Theodor W. Adorno
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Weg mit der Sauberkeitsdressur!

Im Jah­re 1974 brach­te der hes­si­sche Kul­tus­mi­ni­ster Lud­wig von Frie­de­burg die „Rah­men­richt­li­nie Gesell­schafts­leh­re“ her­aus, die bun­des­weit als links­ideo­lo­gi­sche Indok­tri­na­ti­on bekannt wer­den soll­ten. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.

Hessischer "Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt"
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Staatsförderung von sexuellen Minderheiten, Brüskierung der Elternvertretungen

In einem neu­en Akti­ons­plan bekennt sich die hes­si­sche Lan­des­re­gie­rung zu mas­si­ver För­de­rung der Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen von homo­se­xu­el­len Lob­­by-Grup­­pen. Gleich­zei­tig wer­den die Eltern­bei­rä­te als gewähl­te Ver­tre­tun­gen der schu­li­schen All­ge­mein­in­ter­es­sen brüs­kiert und ihre For­de­run­gen abge­wim­melt. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Kürz­lich hat die schwarz-grü­­ne Lan­des­re­gie­rung in Wies­ba­den einen „Akti­ons­plan für Akzep­tanz und Viel­falt“ publi­ziert. Damit wur­de eine Koali­ti­ons­ver­ein­ba­rung

"Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet den Kindesmißbrauch zu fördern". Artikel von Martin Voigt in der FAZ, 23.10.2014
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Sexualpädagogik der Vielfalt als Missbrauchsförderung – 12. und letzter Beitrag der Serie ‚Lehrplanmängel‘

Die Früh­se­xua­li­sie­rungs­ten­den­zen im hes­si­schen Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan sind ein Tür­öff­ner für eine exzes­si­ve und miss­brauchs­för­dern­de Sexu­al­päd­ago­gik. Was macht das Kul­tus­mi­ni­ste­ri­um dage­gen, um Kin­der und Jugend­li­che vor der „brand­ge­fähr­li­chen“ Sexu­al­päd­ago­gik der Viel­falt zu schüt­zen? Ein Rück­blick und Aus­blick von Hubert Hecker. Die Gefahr von Miss­brauchs­för­de­rung ist bei allen Pro­pa­gan­di­sten der Früh­se­xua­li­sie­rung zu befürch­ten. Das gilt ins­be­son­de­re für die

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Lehrplankritik aus fachwissenschaftlicher Sicht – Lehrplanmängel (10)

Von Sei­ten pro­fes­sio­nel­ler Sexu­al­päd­ago­gen und ‑wis­sen­schaft­lern wird die hes­si­sche Sexu­al­erzie­hungs­richt­li­nie in ver­schie­de­nen Punk­ten kri­ti­siert. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Die Deut­sche Gesell­schaft für Sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Sexu­al­for­schung (DGSS) hat schon kurz nach der Inkraft­set­zung des hes­si­schen Lehr­plans für Sexu­al­erzie­hung eine Stel­lung­nah­me dazu publi­ziert. Dar­in wer­den Kri­tik­punk­te „aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht“ skiz­ziert. Das Papier ist unter­zeich­net von Dr. Jakob

Werte-Feudalismus: Der hessische Kultusminister verordnet "Akzeptanz" grüner Lebensmodelle.
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Akzeptanz für Partikularinteressen – auf Kosten von Ehe und Familie der Mehrheitsgesellschaft – Lehrplanmängel (9)

„Akzep­tanz ist schul­reif: Sexu­el­le Viel­falt auf den Stun­den­plan“. Das war im Som­mer 2015 das Mot­to der Ham­bur­ger Homo­se­xu­el­len­pa­ra­de. Es sieht ganz so aus, als wenn das hes­si­sche  CDU-Kul­­tu­s­­mi­­ni­­ste­­ri­um die­se Auf­for­de­rung der Homo-Lob­­by in den Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan über­nom­men hät­te. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Auf der CDU-Infor­­ma­­ti­on­s­­ver­­an­­stal­­tung in Ful­da am 2. Dezem­ber 2016 mit Kul­tus­mi­ni­ster Prof. Lorz

