Nein zur Indoktrination
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Welt- und schulfremde Überforderungen für Lehrer und Schüler – Lehrplanmängel (11)

Eine Stellungnahme des hessischen Philologenverbandes deckt weitere Schwächen und Widersprüche der neuen Sexualerziehungsrichtlinie auf. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. In dem Erlass zur schulischen Sexualerziehung werden die schulischen Rahmen- und Praxisbedingungen nicht angemessen berücksichtigt. Das ist ein Ergebnis der Stellungnahme des hessischen Lehrerverbandes zu der neuen Richtlinie. Demnach enthält der neue Lehrplan neben strukturellen Widersprüchen

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Lehrplankritik aus fachwissenschaftlicher Sicht – Lehrplanmängel (10)

Von Seiten professioneller Sexualpädagogen und -wissenschaftlern wird die hessische Sexualerziehungsrichtlinie in verschiedenen Punkten kritisiert. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) hat schon kurz nach der Inkraftsetzung des hessischen Lehrplans für Sexualerziehung eine Stellungnahme dazu publiziert. Darin werden Kritikpunkte „aus wissenschaftlicher Sicht“ skizziert. Das Papier ist unterzeichnet von Dr. Jakob

Werte-Feudalismus: Der hessische Kultusminister verordnet "Akzeptanz" grüner Lebensmodelle.
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Akzeptanz für Partikularinteressen – auf Kosten von Ehe und Familie der Mehrheitsgesellschaft – Lehrplanmängel (9)

„Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan“. Das war im Sommer 2015 das Motto der Hamburger Homosexuellenparade. Es sieht ganz so aus, als wenn das hessische  CDU-Kultusministerium diese Aufforderung der Homo-Lobby in den Sexualerziehungslehrplan übernommen hätte. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Auf der CDU-Informationsveranstaltung in Fulda am 2. Dezember 2016 mit Kultusminister Prof. Lorz

Sexualisierung von Grundschülern fördert Missbrauch
Genderideologie

Unausgereifte Missbrauchsprävention – Lehrplanmängel (6)

Der hessische Kultusminister R. Alexander Lorz sagte auf der Informationsveranstaltung am 2. 12. 2016 in Fulda, die Einfügung von Präventionsthemen in allen vier Schüler-Altersstufen sei ein wichtiges Anliegen seines Ministeriums. Aber die Ausführungen dazu sind unausgereift. Sie zeigen pädagogische und sachliche Mängel. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Die erste Prävention vor Missbrauch geschieht gewöhnlich von

Abschreckendes Beispiel "Sexkoffer Basel": Frühsexualisierung statt Aufklärung.
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Missachtung der Elternrechte – Lehrplanmängel (5)

Die Eltern im Bundesland Hessen werden mit schönen Worten abgespeist, dass schulische „Sexualerziehung in einem sinnvollen Zusammenwirken von Schule und Elternhaus“ erfolgen soll. Tatsächlich bleiben Eltern und Elternrechte außen vor. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Der hessische Kultusminster R. Alexander Lorz stellt in seinem Schreiben an die Kritiker des Lehrplans heraus, dass ihm bei der

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Genderideologie

Geschlechtsspezifische Genderverwirrung – Lehrplanmängel (4)

Die biologisch vorgeprägten, unterschiedlichen Verhaltensweisen der Geschlechter bezüglich Interessen, Berufen und Freizeitgestaltung sollten als Kompetenzen und Entwicklungschancen gefördert werden statt Jungen und Mädchen, Männer und Frauen zu Gleichheitsinteressen zu drängen, wie das die Genderideologie vorschreibt. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Im Oberstufen-Lehrplan der neuen Sexualerziehungsrichtlinie für Hessen ist die Gender-Ideologie  verankert. Dort ist als ein

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Eliminierung des Themas Ehe und Familie – Lehrplanmängel (3)

Die CDU Hessen hat mit dem neuen Sexualerziehungsprogamm ihr ehemals familienkonzentriertes Parteiprofil  über Bord geworfen. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. In den ersten drei Passagen des Einleitungskapitels vom hessischen Lehrplan für Geschlechtererziehung werden die verfassungsrechtlichen und schulgesetzlichen Vorgaben und Leitlinien für schulische Sexualerziehung aufgeführt: Die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie