Das Grab, das sich Papst Franziskus in der Basilika Santa Maria Maggiore anlegen ließ
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Das Ende eines verlorenen Pontifikats

Von Giu­sep­pe Nar­di Papst Fran­zis­kus befin­det sich seit Frei­tag, dem 14. Febru­ar, in der römi­schen Gemel­­li-Kli­­nik. Sein Gesund­heits­zu­stand war zu die­sem Zeit­punkt bereits wesent­lich schlech­ter, als von den offi­zi­el­len vati­ka­ni­schen Stel­len kom­mu­ni­ziert. Inzwi­schen ist davon aus­zu­ge­hen, daß er das Kran­ken­haus wohl nicht mehr ver­las­sen dürf­te. Die Tage sei­nes Pon­ti­fi­kats, eines ver­lo­re­nen Pon­ti­fi­kats, sind gezählt. Das vati­ka­ni­sche
Cristina Campo, eigentlich Vittoria Guerrini, war eine Streiterin für den Erhalt der überlieferten Messe.
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Cristina Campo und die Welt der Tradition

Von Rober­to de Mat­tei* Die tie­fe Kri­se der Kir­che wird von vie­len auf die Amts­zeit von Papst Fran­zis­kus zurück­ge­führt, die als radi­ka­ler Bruch mit den Pon­ti­fi­ka­ten sei­ner Vor­gän­ger inter­pre­tiert wird. In Wirk­lich­keit soll­te uns die Schwe­re der Kri­se, die heu­te alle kirch­li­chen Berei­che durch­dringt, von der Spit­ze bis hin zu den klein­sten ört­li­chen Rea­li­tä­ten, zu
Papst Franziskus nimmt überraschend die Treffen mit dem römischen Klerus in der Fastenzeit Klerus wieder auf
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Angriff und Gegenangriff?

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 31. Janu­ar 2025, teil­te eine Pres­se­mit­tei­lung der Diö­ze­se Rom mit, daß von Papst Fran­zis­kus plötz­lich beschlos­sen wur­de, die Tref­fen mit dem Kle­rus von Rom, d. h. sei­ner Diö­ze­se, am ersten Don­ners­tag der Fasten­zeit wie­der auf­le­ben zu las­sen. Die­sel­be Infor­ma­ti­on wur­de kurz dar­auf von Vati­can News und dem Osser­va­to­re Roma­no ver­brei­tet. Über
Bischof Richard Williamson
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Bischof Richard Williamson verstorben

Bischof Richard Wil­liam­son ist in den Nacht­stun­den ver­stor­ben. Er gehör­te bis 2012 der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) und zuletzt der St.-Marcel-Initiative an, bes­ser bekannt als „Der Wider­stand“, deren Grün­der und Gene­ral­obe­rer er war.
Die beiden Demos-Denkschriften sollen bei Papst Franziskus zu Wutausbrüchen geführt haben, wie der Karikaturist der Zeitung "Il Tempo" darstellt (Bild). Die vatikanische Gendarmerie soll dem Autor von Demos 2 auf der Spur sein.
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Wurde der Autor der Franziskus-kritischen Denkschrift Demos 2 ausgeforscht?

Vor bald einem Jahr wur­de das Doku­ment Demos 2 bekannt, in dem das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus als desa­strös bewer­tet wur­de und in den höhe­ren Rän­gen der Kir­che für erheb­li­che Auf­re­gung sorg­te. Die Iden­ti­tät des Autors oder der Autoren konn­te bis­her nicht geklärt wer­den. In San­ta Mar­ta war man so erzürnt, daß die Poli­zei des Vati­kans
In der "alten" Messe steht der Priester vor dem Volk vor Gott. Er schaut mit dem Volk in Richtung zur aufgehenden Sonne.
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Der Rücken des Priesters

Seit eini­gen Tagen sen­det Radio Horeb eine Vor­trags­rei­he mit dem bekann­ten Exer­zi­ti­en­mei­ster Pfar­rer Win­fried Abel aus Ful­da. Das The­ma der Radio­ex­er­zi­ti­en lau­tet: „Inti­mi­tät des Betens Jesu“. Heu­te wur­de der ach­te Vor­trag die­ser Rei­he aus­ge­strahlt. Dar­in fin­det sich eine bemer­kens­wer­te Stel­le zum über­lie­fer­ten Ritus. Hier der Aus­schnitt im Wortlaut:
Papst Franziskus diskreditiert alle Priester, die am überlieferten Ritus festhalten. Wer leidet aber wirklich an "ernsthafter Unausgeglichenheit, Affektstörungen und Verhaltensproblemen"? Diese Frage stellt Erzbischof Carlo Maria Viganò und verweist auf einen bekennenden Homo-Priester.
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Wer in der Kirche leidet wirklich unter „ernsthafter Unausgeglichenheit“?

Papst Fran­zis­kus beschimpft in sei­nem neu­en „auto­bio­gra­phi­schen“ Gesprächs­buch die Prie­ster, die am über­lie­fer­ten Ritus fest­hal­ten. Er dis­kre­di­tiert jene geweih­ten Män­ner, die das hei­li­ge Meß­op­fer zele­brie­ren. Das Kir­chen­ober­haupt stellt damit nicht zum ersten Mal unter Beweis, wie tief fal­len kann, wer hoch oben sitzt. Inzwi­schen häu­fen sich die Ant­wor­ten, die Fran­zis­kus dar­auf gege­ben wer­den. Eine kur­ze
Papst Franziskus verabscheut die Priester und Gläubigen, die dem überlieferten Ritus anhängen. So sagt er es in seinem neuen "autobiographischen" Buch
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Papst Franziskus schimpft „autobiographisch“ gegen den überlieferten Ritus

Seit heu­te ist die neue „Auto­bio­gra­phie“ von Papst Fran­zis­kus im Buch­han­del erhält­lich. Es han­delt sich, um genau zu sein, weder um eine „Auto­bio­gra­phie“, noch ist es die erste Bio­gra­phie über den regie­ren­den Papst. Im Gegen­teil. Davon gibt es im Bücher­re­gal schon einen gan­zen Lauf­me­ter. Nun wur­den wei­te­re Details des Inhalts bekannt, dar­un­ter auch ein wei­te­rer