Gestern kam das Plädoyer von Benedikt XVI. und Kardinal Sarah in Frankreich in den Buchhandel und findet starken Absatz.
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Benedikt XVI./Sarah-Plädoyer für den Zölibat ein Verkaufserfolg

(Rom) Das Buch von Bene­dikt XVI. und Kar­di­nal Robert Sarah zur Ver­tei­di­gung des prie­ster­li­chen Zöli­bats ist in Frank­reich ein Ver­kaufs­er­folg. Die Stör­feu­er, die in den ver­gan­ge­nen Tagen gegen das Buch insze­niert wur­den, haben dem Buch nicht gescha­det, mög­li­cher­wei­se sogar den gegen­tei­li­gen Effekt bewirkt.
„In der Kirche kann nur einer Papst sein“, mahnt der Historiker Roberto de Mattei im Zusammenhang mit den jüngsten Kontroversen.
Forum

Das eigentliche Chaos ist die Kohabitation der beiden Päpste

Von Rober­to de Mat­tei* Die jüng­ste Kon­tro­ver­se, die nach der Ver­öf­fent­li­chung des Buches von Kar­di­nal Sarah und Bene­dikt XVI. über das Prie­ster­tum explo­dier­te, bestä­tigt die Situa­ti­on der schmerz­li­chen Ver­wir­rung, mit der die Kir­che heu­te kon­fron­tiert ist.
Kardinal Sarah spricht von „Diffamierung“ und veröffentlicht eine Dokumentation der Zusammenarbeit mit Benedikt XVI. für das Buch.
Hintergrund

Kardinal Sarah: „Das ist Diffamierung“

„In Anbe­tracht der Kon­tro­ver­sen, die die Ver­öf­fent­li­chung des Buches pro­vo­ziert hat, wird ent­schie­den, daß als Autor des Buches für die zukünf­ti­gen Publi­ka­tio­nen auf­scheint: Card Sarah, mit dem Bei­trag von Bene­dikt XVI. Der voll­stän­di­ge Text bleibt jedoch abso­lut unver­än­dert. +RS“
Schreiben von Kardinal Hummes an alle Bischöfe der Welt mit einer apodiktischen Ankündigung.
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Kardinal Hummes schreibt allen Bischöfen: „Nachsynodales Schreiben kommt und ist zu akzeptieren“

(Rom) Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, Papst­ver­trau­ter und einer der bei­den Haupt­or­ga­ni­sa­to­ren der Ama­zo­nas­syn­ode, schrieb am 13. Janu­ar an die Bischö­fe der gan­zen Welt einen Brief mit der Auf­for­de­rung, sich auf das nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben zur Ama­zo­nas­syn­ode und des­sen Umset­zung vorzubereiten.
Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI. Der Inhalt ihrer Verteidigung des priesterlichen Zölibats durchkreuzt eine ganze Reihe von Plänen.
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Die Reaktion von Santa Marta auf das Sarah/​Benedikt XVI.-Buch

(Rom) Das neue Buch zur Ver­tei­di­gung des prie­ster­li­chen Zöli­bats, das gemein­sam von Bene­dikt XVI. und Kar­di­nal Robert Sarah vor­ge­legt wird, sorgt bereits vor sei­nem offi­zi­el­len Erschei­nen für welt­wei­tes Auf­se­hen. Zwei Reak­tio­nen lie­gen inzwi­schen aus dem Vati­kan vor, bei­de stam­men von den Pres­se­ver­ant­wort­li­chen von San­ta Marta.
Kardinal Robert Sarah mit Benedikt XVI.: Gemeinsam haben sie eine Lanze für die Beibehaltung des priesterlichen Zölibats gebrochen.
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Der Paukenschlag – Benedikt XVI. und Kardinal Sarah: „Hände weg vom Zölibat“

(Rom) Das Jahr 2020 beginnt in der katho­li­schen Kir­che mit einem gro­ßen Pau­ken­schlag. Bene­dikt XVI. und Kar­di­nal Robert Sarah wen­den sich in einem gemein­sa­men Buch direkt an Papst Fran­zis­kus und for­dern ihn auf, nicht Hand an den prie­ster­li­chen Zöli­bat zu legen. „Zwei mäch­ti­ge Stim­men erhe­ben sich“, titelt Le Figa­ro. Das Buch kommt am 15. Janu­ar
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Zwei Brüder, verschiedene Mütter, derselbe Vater – ein Missionar und Priester.
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Der neue Bischof von Klagenfurt und die Priesterkinder von Kenia

(Rom) Der prie­ster­li­che Zöli­bat steht seit den spä­ten 60er Jah­ren unter Druck. In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den wur­de seit­her Stim­mung gegen ihn gemacht. Zöli­bats­kri­ti­ker fan­den dazu in welt­li­che Medi­en viel Raum. Seit der Ama­zo­nas­syn­ode herrscht in der Kir­che eine ange­spann­te Stim­mung. Die Syn­ode wird von vie­len als Signal zum Gene­ral­an­griff gese­hen. In kon­ser­va­ti­ven Krei­sen herrscht Sor­ge, die
„Der Papst sollte über seine Schmeichler nachdenken“
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„Nicht einmal der Papst kann den Zölibat der Priester abschaffen“

(Rom) Am Mon­tag eröff­ne­te der von Papst Fran­zis­kus ein­ge­setz­te Gene­ral­be­richt­erstat­ter der Ama­zo­nas­syn­ode, Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, das Sperr­feu­er auf den prie­ster­li­chen Zöli­bat. Der kon­trol­lier­te und dosier­te Infor­ma­ti­ons­fluß läßt nur nach außen drin­gen, was von der Syn­oden­re­gie gewünscht ist, wäh­rend anders­lau­ten­de Stel­lung­nah­men nicht oder nur in homöo­pa­thi­scher Dosie­rung kom­mu­ni­ziert wer­den. Von außen mel­de­te sich gestern Kar­di­nal Mül­ler