Geschlechtsspezifische Genderverwirrung – Lehrplanmängel (4)

Die bio­lo­gisch vor­ge­präg­ten, unter­schied­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen der Geschlech­ter bezüg­lich Inter­es­sen, Beru­fen und Frei­zeit­ge­stal­tung soll­ten als Kom­pe­ten­zen und Ent­wick­lungs­chan­cen geför­dert wer­den statt Jun­gen und Mäd­chen, Män­ner und Frau­en zu Gleich­heits­in­ter­es­sen zu drän­gen, wie das die Gen­der­ideo­lo­gie vor­schreibt.

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.

Im Ober­stu­fen-Lehr­plan der neu­en Sexu­al­erzie­hungs­richt­li­nie für Hes­sen ist die Gen­der-Ideo­lo­gie  ver­an­kert. Dort ist als ein ver­bind­li­ches The­ma for­mu­liert: „Geschlechts­spe­zi­fi­sches Rol­len­ver­hal­ten – Wan­del der Rol­len­ver­ständ­nis­se in Abhän­gig­keit von Kul­tur und Alter“.

Gesellschaftlich konstruiertes und beliebig wandelbares Geschlecht?

Unter dem Adjek­tiv geschlechts­spe­zi­fisch ist ein bio­lo­gisch vor­ge­ge­be­nes „Ver­hal­tens­mu­ster im Zusam­men­hang mit Fort­pflan­zung zu ver­ste­hen“. So die Pro­fes­so­rin für Sexu­al­päd­ago­gik, Kar­la Etschen­berg. Dar­un­ter fällt das männ­li­che Zeu­gen und die Vater­schaft einer­seits und Emp­fan­gen, Schwan­ger­schaft, Gebä­ren, Stil­len – also Mut­ter­schaft – für das weib­li­che Geschlecht ande­rer­seits. Die­se geschlechts­spe­zi­fi­schen Ver­hal­tens­wei­sen sind unver­än­der­lich und inso­fern nicht dem gesell­schaft­li­chen, kul­tu­rel­le oder reli­giö­sen Wan­del unter­wor­fen.

Wenn nun der Lehr­plan die­se bio­lo­gisch fest­ge­leg­ten Ver­hal­tens­wei­sen als ver­än­der­lich und wan­del­bar durch Kul­tur und Gesell­schaft dar­stellt, läuft er der Gen­der­theo­rie nach. Die­se Ideo­lo­gie behaup­tet, Geschlecht und Geschlech­ter­ver­hal­ten sei­en nicht bio­lo­gisch fest­ge­legt. Jeden­falls gebe es kei­ne von Natur aus fest­ge­leg­te Kon­stan­te für Män­ner und Frau­en. Das  Geschlech­ter­ver­hal­ten sei gesell­schaft­li­ches Kon­strukt. Des­halb unter­lie­ge es voll­stän­dig dem kul­tu­rel­len und sozia­len Wan­del – wie es das Lehr­plan­the­ma auch unter­stellt. Ziel der Gen­der­be­we­gung ist es, den Men­schen einen belie­bi­gen Wan­del und Wech­sel des Geschlechts ein­zu­re­den.

Eine falsche und verwirrendes Lehrplanformulierung

Der Kul­tus­mi­ni­ster erklär­te auf einer Ver­an­stal­tung in Ful­da am 2. Dezem­ber: Er leh­ne die „Gen­der­ideo­lo­gie“ ab. Das Geschlecht sei bio­lo­gisch fest­ge­legt und nicht indi­vi­du­ell wähl- und wan­del­bar. Das wirft die Fra­ge auf: War­um lässt er dann ein sol­ches gen­der­ori­en­tier­tes The­men wie oben in den Lehr­plan schrei­ben?

