Am 10. Dezember jährt sich zum hundersten Mal die Offenbarung von Pontevedra. