Fatima in Corona-Zeiten: Gestern wurde die diesjährige Wallfahrtszeit abgeschlossen.
Nachrichten

Statt 100.000 Pilgern nur 4500 in Fatima

(Lis­sa­bon) Nur 4.500 Pil­ger fan­den sich gestern am 103. Jah­res­tag der letz­ten Mari­en­er­schei­nung in Fati­ma ein – wegen des Coro­na­vi­rus, wie es hieß. In Wirk­lich­keit sind es weni­ger die Viren, die den Zusam­men­bruch des Wall­fahrts­we­sens mit sich brach­ten, son­dern die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen und die damit ver­bun­de­ne Ver­äng­sti­gung der Bevöl­ke­rung mit stän­di­gen Schreckens­mel­dun­gen, die die­se

Wie viele kirchliche Pilger-, Einkehr und Gästehäuser werden die Corona-Maßnahmen überleben? Im Bild das auf 1.760 Metern Meereshöhe gelegene Magnus-Heiligtum in den Westalpen.
Hintergrund

Corona-Maßnahmen: 2.000 kirchlichen Gästehäusern droht das Aus

(Rom) Je mehr Infor­ma­tio­nen, Erhe­bun­gen und Zah­len­ma­te­ri­al bekannt wer­den, desto zwei­fel­haf­ter erschei­nen die Radi­kal­maß­nah­men, mit denen vie­le Regie­run­gen auf das Coro­na­vi­rus reagier­ten. Es fehlt an Trans­pa­renz, um der­zeit zu klä­ren, wie es zu die­sem Über­ei­fer kom­men konn­te. Die Aus­wir­kun­gen der Radi­kal­maß­nah­men sind viel­schich­tig und kaum über­schau­bar. Ein beson­de­rer, aber wenig beach­te­ter Bereich sind vie­le kirch­li­che

Forum

Faszination Jesus

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Der hei­li­ge Ber­nar­din, Volks- und Buß­pre­di­ger in der Gefolg­schaft des hei­li­gen Fran­zis­kus von Assi­si, wirk­te im 15. Jahr­hun­dert in der Tos­ka­na und starb 1444. In sei­ner Pre­digt drang er in Herz und Sinn sei­ner Zuhö­rer ein, indem er in beson­de­rer Wei­se die Ver­eh­rung des hei­lig­sten Namens Jesu för­der­te. An sei­nem heu­ti­gen

Ein Bericht aus Medjugorje
Hintergrund

Die „Normalisierung“ der Wallfahrtsorte – am Beispiel Medjugorje

(Sara­je­wo) Ein gläu­bi­ger Mensch ver­brach­te den Jah­res­wech­sel in Med­jug­or­je in der Hoff­nung, dort Ruhe und Gebet zu fin­den. Es ist ihm nicht wirk­lich gelun­gen, wie er berich­tet. Der Text wird nicht mit Blick auf die Fra­ge nach der Echt­heit der dort seit 1981 behaup­te­ten Mari­en­er­schei­nun­gen ver­öf­fent­licht, son­dern mit Blick auf die Situa­ti­on an bedeu­ten­den Wall­fahrts­or­ten.