Die beiden Demos-Denkschriften sollen bei Papst Franziskus zu Wutausbrüchen geführt haben, wie der Karikaturist der Zeitung "Il Tempo" darstellt (Bild). Die vatikanische Gendarmerie soll dem Autor von Demos 2 auf der Spur sein.
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Wurde der Autor der Franziskus-kritischen Denkschrift Demos 2 ausgeforscht?

Vor bald einem Jahr wur­de das Doku­ment Demos 2 bekannt, in dem das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus als desa­strös bewer­tet wur­de und in den höhe­ren Rän­gen der Kir­che für erheb­li­che Auf­re­gung sorg­te. Die Iden­ti­tät des Autors oder der Autoren konn­te bis­her nicht geklärt wer­den. In San­ta Mar­ta war man so erzürnt, daß die Poli­zei des Vati­kans
In der "alten" Messe steht der Priester vor dem Volk vor Gott. Er schaut mit dem Volk in Richtung zur aufgehenden Sonne.
Liturgie & Tradition

Der Rücken des Priesters

Seit eini­gen Tagen sen­det Radio Horeb eine Vor­trags­rei­he mit dem bekann­ten Exer­zi­ti­en­mei­ster Pfar­rer Win­fried Abel aus Ful­da. Das The­ma der Radio­ex­er­zi­ti­en lau­tet: „Inti­mi­tät des Betens Jesu“. Heu­te wur­de der ach­te Vor­trag die­ser Rei­he aus­ge­strahlt. Dar­in fin­det sich eine bemer­kens­wer­te Stel­le zum über­lie­fer­ten Ritus. Hier der Aus­schnitt im Wortlaut:
Papst Franziskus diskreditiert alle Priester, die am überlieferten Ritus festhalten. Wer leidet aber wirklich an "ernsthafter Unausgeglichenheit, Affektstörungen und Verhaltensproblemen"? Diese Frage stellt Erzbischof Carlo Maria Viganò und verweist auf einen bekennenden Homo-Priester.
Liturgie & Tradition

Wer in der Kirche leidet wirklich unter „ernsthafter Unausgeglichenheit“?

Papst Fran­zis­kus beschimpft in sei­nem neu­en „auto­bio­gra­phi­schen“ Gesprächs­buch die Prie­ster, die am über­lie­fer­ten Ritus fest­hal­ten. Er dis­kre­di­tiert jene geweih­ten Män­ner, die das hei­li­ge Meß­op­fer zele­brie­ren. Das Kir­chen­ober­haupt stellt damit nicht zum ersten Mal unter Beweis, wie tief fal­len kann, wer hoch oben sitzt. Inzwi­schen häu­fen sich die Ant­wor­ten, die Fran­zis­kus dar­auf gege­ben wer­den. Eine kur­ze
Papst Franziskus verabscheut die Priester und Gläubigen, die dem überlieferten Ritus anhängen. So sagt er es in seinem neuen "autobiographischen" Buch
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus schimpft „autobiographisch“ gegen den überlieferten Ritus

Seit heu­te ist die neue „Auto­bio­gra­phie“ von Papst Fran­zis­kus im Buch­han­del erhält­lich. Es han­delt sich, um genau zu sein, weder um eine „Auto­bio­gra­phie“, noch ist es die erste Bio­gra­phie über den regie­ren­den Papst. Im Gegen­teil. Davon gibt es im Bücher­re­gal schon einen gan­zen Lauf­me­ter. Nun wur­den wei­te­re Details des Inhalts bekannt, dar­un­ter auch ein wei­te­rer
Papst Franziskus als Wandmalerei in Ajaccio auf Korsika. Während er die Insel besucht, brodelt es in Frankreichs lebendiger Welt der Tradition
Liturgie & Tradition

Überlieferter Ritus aus Notre-Dame in Paris verbannt

Seit der Mel­dung, daß San­ta Mar­ta auch der größ­ten und leben­dig­sten Wall­fahrt der Tra­di­ti­on zu Lei­be rücken will, der Pfingst­wall­fahrt der Jugend Paris–Chartres, ist Feu­er am Dach. Die Unru­he vor allem unter Frank­reichs Tra­di­tio­na­li­sten ist enorm. Erfaßt wird von ihr, auf­grund der heu­ti­gen Mas­sen­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, aber die gan­ze tra­di­tio­nel­le katho­li­sche Welt. Und es ist wie­der ein­mal
Zelebration mit Bischof Bernard Fellay, einem der 1988 unerlaubt, aber gültig von Erzbischof Marcel Lefebvre geweihten Bischöfe
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Von Rom getrennte Pius-Bruderschaft

Katho​li​sches​.info ist eine Art Beob­ach­tungs­po­sten, der die Ent­wick­lung in der Kir­che doku­men­tiert. Wir sind weder von irgend­ei­ner außer­kirch­li­chen Grup­pe abhän­gig noch einer inner­kirch­li­chen Grup­pe ver­pflich­tet. Die­se Unab­hän­gig­keit haben wir uns stets bewahrt. Die­se Unab­hän­gig­keit erlaubt es uns, ohne Zögern eine Stel­lung­nah­me wie die fol­gen­de zu ver­öf­fent­li­chen, weil sie uns im Gesamt­kon­text von Bedeu­tung scheint. Es
Santa Marta will nach Rom und Covadonga auch die große Jugendwallfahrt der Tradition von Paris nach Chartres abwürgen
Liturgie & Tradition

Rom will die große Jugendwallfahrt Paris‒Chartres abwürgen

Nach­dem Rom bereits die Wall­fahr­ten der Tra­di­ti­on nach Rom und Cova­don­ga „geköpft“ hat, indem ihnen die Zele­bra­ti­on der Abschluß­mes­se im Peters­dom bzw. dem spa­ni­schen Mari­en­hei­lig­tum ver­bo­ten wur­de, soll nun mit der­sel­ben Guil­lo­ti­ne auch die größ­te Wall­fahrt der Tra­di­ti­on, die Pfingst­wall­fahrt der Jugend von Paris nach Char­tres, ampu­tiert werden.
Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Piusbruderschaft, und seine beiden Assistenten Bischof Alfonso de Galarreta und Pater Christian Bouchacourt bekräftigten die Erklärung von Erzbischof Lefebvre von 1974. Daran gebe es "nicht ein Jota" zu ändern.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Nicht ein Jota abrücken“

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) bekräf­tig­te zum 50. Jah­res­tag, daß die Erklä­rung von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re vom 21. Novem­ber 1974 auch heu­te noch gilt. Die­se Grund­satz­er­klä­rung wur­de „zum Leit­bild“ der Pius­bru­der­schaft, wie ihr Gene­ral­obe­rer Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni betont. „Daher kann die Bru­der­schaft nicht ein Jota von ihrem Inhalt und Geist abwei­chen, die auch nach