Amoris laetitia
Nachrichten

Msgr. Fisichella kritisiert Dubia-Kardinäle

(Rom) Vor 25. Jahren, am 6. August 1993, veröffentlichte Papst Johannes Paul II. Veritatis splendor, eine der mit Abstand bedeutendsten Enzykliken der Nachkonzilszeit. Vatican News, der Nachrichtenplattform des Vatikans führte aus diesem Anlaß ein Interview mit Kurienerzbischof Rino Fisichella, den Vorsitzenden des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung. Fisichella nützte ausgerechnet diese Gelegenheit, um die Dubia-Kardinäle

Juan Rodolfo Laise
Nachrichten

Bischof Laise: „Interkommunion ist unmöglich“

(Rom) „Die Interkommunion ist unmöglich, weil die Lutheraner Häretiker sind.“ Mit diesen deutlichen Worten meldete sich Bischof Juan Rodolfo Laise in der umstrittenen Interkommunion-Diskussion zu Wort, die von den deutschen Bischöfen losgetreten wurde.

Bischof Athanasius Schneider
Hintergrund

„Auf das Konzil folgten keine Sonnenstrahlen, sondern Wolken“

(Rom) Am 27. Juni veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Giornale ein Interview mit dem rußlanddeutschen Bischof Athanasius Schneider. Schneider, der Weihbischof von Astana in Kasachstan ist, bezeichnete darin die Europäische Union als „eine Art neue Sowjetunion“ mit einer „unverwechselbar freimaurerischen Ideologie“. Die Masseneinwanderung nannte er einen „seit langer Zeit von den internationalen Mächten vorbereiteten Plan,

Dubia
Hintergrund

Die Schwäche des Erinnerns

(Rom) Papst Franziskus sagte gegenüber Philip Pullella, dem Vatikan-Korrespondenten der internationalen Presseagentur Reuters, von den Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia „aus den Zeitungen“ erfahren zu haben.  Diese Behauptung rief die beiden noch lebenden Unterzeichner der Dubia auf den Plan. Nicht nur sie wundern sich.

Papst Franziskus im Reuters-Interview über Dubia, China, Trump, Masseneinwanderung und Papstkritik.
Hintergrund

Papst Franziskus: Von Dubia habe ich aus der Zeitung erfahren

(Rom) Papst Franziskus gewährte Reuters, einer der Big Three der globalen Presseagenturen, ein „Exklusiv-Interview“. Nicht das italienisch geführte Interview wurde jedoch veröffentlicht, sondern ein von Philip Pullella, dem bergoglianisch gesinnten Reuters-Korrespondenten in Rom, verfaßter Artikel. Reuters veröffentlichte inzwischen auch eine spanische Version des Artikels, nicht aber das Interview selbst. Das bereitet einige Interpretationsprobleme.

Papst Franziskus
Hintergrund

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palmsonntagsliturgie kniete Papst Franziskus auf dem Petersplatz beim „et incarnatus“ des Glaubensbekenntnisses nieder. Das Knien fällt dem regierenden Papst nicht leicht. Inoffiziell ist die Rede von Knieproblemen. Offiziell gaben weder der Papst noch der Vatikan bisher eine Erklärung dazu ab, obwohl es an offiziellen und offiziösen, öffentlichen Stellungnahmen nicht mangelt.

Amoris laetitia
Genderideologie

„Was in A wahr ist, kann in B nicht falsch sein“ – Amoris laetitia und die Verwirrung

(Rom) Kardinal Willem Jacobus Eijk gehört nicht zu den vier Kardinälen, die Papst Franziskus im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Dokument Amoris laetitia vorgelegt haben. Zwei von ihnen, Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra, sind inzwischen gestorben, ohne von Papst Franziskus eine Antwort zu erhalten. Die beiden anderen sind Kardinal Brandmüller und Kardinal

Amoris laetitia : Interview des Philosophen Rocco Buttiglione zu Amoris laetitia, den Dubia und dem Risiko des Lebens.
Nachrichten

Johannes Paul II. würde heute sagen: „Folgt dem Papst“

(Rom) Im Zusammenhang mit dem heute begonnenen Papstbesuch in Lateinamerika veröffentlichte die chilenische Tageszeitung El Mercurio gestern ein Interview mit Rocco Buttiglione. Der italienische Philosoph und christdemokratische Politiker wurde in den vergangenen Monaten zu einem entscheidenden Verteidiger des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, verwies auf Buttigliones jüngst dazu erschienene Buch,