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Toleranz ist ein Bäh-Wort– Lehrplanmängel (8)

Die kla­s­­sisch-libe­ra­­le Tole­ranz-Maxi­­me: „Jeder soll nach sei­ner Fas­son leben kön­nen“ soll in Hes­sen durch eine Bür­­ger-Pflicht zu wert­schät­zen­der Akzep­tanz bestimm­ter Posi­tio­nen ersetzt wer­den. Der neue pater­na­li­sti­sche Staat will Leh­rern, Kin­dern und indi­rekt den Eltern vor­schrei­ben, was sie in Sexu­al­fra­gen für gut und rich­tig zu hal­ten hät­ten. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Abschaf­fung der Tole­ranz in

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Sexualpädagogik der Schamlosigkeit – Lehrplanmängel (7)

Der neue Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan in Hes­sen wirkt als Tür­öff­ner für Früh­se­xua­li­sie­rung vor­pu­ber­tä­rer Kin­der. Schon im ersten Gel­tungs­jahr zei­gen sich des­sen schlech­te Früch­te. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Die neue hes­si­sche Sexu­al­erzie­hungs­richt­li­nie hat zwei Schran­ken für einen zurück­hal­ten­den Sexu­al­kun­de­un­ter­richt auf­ge­ho­ben, wie es Recht und Gesetz eigent­lich vor­schrei­ben. Damit wird die Tür für einen exzes­si­ven Sexua­li­sie­rungs­un­ter­richt auf­ge­sto­ßen.

Sexualisierung von Grundschülern fördert Missbrauch
Genderideologie

Unausgereifte Missbrauchsprävention – Lehrplanmängel (6)

Der hes­si­sche Kul­tus­mi­ni­ster R. Alex­an­der Lorz sag­te auf der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung am 2. 12. 2016 in Ful­da, die Ein­fü­gung von Prä­ven­ti­ons­the­men in allen vier Schü­­ler-Alters­­­stu­­fen sei ein wich­ti­ges Anlie­gen sei­nes Mini­ste­ri­ums. Aber die Aus­füh­run­gen dazu sind unaus­ge­reift. Sie zei­gen päd­ago­gi­sche und sach­li­che Män­gel. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Die erste Prä­ven­ti­on vor Miss­brauch geschieht gewöhn­lich von

Abschreckendes Beispiel "Sexkoffer Basel": Frühsexualisierung statt Aufklärung.
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Missachtung der Elternrechte – Lehrplanmängel (5)

Die Eltern im Bun­des­land Hes­sen wer­den mit schö­nen Wor­ten abge­speist, dass schu­li­sche „Sexu­al­erzie­hung in einem sinn­vol­len Zusam­men­wir­ken von Schu­le und Eltern­haus“ erfol­gen soll. Tat­säch­lich blei­ben Eltern und Eltern­rech­te außen vor. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Der hes­si­sche Kul­tus­min­ster R. Alex­an­der Lorz stellt in sei­nem Schrei­ben an die Kri­ti­ker des Lehr­plans her­aus, dass ihm bei der

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Genderideologie

Geschlechtsspezifische Genderverwirrung – Lehrplanmängel (4)

Die bio­lo­gisch vor­ge­präg­ten, unter­schied­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen der Geschlech­ter bezüg­lich Inter­es­sen, Beru­fen und Frei­zeit­ge­stal­tung soll­ten als Kom­pe­ten­zen und Ent­wick­lungs­chan­cen geför­dert wer­den statt Jun­gen und Mäd­chen, Män­ner und Frau­en zu Gleich­heits­in­ter­es­sen zu drän­gen, wie das die Gen­der­ideo­lo­gie vor­schreibt. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Im Ober­­stu­­fen-Lehr­­plan der neu­en Sexu­al­erzie­hungs­richt­li­nie für Hes­sen ist die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie  ver­an­kert. Dort ist als ein