Bekämpfung des islamichen Terrorismus ohne Erwähnung des Islams? Das fordert der Independent Reviewer of Terrorism Legislation in Großbritannien.
Christenverfolgung

Terrorbekämpfung nur wenn es die Muslime nicht „stört“

(London) Englands Straßen wurden wie kaum in einem anderen europäischen Land durch das Blut von Opfern des islamischen Terrorismus getränkt. Der Independent Reviewer of Terrorism Legislation findet aber, daß die Polizei bei Verhören und Befragungen im Zuge der Terrorbekämpfung den Islam nicht erwähnen sollte, denn das könnte die Muslime irritieren.

Tariq Ramadan wurde am Mittwoch verhaftet. Ihm wird die Vergewaltigung von zwei Frauen zur Last gelegt. Obwohl Salafist, wurde er bisher vom EU-Establishment als Vorzeigemuslim herumgereicht. Im Bild die Schlagzeile der Tageszeitung Die Presse zur Festnahme.
Hintergrund

Vorzeigemuslim verhaftet: Wer Tariq Ramadan wirklich ist

(Paris) Europas Vorzeigemuslim Tarip Ramadan wurde am Mittwoch in Paris verhaftet und wird sich vor Gericht wegen der Vergewaltigung von mindestens zwei Frauen verantworten müssen. Wie war es möglich, daß der Salafist aus einer der führenden Islamistendynastien vom EU-Establishment und tonangebenden Kulturbetrieb jahrelang als Vorzeigemuslim herumgereicht wurde? Die Biographie des Tariq Ramadan sagt mehr über

Christenverfolgung

Dialog bis zur Erschöpfung – ohne Erfolg

Gastkommentar von Hubert Hecker Die zunehmende Zahl islamisch motivierter Gewalttaten und Kriege stellt die kirchliche Dialogstrategie infrage. Auf diesem Hintergrund fragte der DBK-Vertreter für den interreligiösen Dialog, Bischof Georg Bätzing von Limburg, auf einer Pressekonferenz in Fulda: „Lag die katholische Kirche falsch, als sie mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine geradezu kopernikanische Wende in ihrem

König Salman Bin Abdulaziz von Saudi-Arabien mit der maronitischen Delegation, angeführt von Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï.
Christenverfolgung

Maronitischer Patriarch als Vermittler in Riad

(Riad/Beirut) Im Nahen Osten werden die Karten neu gemischt, was in der Regel Krieg bedeutet. In diesem Fall ist es erneut Saudi-Arabien, das an verschiedenen Fronten zündelt. Im Jemen bombardiert es, Katar isoliert es, Teheran bedroht es und Libanons Ministerpräsident wird als Gefangener gehalten. Diesen Standpunkt nimmt der Libanon ein, wie Staatspräsident Michel Aoun heute

Saudi-Arabien und der Iran
Christenverfolgung

Riad und die all-islamische Allianz unter saudischer Führung – mit Hilfe der USA und gegen die Schiiten

(Riad) Vom 20.-23. Mai ist die saudische Hauptstadt Riad Austragungsort eines Gipfeltreffens, an dem 55 mehrheitlich muslimische Staaten teilnehmen. Anwesend ist auch US-Präsident Donald Trump, den seine erste Auslandsreise nach Riad führt. Gleich im Anschluß daran wird er am 24. Mai Papst Franziskus im Vatikan treffen und dann am G7-Gipfel im sizilianischen Taormina teilnehmen. Unterdessen

Mädchenrat: Saudi-Arabien betreibt internationale Imagepflege und ließ über Internet die Durchführung des ersten "Mädchenrates" verkünden, allerdings mit dem (unterschlagenen) Schönheitsfehler, daß an der Veranstaltung nur Männer teilnahmen.
Nachrichten

Saudi-Arabiens internationale Imagepflege: Erste Frauentagung der Geschichte – ohne Frauen

(Riad) Das Ereignis wurde als Pionierleistung angepriesen und von professionellen Agenturen im staatlichen Auftrag weltweit über die sozialen Netzwerke hinausposaunt. In Saudi-Arabien tagte vergangene Woche erstmals in der Geschichte eine Frauentagung statt, um genau zu sein, ein „Girls Council“ – allerdings ohne Mädchen und ohne Frauen. Das kleine Detail wurde freilich unterschlagen.

Henda Ayaris Autobiographie: Ich habe entschieden, frei zu sein"
Buchbesprechungen

Henda Ayari: „Mit 20 Salafistin. Mit 39 eine freie Muslimin“ – „Salfismus ist eine Gefahr. Dahinter steht Saudi-Arabien“

Von Jean-Maxime Villé (Paris) Henda Ayari ist die Tochter einer Algerierin und eines Tunesiers, und sie ist französische Staatsbürgerin. Jahrlang praktizierte sie die extremste Form des Islams. Zum Salafismus kam sie durch die Ehe mit einem fanatischen arabischen Muslimen, ebenfalls französischer Staatsbürger. Heute ist Ayari 39 Jahre alt und warnt vor dem Salafismus, der „eine