­feln), die seit dem 19. Sep­tem­ber 2016 unbe­ach­tet auf dem Schreib­tisch des Pap­stes lie­gen. Vier nam­haf­te Kar­di­nä­le, Wal­ter Brand­mül­ler, Ray­mond Bur­ke, Car­lo Caf­farra und Joa­chim Meis­ner, for­der­ten den Papst damit auf, die „gro­ße Ver­wir­rung“ in der Kir­che zu besei­ti­gen und leg­ten ihm dazu fünf Fra­gen vor. Der Papst ver­wei­gert jedoch jede Ant­wort und hütet sich, die vier Unter­zeich­ner zu sich zu rufen, um ihr Anlie­gen anzu­hö­ren und das zu suchen, was er zu einem Leit­be­griff sei­nes Pon­ti­fi­kats gemacht hat: den Dia­log.

Tagung ruft Papst auf, Klarheit zu schaffen.
Tagung ruft Papst auf, Klar­heit zu schaf­fen.

Die sechs Refe­ren­ten, Anna Sil­vas aus Austra­li­en, Clau­dio Pier­an­to­ni aus Chi­le, Jür­gen Limin­ski aus Deutsch­land, Dou­glas Far­row aus Kana­da, Jean-Paul Mes­si­na aus Kame­run und Thi­baud Col­lin aus Frank­reich beleuch­te­ten die Kern­fra­gen aus ver­schie­de­nen Blick­win­kel. Die Bilanz, die sie „ein Jahr“ danach zogen, war jedoch ein­hel­lig. Amo­ris lae­ti­tia, das am 8. April 2016 ver­öf­fent­licht wur­de, hat die Kir­che in eine Kri­se geführt.

Pierantoni: Franziskus schrammt hart an der Häresie

Clau­dio Pier­an­to­ni (Uni­ver­sidad de Chi­le) griff ein The­ma auf, das seit der Wahl von Papst Fran­zis­kus bereits von ver­schie­de­ner Sei­te beach­tet wur­de und wie ein dunk­ler Schat­ten über dem der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat liegt. Er behan­del­te zwei Päp­ste (Libe­ri­us und Hono­ri­us I.), die im Zuge der hef­ti­gen tri­ni­ta­ri­schen und chri­sto­lo­gi­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen der ersten christ­li­chen Jahr­hun­der­te, in die Häre­sie fie­len. Libe­ri­us (366–384) wur­de gezwun­gen, den Irr­tum zu kor­ri­gie­ren, Hono­ri­us I. (625–638) wur­de nach sei­nem Tod von einem öku­me­ni­schen Kon­zil (Drit­tes Kon­zil von Kon­stan­ti­no­pel) ver­ur­teilt.

Pier­an­to­ni spann­te den Bogen bis zu Papst Fran­zis­kus, der sich viel­leicht des­sen nicht ganz bewußt sei, aber hart an der Häre­sie ent­lang­schram­me. Er lau­fe dabei Gefahr, auch die Kir­che in die Häre­sie zu füh­ren, weil er die Grund­pfei­ler des christ­li­chen Glau­bens unter­gra­be. Der ita­lo-chi­le­ni­sche Refe­rent sprach sich für die Not­wen­dig­keit einer brü­der­li­chen „Zurecht­wei­sung“ aus, um der Wahr­heit wie­der den ihr gebüh­ren­den Glanz zurück­zu­ge­ben.