"Kein Gender in den Schulen" (Demo für alle)
„Kein Gen­der in den Schu­len“ (Demo für alle)

Des Rät­sels Lösung ist: Das Lern­plan­the­ma ist dilet­tan­tisch for­mu­liert. Die Sexu­al­wis­sen­schaft unter­schei­det geschlechts­spe­zi­fi­sches Ver­hal­ten von geschlechts­ty­pi­schen Ver­hal­tens­mu­stern sowie sozia­lem Rol­len­ver­hal­ten der Geschlech­ter. Nur letz­te­res ist in län­ge­ren Zeit­räu­men wan­del­bar und ver­än­der­lich. Dem­nach ist nicht nur die Zuschrei­bung von Ver­än­der­lich­keit für das Adjek­tiv ‚geschlechts­spe­zi­fisch’ falsch, son­dern auch die Wort­kom­bi­na­ti­on mit ‚Rol­len­ver­hal­ten’ unsin­nig. Bei­des sorgt für Ver­wir­rung bei Leh­rern und Schü­lern.

Der Kul­tus­mi­ni­ster, zumal als Jurist, kann und muss sich nicht um jede Lehr­plan­for­mu­lie­rung küm­mern. Aber er ist ver­ant­wort­lich dafür, sich in Fach­fra­gen von Fach­leu­ten bera­ten zu las­sen. Das ist hier offen­sicht­lich nicht gesche­hen. Die­se und wei­te­re Sach- und Fach­feh­ler erfor­dern eine Revi­si­on des Lehr­plans. Dann soll­te das ent­spre­chen­de The­ma fach­ge­recht etwa so for­mu­liert sein: „Spe­zi­fi­sches und typi­sches Geschlech­ter­ver­hal­ten sowie sozi­al ver­än­der­li­ches Rol­len­ver­hal­ten von Män­nern und Frau­en“.

Jungen und Mädchen, Männer und Frauen haben unterschiedliche Anlagen und Präferenzen

Auch das Adjek­tiv geschlechts­ty­pi­sche bedarf eini­ger Erläu­te­run­gen, weil dazu von Sei­ten der Gen­der­ideo­lo­gie fal­sche Vor­stel­lun­gen in Umlauf gebracht sind – eben­falls von tota­ler Ver­än­der­bar­keit.

Das Wort bezeich­net empi­risch  eine sta­ti­sti­sche Häu­fung von bestimm­ten Ver­hal­tens­wei­sen bei Frau­en und Män­nern. Die Unter­schie­de zei­gen sich schon bei Jun­gen und Mäd­chen in ihren Prä­fe­ren­zen zu Frei­zeit­ver­hal­ten oder Com­pu­ter­spie­len. Über 90 Pro­zent der Ego-shoo­ter-Spie­le und ande­rer war games wer­den von Jun­gen gespielt. Auch männ­li­che Jugend­li­che  bevor­zu­gen Wett­kampf­spie­le sport­li­cher und vir­tu­el­ler Art. Die Mäd­chen prä­fe­rie­ren Ein­rich­tungs­spie­le, sie beschäf­ti­gen sich eher mit Gestal­tungs­kon­zep­ten sozia­ler und ästhe­ti­scher Art sowie mit Tie­ren.

Bei der Berufs- und Stu­di­en­wahl der Jugend­li­chen ver­fe­sti­gen sich die Unter­schie­de der Geschlech­ter: Bei den Jun­gen sind neben dem Kauf­mann tech­ni­sche Hand­werks- und Pro­duk­ti­ons­be­ru­fe die belieb­te­sten Lehr­be­ru­fe. Mäd­chen bevor­zu­gen Beru­fe in den Berei­chen Han­del, Betreu­ung, Gesund­heit und Erzie­hung. In der Stu­di­en­wahl ste­hen bei Stu­den­ten die ver­schie­de­nen Inge­nieurs­stu­di­en mit wei­tem Abstand vorn. BWL- und Jura-Stu­di­en wer­den von Stu­die­ren­den bei­der­lei Geschlechts gleich­mä­ßig auf­ge­nom­men. Dar­über hin­aus bevor­zu­gen Stu­den­tin­nen diver­se Sprach­stu­di­en, Päd­ago­gik, Psy­cho­lo­gie, Medi­zin und Sozia­les.

