Kardinal Bertone hatte Recht – Studien belegen Zusammenhang von Homosexualität und Pädophilie

(Sant­ia­go) Die chi­le­ni­sche Tages­zei­tung El Dia­ro de Chi­le, ver­öf­fent­lich­ten einen Arti­kel des spa­ni­schen Psy­cho­lo­gen Jose Maria Amenos Vidal: „Kar­di­nal Tar­ci­sio Ber­to­ne und die wis­sen­schaft­li­chen Bewei­se, die den Zusam­men­hang zwi­schen Homo­se­xua­li­tät und Pädo­phi­lie stüt­zen.“ Der Autor bestä­tigt, daß der Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Recht hat­te, als er wäh­rend eines Besu­ches in Chi­le von einem Zusam­men­hang zwi­schen Homo­se­xua­li­tät und Pädo­phi­lie sprach.

Vidal ist seit 1984 Pro­fes­sor an der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Bar­ce­lo­na, wo er All­ge­mei­ne und Sozia­le Psy­cho­lo­gie unter­rich­tet.

In sei­nem Arti­kel rief Vidal in Erin­ne­rung, daß der berühm­te spa­ni­sche Arzt und Psych­ia­ter, Aqui­li­no Polai­no, ein Exper­te zum The­ma, dar­auf hin­wies, daß Homo­se­xua­li­tät als eine gei­sti­ge Krank­heit betrach­tet wer­den soll­te und mit der psych­ia­tri­schen Metho­de nach dem Modell von Ger­ard J.M. van den Aar­d­weg behan­delt wer­den kann.

Aar­d­weg, ein hol­län­di­scher Pro­fes­sor und Psy­cho­lo­ge, „ent­zif­fer­te vor eini­gen Jah­ren die Schlüs­sel zu die­ser Krank­heit und ihrer Behand­lung“. Sein Modell bil­det die Anti­the­se zu jener von Sig­mund Freud und Alfred Adler, „weil ortho­do­xe und hete­ro­do­xe Psy­cho­ana­ly­ti­ker die unwis­sen­schaft­li­che Posi­ti­on ver­tei­di­gen, daß Homo­se­xua­li­tät das Ergeb­nis erb­li­cher Fak­to­ren sei“. Vidal unter­streicht, daß Freuds und Adlers „Hypo­the­se heu­te wegen ihrer Inkon­gru­enz mit den Ergeb­nis­sen der wis­sen­schaft­li­chen For­schung völ­lig aus­ge­schlos­sen wer­den muß“.

„Der aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Stand sagt uns“, so Vidal, „daß die sozia­le Umge­bung tat­säch­lich der Haupt­grund der Homo­se­xua­li­tät ist“, so Vidal.

„Die Aus­sa­gen des Ver­tre­ters des Vati­kans, Kar­di­nal Tar­ci­sio Ber­to­ne“, so Vidal, „gehen auf sta­ti­sti­sche Kor­re­la­ti­on-Stu­di­en zwi­schen Homo­se­xua­li­tät und Pädo­phi­lie zurück.“

(CNA/GN)