Silvas: „Barmherzigkeit ohne Wahrheit ist die Mutter der Zersetzung“

Anna Sil­vas aus Austra­li­en (Uni­ver­si­ty of New Eng­land), selbst Ange­hö­ri­ge einer mit Rom unier­ten Ost­kir­che, warn­te davor, daß die katho­li­sche Kir­che, die als ein­zi­ge die Unauf­lös­lich­keit der sakra­men­ta­len Ehe bewahrt hat, Gefahr lau­fe, die­sel­ben Feh­ler zu bege­hen, die in der Ver­gan­gen­heit bereits von den Ortho­do­xen und von den Pro­te­stan­ten began­gen wur­den, indem die­se die Schei­dung und die Zweit­ehe aner­kann­ten. Ein sol­cher Schritt wäre beson­ders fatal, da gera­de die kop­ti­sche Kir­che den Weg zur Unauf­lös­lich­keit der sakra­men­ta­len Ehe zurück­fin­det. „Barm­her­zig­keit ohne Wahr­heit ist die Mut­ter der Zer­set­zung“, so die austra­li­sche Patri­sti­ke­rin.

Collin: Zusammenhang zwischen Widerstand gegen Humanae vitae und umstrittenen Teilen von Amoris laetitia

Der Fran­zo­se Thi­baud Col­lin (Col­lè­ge Sta­nis­las, Paris) wies auf jenen teils über­ir­di­schen, oft aber unter­ir­di­schen Strang von Theo­lo­gen, Kir­chen­ver­tre­tern oder gan­zen Bischofs­kon­fe­ren­zen, die offe­nen oder ver­deck­ten Wider­stand gegen die pro­phe­ti­sche Enzy­kli­ka Huma­nae vitae gelei­stet haben und lei­sten. Ihrem Boy­kott sei es geschul­det, daß die­se Enzy­kli­ka, trotz ihrer immensen Aktua­li­tät, bis heu­te nicht wirk­lich zum Tra­gen kom­men konn­te. Col­lin zeig­te auf, daß die Geg­ner von Huma­nae vitae sich hin­ter einer Beto­nung „pasto­ra­ler“ Ansät­ze ver­bor­gen haben und eben die­se Beto­nung mit Amo­ris lae­ti­tia erst­mals in einem päpst­li­chen Doku­ment auf­tau­che, um die Unauf­lös­lich­keit der Ehe aus­zu­he­beln und bereits abseh­bar bald auch die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät.

„Vie­le der Argu­men­te, die bei der Syn­ode über die Fami­lie ver­wen­det wur­den, sind die­sel­ben, die Huma­nae vitae ent­ge­gen­ge­setzt wur­den.“ Die Ver­zer­rung der Leh­re, die sich „in eini­gen Pas­sa­gen von Amo­ris lae­ti­tia wider­spieg­le“, sei nicht von heu­te, son­dern rüh­re von wei­ter her. Die heu­ti­ge Kri­se der Kir­che im Zusam­men­hang mit Amo­ris lae­ti­tia, sei zum Teil etwas „bis­her nicht dage­we­se­nes“.

Liminski: Das Erkennen der menschlichen Natur macht den Unterschied

Jür­gen Limin­ski beton­te in einem histo­ri­schen Abriß die Bedeu­tung der christ­li­chen Ehe und der Fami­lie. „Die Ehe zwi­schen Mann und Frau sichert die Zukunft.“ Dazu zeig­te er die Rol­le der 68er Bewe­gung auf und die dar­aus fol­gen­den Angrif­fe auf die Ehe, die Fami­lie und das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der. Dazu zitier­te er den „prak­ti­zie­ren­den Nihi­li­sten“ Jean Paul Sart­re, der als Ahn­herr der 68er-Bewe­gung tat­sa­chen­wid­rig behaup­te­te, „La natu­re de l´homme n’existe pas“ (Es gibt kei­ne Natur des Men­schen). Dem stell­te Limin­ski die Fest­stel­lung ent­ge­gen, daß gera­de die Aner­ken­nung der mensch­li­chen Natur „den Unter­schied aus­macht. Die Fami­lie geht jeder öffent­li­chen Auto­ri­tät vor­aus.“ Wört­lich sag­te er zudem: „Jeder Fall ist ein­zig, aber die Unauf­lös­lich­keit hat eine gene­rel­le Trag­wei­te.“ Die­sen „Grund­satz zu unter­gra­ben bedeu­tet, Gott zu ver­mensch­li­chen“. Auf Amo­ris lae­ti­tia und Papst Fran­zis­kus ging er nicht direkt ein.