Auch im spä­te­ren Beruf, in Frei­zeit und Fami­lie sind die unter­schied­li­chen Inter­es­sens­ge­bie­te, Ver­hal­tens­wei­sen, Sport­prä­fe­ren­zen etc. zu beob­ach­ten.

Die Verhaltensdifferenzen der Geschlechter gehen auf biologische Anlagen zurück

Harald Eias Doku: "Gehirnwäsche - das Gleichstellungsparadox" Gleichstellungsparadox
Harald Eias Doku: „Gehirn­wä­sche — das Gleich­stel­lungs­pa­ra­dox“ Gleich­stel­lungs­pa­ra­dox

In dem nor­we­gi­schen Film­pro­jekt „Gehirn­wä­sche – das Gleich­stel­lungs­pa­ra­dox“ hat der Autor Harald Eia im Gespräch mit inter­na­tio­na­len For­schern Fol­gen­des her­aus­ge­fun­den: Jun­gen und Mäd­chen haben von Geburt an, also gene­tisch bedingt, unter­schied­li­che Nei­gun­gen. Auch die Gen­der­the­se, dass die spä­te­re Prä­fe­renz-Dif­fe­ren­zie­rung durch frü­he Sozia­li­sa­ti­on ent­stan­den sei, wider­legt ein For­scher mit einem Spiel­zeug­test bei weni­ge Tage alten Babys. Eine ande­re Befra­gung von 200.000 Per­so­nen in 53 Län­dern belegt, dass die unter­schied­li­chen Inter­es­sen und Ver­hal­tens­wei­sen der Geschlech­ter unab­hän­gig von Kul­tur und Ent­wick­lungs­stand grund­sätz­lich sta­bil blei­ben mit nur gerin­gen Abwei­chun­gen. (Der Film mit Unter­ti­teln ist auf­ruf­bar).

Alle die­se For­schun­gen und Stu­di­en las­sen nur den Schluss zu, dass die dif­fe­ren­ten Geschlech­ter­prä­fe­ren­zen und ‑kom­pe­ten­zen auf bio­lo­gisch-gene­ti­sche Anla­gen zurück­ge­hen. Als die nor­we­gi­schen Gen­der­theo­re­ti­ker – mit die­sen Ergeb­nis­sen kon­fron­tiert – nach ihrer wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­ge gefragt wur­den, muss­ten sie zuge­ben: Sie haben kei­ne empi­risch-wis­sen­schaft­li­che Basis für ihre The­sen, son­dern nur ein Theo­rie-Kon­zept von Gen­der-For­schung. Für die Bio­lo­gie sei dar­in kein Platz. Die Sozio­lo­gie habe den Auf­trag, die Unter­schie­de der Men­schen zu igno­rie­ren, ver­ges­sen zu machen. Wegen die­ser wis­sen­schaft­li­chen Igno­ranz und auf­grund von dem Film-Nach­wei­sen wur­den die staat­lich finan­zier­ten Gen­der-Insti­tu­te in Nor­we­gen geschlos­sen.

In Deutsch­land gibt es über 170 Lehr­stüh­le für gen­der stu­dies. Die Inhaber/innen kle­ben wei­ter­hin an ihren Stüh­len. Sie beherr­schen die öffent­li­che Mei­nung und ver­su­chen mit ihrer Publi­ka­ti­ons-Hege­mo­nie, gen­der­kri­ti­sche Dar­stel­lun­gen als poli­tisch nicht kor­rekt ins Abseits zu drän­gen.

Nach Mei­nung der Gen­der-Insti­tu­te sind alle geschlechts­ty­pi­schen Prä­fe­ren­zen gesell­schaft­lich aner­zo­gen. Daher soll­ten Kin­der und Jugend­li­chen zu geschlechts­un­ty­pi­schem Ver­hal­ten auf­ge­for­dert. Ins­be­son­de­re bei Berufs­in­ter­es­sen wer­den Jun­gen und Mäd­chen von Schu­len und Hoch­schu­len zu geschlech­ter­über­kreuz­ten Berufs­wah­len bewor­ben, manch­mal gedrängt.

