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Kirche wächst weltweit – "Nur" Europa sieht "alt" aus

(Vatikan) Die Zahl der Katholiken stieg von 1.045 Millionen im Heiligen Jahr 2000 auf 1.166 Millionen im Jahr 2008. Das entspricht einer Zunahme von 11,5 Prozent in diesem Zeitraum. Ebenso wuchs die Zahl der Bischöfe von 4541 im Jahr 2000 auf 5002 im Jahr 2008, der Priester von 405.178 auf 409.166 und der Priesteramtsanwärter von

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Papst Benedikt XVI. schafft neues "Ministerium" für die Neuevangelisierung

(Vatikan) Papst Benedikt XVI. wird in den nächsten Wochen mit einem Apostolischen Schreiben die Errichtung eines neues Dikasteriums für die Neuevangelsieriung bekanntgeben. Dies berichtet die italienischen Tageszeitung Il Giornale in seiner heutigen Ausgabe. Das neue „Ministerium“ des Heiligen Stuhls soll als Päpstlicher Rat  errichtet werden. Mit der Leitung soll Kurienerzbischof Rino Fisichella beauftragt werden. Msgr.

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Christen in Usbekistan verfolgt – Christliche Texte müssen vernichtet werden

In weiten Teilen Usbekistans, vor allem in den nordöstlichen Regionen von Karakalpakstan, sind Christen das Ziel systematischer Einschüchterungen, Drohungen, überhöhten Geldstrafen, Beschlagnahmungen und Zerstörungen durch Polizei- und Zivilbehörden. Zerstört werden vor allem religiöse Gegenstände. Die Polizei beschlagnahmt systematisch die gesamte christliche Literatur, der sie habhaft wird, auch in den Privathäusern und Wohnungen. Artikel 244,3 des

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Britisches Außenministerium entschuldigt sich bei Papst Benedikt XVI.

(Vatikan) Der britische Botschafter beim Heiligen Stuhl begab sich bereits am Samstag in den Vatikan, um sich für eine respektlose Äußerung eines Beamten des britischen Außenministeriums zu entschuldigen, die in Umlauf gelangt war, wie Radio Vatikan berichtet. Der Botschafter überbrachte die offizielle Entschuldigung des Außenministeriums. Pater Federico Lombardi, Pressesprecher des Vatikans, erklärte gegenüber Journalisten die

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Christus-Statue im Irak errichtet – Symbol für Frieden und Solidarität

(Bagdad In der Stadt Baghdeda bei Al-Hamdaniya in der Provinz Ninive im Norden des Irak haben die Christen der Gegend eine Christus-Statue errichtet als Symbol des Friedens und der Solidarität. Die Christen wollen damit auch an die Glaubensbrüder erinnern, die in diesem zwischen Arabern, Kurden und Turkmenen umstrittenen Land getötet oder geschunden wurden. Die Statue

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US-amerikanische Bischöfe wollen mit einem neuen Internetauftritt geistliche Berufungen fördern

(Washington) Das Sekretariat für den Klerus, die Ordensleute und geistliche Berufungen der US-amerikanischen Bischöfe geht am 25. April, dem Weltgebetstag für geistliche Berufungen mit einem neuen Internetauftrtitt online. Wie P. David L. Toups, der geschäftsführende Leiter des Sekretariats mitteilt, sollen die neuen Internetseiten sowohl für Laien als auch für Priester neue Impulse für die Förderung

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Benedikt XVI.: „Internet ist schön und gut, aber…“

(Vatikan) Die digitale Welt ist eine große positive Herausforderung für die Kirche. Davon ist Papst Benedikt XVI. überzeugt. Er empfing an diesem Samstagmittag rund 6.000 Teilnehmer einer italienischen Tagung zum Thema „Digitale Zeugen“ im Vatikan. Auch im Internet können Gläubige die Frohe Botschaft weiter tragen, sagte der Papst. Doch berge das World Wide Web auch

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Kardinal Bertone hatte Recht – Studien belegen Zusammenhang von Homosexualität und Pädophilie

(Santiago) Die chilenische Tageszeitung El Diaro de Chile, veröffentlichten einen Artikel des spanischen Psychologen Jose Maria Amenos Vidal: „Kardinal Tarcisio Bertone und die wissenschaftlichen Beweise, die den Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie stützen.“ Der Autor bestätigt, daß der Kardinalstaatssekretär Recht hatte, als er während eines Besuches in Chile von einem Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie

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24. April 2010 – Beginn der planmäßigen Vernichtung der Armenier – Europäische Kulturhauptstadt Istanbul soll des Völkerrechtsverbrechens gedenken

(Frankfurt am Main/ Istanbul) Am 24. April 1915 – morgen vor 95 Jahren – begann mit der Verhaftung von 235 armenischen Intellektuellen in Istanbul der Völkermord an den Armeniern, bei dem in den Jahren 1915 bis 1917 bis zu 1,5 Millionen Armenier ermordet wurden. Auch Hunderttausende assyrische und andere Christen wurden während des 1. Weltkrieges

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"Fünf Millionen nach Rom" gegen die Manipulation des Menschen – Giuliano Ferrara über Benedikt XVI.

Roberto Beretta führte für die Zeitschrift Timone ein Gespräch mit Giuliano Ferrara, dem Chefredakteur der italienischen Tageszeitung Il Foglio. Ferrara, bereits Minister und Regierungssprecher, regte vor zwei Jahren ein internationales Abtreibungsmoratorium an. Selbst bezeichnet sich der Intellektuelle als „frommen Atheisten“. Die Artikel in seiner Zeitung zeichnet er mit einem roten Elefanten. Die Nachfolge für Johannes