Jean-Paul Mes­si­na (Katho­li­sche Uni­ver­si­tät Zen­tral­afri­ka) warn­te davor, in der Kir­che „unter­schied­li­che pasto­ra­le Lösun­gen für ähn­li­che Situa­tio­nen“ anzu­wen­den. Die Poly­ga­mie, so der Red­ner aus Kame­run, „ist ein gro­ßes Pro­blem für die christ­li­che Beru­fung in Afri­ka. Die Haupt­op­fer sind die Frau­en.“ Die christ­li­che Moral über Ehe und Fami­lie „ist das Herz der Evan­ge­li­sie­rung“, so Mes­si­na.

Farrow: „Neo-Marcionismus am Werk.“ Wie verträgt sich Amoris laetitia 303 mit Veritatis splendor 56?

Deut­li­che Wort fand auch Dou­glas Far­row (McGIll-Uni­ver­si­ty, Mont­re­al): „Die Kir­che befin­det sich in der Kri­se, weil sie erneut in ihrem Inne­ren die Fra­ge ihrer Treue zu Gott Vater und unse­rem Herrn Jesus Chri­stus zu klä­ren hat.“ Es sei eine „gno­sti­sche Gefahr, den rich­ten­den Gott von einem barm­her­zi­gen Gott zu tren­nen“. Heu­te sei „offen­kun­dig ein Neo-Mar­cio­nis­mus am Werk, der die Barm­her­zig­keit der Gerech­tig­keit ent­ge­gen­setzt“. Es gebe im Zusam­men­hang mit einem anhal­ten­den mora­li­schen Pro­blem „fast immer ein dok­tri­nel­les Pro­blem: Das ist typisch für den gefal­le­nen Men­schen.“ Far­row leg­te den Fin­ger auf die Wun­de mit den Wor­ten: „Die Nr. 303 von Amo­ris lae­ti­tia wirft das Pro­blem auf, wie man das Gewis­sen ver­steht in Bezug auf Veri­ta­tis sple­ndor Nr. 56.“ Und wei­ter: „Das Ver­ständ­nis von Gewis­sen kann nicht in einem schwar­zen Loch der Sub­jek­ti­vi­tät ver­schwin­den.“

Anna Sil­vas äußer­te übri­gens star­ke Zwei­fel, daß Papst Fran­zis­kus auf die Dubia der vier Kar­di­nä­le ant­wor­ten wer­de. Auch war sie skep­tisch, was eine brü­der­li­che Zurecht­wei­sung anbe­langt. Sie plä­dier­te viel­mehr unter Ver­weis auf den Mönchs­va­ter für eine „Opti­on Bene­dikt“. Die nach­christ­li­che Ära ähn­le dem Zusam­men­bruch der Anti­ke. Das Mönchs­tum sei damals der Brücken­schlag gewe­sen, ein demü­ti­ges und gemein­schaft­li­ches „Aus­har­ren“ bei Jesus und dem Vater (Joh 14, 23), im ora et labo­ra, bis der Sturm vor­über ist, der die heu­ti­ge Welt erschüt­tert. „Das Gebet ist die drin­gend­ste poli­ti­sche Hand­lung.“

Laien ohne Minderwertigkeitskomplex übernehmen Verantwortung in Treue zum Lehramt

„Eine Sache ist sicher. Die Tagung im Colum­bus hat gezeigt, daß es eine Welt der Lai­en und der Gläu­bi­gen gibt, die ent­schlos­sen ist, die Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und frank und frei über die Pro­ble­me zu spre­chen, die die Kir­che gera­de durch­lebt. Ein Volk Got­tes, wohl­vor­be­rei­tet, frei, mit­nich­ten ein­ge­schüch­tert und vor allem ver­liebt in die Kir­che, das die Hand erho­ben hat, um zu sagen, daß mit dem VII. Kapi­tel von Amo­ris lae­ti­tia nicht nur etwas pas­siert ist, das man nicht ver­steht, son­dern die Gefahr besteht, das Wesen von gleich drei Sakra­men­ten zu gefähr­den“, so La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na.