Das Gleichstellungsparadox trotz staatlich geförderter Genderideologie

Eine For­schungs­stu­die von 2013 unter dem Titel „Gleich­stel­lung der Geschlech­ter“ mit 6.000 Schwei­zer Jugend­li­chen hat aller­dings gezeigt, dass weni­ger als ein Pro­zent einen geschlechts­un­ty­pi­schen Beruf wählt. Das Ergeb­nis über­rasch­te die For­scher. Denn auch vie­le Insti­tu­tio­nen der Schweiz machen gro­ße Anstren­gun­gen, bei Jugend­li­chen für geschlech­ter­un­ty­pi­sche Beru­fe zu wer­ben. Die Stu­die bestä­tig­te damit, was der nor­we­gi­sche Film von Harald Eia auf­grund von inter­na­tio­na­len For­schun­gen als Gleich­stel­lungs­pa­ra­dox bezeich­net.

Stoppt Gender!
Stoppt Gen­der!

Die­ser Begriff ist auf fol­gen­dem Hin­ter­grund ent­wickelt wor­den: Nor­we­gen hat mit 32 Pro­zent einen weni­ger hohen Frau­en­an­teil an den Stu­di­en­rich­tun­gen Natur­wis­sen­schaf­ten, Mathe­ma­tik und Infor­ma­ti­on auf­zu­wei­sen als etwa die Tür­kei (39 Pro­zent) oder Por­tu­gal (50 Pro­zent). Aus die­sen Zah­len­ver­hält­nis­sen lei­ten Fach­leu­te die Regel ab: Je höher der Wohl­stand eines Lan­des ist, desto gerin­ger ist die geschlechts­un­ty­pi­sche Berufs­wahl. Anders gesagt: Der hohe Wohl­stand in Nor­we­gen oder der Schweiz ver­grö­ßert die Wahl­mög­lich­kei­ten von Frau­en, so dass sie eher ihren Nei­gun­gen zu geschlechts­ty­pi­schen Beru­fen nach­kom­men kön­nen als Frau­en in ärme­ren Län­dern. Ana­lo­ge Zah­len­ver­hält­nis­se gel­ten für teil­zeit­ar­bei­ten­de Frau­en, ins­be­son­de­re für Müt­ter mit Kin­dern. An die­ser Ten­denz ändern alle gen­der­ori­en­tier­ten Maß­nah­men und Mei­nungs­mäch­te der Main­stream-Medi­en wenig bis gar nichts.

Ist es nicht zu begrü­ßen, dass  Wohl­stand eine grö­ße­re Wahl­frei­heit zu Nei­gungs­be­ru­fen und Erwerbs­for­men ermög­licht?  Nur die Gen­der-Ideo­lo­gen stel­len sich gegen die­se Fak­ten und Frei­hei­ten. Sie bestehen gegen Ver­nunft und (Geschlechts-) Natur dar­auf, dass die Men­schen kreuz­wei­se Geschlecht und Beruf ergrei­fen kön­nen soll­ten.

Geschlechteranlagen als Chancen und Kompetenzen fördern

Aus dem gen­der­kri­ti­schen Ansatz kann eine kon­struk­ti­ve Geschlech­ter­erzie­hung ent­wickelt wer­den: Wenn alle unter­schied­li­chen Geschlech­ter-Anla­gen berück­sich­tigt wer­den, kommt der gan­ze Mensch in den Gesichts­kreis – und wird nicht auf Sexua­li­tät ver­engt. Dabei sind die unter­schied­li­chen bio­lo­gi­schen Anla­gen in erster Linie als Ent­wick­lungs­chan­cen und posi­ti­ve Kom­pe­ten­zen zu sehen – etwa der Akti­vi­täts­drang und die Tech­nik­be­gei­ste­rung von Jun­gen. Ande­rer­seits muss zu Zurück­hal­tung bei exzes­si­vem Aus­le­ben der Anla­ge gemahnt wer­den. Das heißt bei Jun­gen, Nei­gun­gen zu Aggres­si­vi­tät und Gewalt­tä­tig­keit zu zügeln. Ins­ge­samt hie­ße die Erzie­hungs­auf­ga­be, die jewei­li­gen Geschlech­ter-Anla­gen zu kul­ti­vie­ren. Das soll­te dann auch die Gene­ral­li­nie sein, wie Eltern und Leh­rer die Schü­le­rin­nen und Schü­lern ab der Puber­tät beglei­ten kön­nen, ihre eige­ne Sexua­li­tät in ihre Per­sön­lich­keit und Sozi­al­be­zie­hun­gen zu inte­grie­ren.

