Rockspektakel im Wiener Stephansdom für homophilen Zweck. Kardinal Schönborn ist begeistert und die Domherren schauen weg. Ein Nachtrag.
Genderideologie

Nachtrag zur homophilen Profanierung des Wiener Stephansdomes

Ein Beispiel, welche Reaktionen die Homo-Spektakel im Ausland auslösen, die Kardinal Christoph Schönborn als Erzbischof von Wien in seiner Kathedralkirche, dem Stephansdom, erlaubt, kommt von der italienischen Internetseite Messa in Latino. Bereits vor einem Jahr erlaubte Kardinal Schönborn am 1. Dezember Homosexuellenpropaganda im Stephansdom. Es genügt offenbar ein humanitäres Etikett, um alle objektiven Bedenken fallenzulassen

HIV-Gottesdienst von Kardinal Schönborn im Wiener Stephansdom.
Genderideologie

Homosexuellenpropaganda im Stephansdom

Von Wolfram Schrems* In einem offenkundigen Zusammenhang mit den sich rapide beschleunigenden Verirrungen des gegenwärtigen Pontifikats entfernt sich auch die Politik von Kardinal Schönborn immer schneller von jedem Glaubenssinn. Analog zur diktatorischen Politik und zu den absurden Aussagen des Papstes, für die neuerdings auch ein „authentisches Lehramt“ beansprucht wird, setzt der Wiener Kardinal Handlungen, die

Electric Church, Österreichs Bischofskirchen mit Technomusik füllen.
Forum

Techno-Heuchelei in der Kirche

Der Blick von Außenstehenden hilft den Betroffenen manchmal, die Dinge deutlicher zu sehen und leichter anzunehmen. Andrea Zambrano, Altphilologe, der seit 20 Jahren als Journalist tätig ist, nahm für die Nuova Bussola Quotidiana das österreichische Projekt electric church unter die Lupe, für das sogar Bischofskirchen zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um ein