Interview mit Kardinal Coccopalmerio über Homosexualität in der Kirche, Gender-Theorie und das Gebet.
Genderideologie

Kardinal Coccopalmerio über Homosexualität, Gender-Theorie und weibliche Mode

(Rom) Kar­di­nal Fran­ces­co Coc­co­pal­me­rio, bis April 2018 Vor­sit­zen­der des Päpst­li­chen Rates für die Geset­zes­tex­te, bezeich­ne­te in einem Inter­view alle gegen ihn erho­be­nen Vor­wür­fe, Teil der Homo-Lob­­by im Vati­kan zu sein, als „falsch“. Mit einem Lächeln habe er auf jede Fra­ge geant­wor­tet, auch auf die Fra­ge, war­um die Vor­wür­fe gegen ihn erho­ben wer­den: „Um vor allem

Amoris laetitia
Nachrichten

Msgr. Fisichella kritisiert Dubia-Kardinäle

(Rom) Vor 25. Jah­ren, am 6. August 1993, ver­öf­fent­lich­te Papst Johan­nes Paul II. Veri­ta­tis sple­ndor, eine der mit Abstand bedeu­tend­sten Enzy­kli­ken der Nach­kon­zils­zeit. Vati­can News, der Nach­rich­ten­platt­form des Vati­kans führ­te aus die­sem Anlaß ein Inter­view mit Kuri­en­erz­bi­schof Rino Fisi­chel­la, den Vor­sit­zen­den des Päpst­li­chen Rates für die Neue­van­ge­li­sie­rung. Fisi­chel­la nütz­te aus­ge­rech­net die­se Gele­gen­heit, um die Dubia-Kar­­di­­nä­­le

Juan Rodolfo Laise
Nachrichten

Bischof Laise: „Interkommunion ist unmöglich“

(Rom) „Die Inter­kom­mu­ni­on ist unmög­lich, weil die Luthe­ra­ner Häre­ti­ker sind.“ Mit die­sen deut­li­chen Wor­ten mel­de­te sich Bischof Juan Rodol­fo Lai­se in der umstrit­te­nen Inter­­kom­­mu­­ni­on-Dis­­ku­s­­si­on zu Wort, die von den deut­schen Bischö­fen los­ge­tre­ten wur­de.

Bischof Athanasius Schneider
Hintergrund

„Auf das Konzil folgten keine Sonnenstrahlen, sondern Wolken“

(Rom) Am 27. Juni ver­öf­fent­lich­te die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Il Giorna­le ein Inter­view mit dem ruß­land­deut­schen Bischof Atha­na­si­us Schnei­der. Schnei­der, der Weih­bi­schof von Asta­na in Kasach­stan ist, bezeich­ne­te dar­in die Euro­päi­sche Uni­on als „eine Art neue Sowjet­uni­on“ mit einer „unver­wech­sel­bar frei­mau­re­ri­schen Ideo­lo­gie“. Die Mas­sen­ein­wan­de­rung nann­te er einen „seit lan­ger Zeit von den inter­na­tio­na­len Mäch­ten vor­be­rei­te­ten Plan,

Dubia
Hintergrund

Die Schwäche des Erinnerns

(Rom) Papst Fran­zis­kus sag­te gegen­über Phil­ip Pul­lel­la, dem Vati­­kan-Kor­­re­­s­pon­­den­­ten der inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tur Reu­ters, von den Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia „aus den Zei­tun­gen“ erfah­ren zu haben.  Die­se Behaup­tung rief die bei­den noch leben­den Unter­zeich­ner der Dubia auf den Plan. Nicht nur sie wun­dern sich.

Papst Franziskus im Reuters-Interview über Dubia, China, Trump, Masseneinwanderung und Papstkritik.
Hintergrund

Papst Franziskus: Von Dubia habe ich aus der Zeitung erfahren

(Rom) Papst Fran­zis­kus gewähr­te Reu­ters, einer der Big Three der glo­ba­len Pres­se­agen­tu­ren, ein „Exklu­­siv-Inter­­view“. Nicht das ita­lie­nisch geführ­te Inter­view wur­de jedoch ver­öf­fent­licht, son­dern ein von Phil­ip Pul­lel­la, dem ber­go­glia­nisch gesinn­ten Reu­­ters-Kor­­re­­s­pon­­den­­ten in Rom, ver­faß­ter Arti­kel. Reu­ters ver­öf­fent­lich­te inzwi­schen auch eine spa­ni­sche Ver­si­on des Arti­kels, nicht aber das Inter­view selbst. Das berei­tet eini­ge Inter­pre­ta­ti­ons­pro­ble­me.

Papst Franziskus
Nachrichten

Franziskus kritisiert „Widerstand gegen den Heiligen Geist“

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach gestern in sei­ner mor­gend­li­chen Pre­digt in San­ta Mar­ta über ein The­ma, das häu­fig in sei­nen Anspra­chen vor­kommt: über den „Wider­stand gegen den Hei­li­gen Geist“. Ein ern­stes The­ma, zu dem aber der Ver­dacht im Raum steht, von Papst Fran­zis­kus instru­men­ta­li­siert zu wer­den.

Papst Franziskus
Hintergrund

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palm­sonn­tags­lit­ur­gie knie­te Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz beim „et incar­na­tus“ des Glau­bens­be­kennt­nis­ses nie­der. Das Knien fällt dem regie­ren­den Papst nicht leicht. Inof­fi­zi­ell ist die Rede von Knie­pro­ble­men. Offi­zi­ell gaben weder der Papst noch der Vati­kan bis­her eine Erklä­rung dazu ab, obwohl es an offi­zi­el­len und offi­ziö­sen, öffent­li­chen Stel­lung­nah­men nicht man­gelt.