Veränderungen im Rollenverhalten der Geschlechter

Als drit­te Kate­go­rie von Geschlech­ter-Ver­hal­ten ist den Schüler/innen das sozio­lo­gisch ver­än­der­li­che Geschlechts­rol­len­ver­hal­ten zu erläu­tern. Dazu gehö­ren etwa die Begeg­nungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men der bei­den Geschlech­ter unter­ein­an­der. In den länd­li­chen Regio­nen gin­gen bis vor hun­dert Jah­ren die Jun­gen an den Häu­sern der Mäd­chen „auf die Frei“, um sich als stark und begeh­rens­wert zu prä­sen­tie­ren. Heu­te läuft die Ken­nen­lern­pha­se in Schu­le und Frei­zeit ganz undra­ma­tisch ab, viel­fach eher auf Initia­ti­ve von Mäd­chen. Beson­ders augen­fäl­lig zeigt sich die Rol­len­ver­än­de­rung in der frü­he­ren Unter­ord­nung von Mäd­chen und Frau­en unter männ­li­che Ober­herr­schaft, wie das heu­te noch im tra­di­tio­nel­len Islam die Regel ist.

Text: Hubert Hecker
Bild: Autor

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1 Kommentar

  1. Es bedarf drin­gend einer umfas­sen­den Infor­ma­ti­on über das eigent­li­che Aus­maß des mehr oder weni­ger ver­bor­ge­nen Inhalts der grün-rot geplan­ten und neu­er­dings auch in CDU mit­re­gier­ten Län­dern ein­ge­führ­ten Bil­dungs­plä­ne, um Beschä­di­gung der inne­ren Iden­ti­tät unse­rer Kin­der zu ver­mei­den. Denn die eigen­tüm­li­che Redu­zie­rung des Men­schen auf sei­ne Sexua­li­tät erfasst immer stär­ker nahe­zu alle Berei­che (Krip­pe, Kita, Schu­le). Vor­al­lem die Schwäch­sten, die Kin­der, wer­den mög­li­cher­wei­se ern­ste Pro­ble­me durch Gen­der Main­strea­ming (social engi­nee­ring) bekom­men und damit die Zukunft unse­res Vol­kes (Sie­he auch in den hier­zu­lan­de weit­ge­hend unbe­kann­ten Stu­di­en z. B. von Prof. Anni­ca Dah­l­ström, Uni Göte­borg: Inner­halb der letz­ten 15 – 20 Jah­re einen Anstieg psy­chi­scher Erkran­kun­gen bei schwe­di­schen Mäd­chen um 1000 Pro­zent (Depres­sio­nen um 500 Pro­zent; Sui­zid­ra­te fin­ni­scher Mäd­chen ist die höch­ste in Euro­pa). [Ein­zel­hei­ten über „Kin­der – Die Gefähr­dung ihrer nor­ma­len (Gehirn-) Ent­wick­lung durch Gen­der Main­strea­ming“ sind in dem Buch: „Ver­ge­wal­ti­gung der mensch­li­chen Iden­ti­tät. Über die Irr­tü­mer der Gen­der-Ideo­lo­gie, 6. Auf­la­ge, Ver­lag Logos Edi­ti­ons, Ans­bach, 2014: ISBN 978–3‑9814303–9‑4 und „Es trifft Frau­en und Kin­der zuerst – Wie der Gen­de­ris­mus krank machen kann“, Ver­lag Logos Edi­ti­ons, Ans­bach, 2015: ISBN 978–3‑945818–01‑5 nach­zu­le­sen]

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