Im Hotel Colum­bus, so die Inter­net-Tages­zei­tung, „ver­sam­mel­te sich die Ver­tre­tung eines Vol­kes, das weder Her­ren noch Min­der­wer­tig­keits­kom­ple­xe kennt, aber bemüht ist und ver­sucht, dem Lehr­amt und der Leh­re zu fol­gen, die es im eige­nen Leben als rich­tig und frucht­bar erkannt hat.“

Wird Papst Fran­zis­kus, der die Kar­di­nä­le igno­riert, zumin­dest auf die Lai­en hören?

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Rora­te Cae­li (Screen­shot)

3 Kommentare

  1. Die Geschich­te wie­der­holt sich stets spi­ral­för­mig: Immer wie­der die­sel­ben Grund­the­men in etwas ande­ren Kon­tex­ten, die­sel­ben Pro­blem­stel­lun­gen, die­sel­ben Stol­per­stei­ne, die glei­chen Kämp­fe um Macht und Ohn­macht, Irrun­gen und Wir­run­gen eines gefal­le­nen Men­schen­ge­schlechts, der stän­di­ge, gleich erbit­tert geführ­te Kampf gegen die Wahr­heit, gegen den Glau­ben und die Lie­be; ein Kampf, der von der Schlan­ge gedeckt-getarnt ange­führt und orche­striert wird, die glei­chen Irr­leh­ren, die in einem etwas ande­ren Gewand peri­odisch wie­der­kom­men. Wie­der wer­den es wie im 4. Jh. muti­ge Lai­en sein, im Ver­bund mit eini­gen (weni­gen?) treu­en, tap­fe­ren Prie­ster, Bischö­fe und Kar­di­nä­le, wel­che zur Wahr­heit ste­hen werden.Von der jet­zi­gen Kon­zils­kir­che darf man wohl nichts mehr erwar­ten; da haben die letz­ten 60 Jah­re — oder müss­te man von den letz­ten 120 Jah­ren reden (Ich ver­wei­se aufs Büch­lein von Prä­lat Robert Mäder „Gedan­ken eines Reak­tio­närs — Ein Weck­ruf“)?- die Denk­wei­sen, die Moral und die Pasto­ral der kath. Kir­che und der Prie­ster mit „unbarm­her­zi­ger“ Syste­ma­tik und mit „Sala­mi­tak­tik“ an den Zeit­geist des Libe­ra­lis­mus und Sozia­lis­mus schritt­wei­se her­an­ge­führt und kom­pa­ti­bel gemacht. Anpas­sung an die moder­ne Zeit, an den sog. moder­nen Men­schen. Dan­ken wir Gott für alle muti­gen Chri­sten und Katho­li­ken und bit­ten wir unse­ren Hei­land und die Mut­ter­got­tes, dass es immer Men­schen geben wird, die sich nicht ein­schüch­tern und ideo­lo­gi­sie­ren las­sen.

  2. Ich sehe die glei­che Metho­de wie in der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on, wo einer die­ser Funk­tio­nä­re inhalt­lich sag­te.
    Wir stel­len etwas in den Raum und wenn nie­mand pro­te­stiert gehen wir wei­ter.
    Nun wur­de pro­te­stiert, also wird jetzt eine Schwei­ge-pau­se ein­ge­legt, bevor es wei­ter­geht.
    Der kirch­li­che Raum ist groß und es wur­de schon vie­les hin­ein­ge­stellt, was lei­der kei­ne Pro­te­ste aus­ge­löst hat.

  3. Sehr zu wün­schen wäre, dass sol­che Tagung end­lich Früch­te tra­gen wür­de, und end­lich ein Umden­ken im Vati­kan kom­men wür­de, es ist fünf nach zwölf…

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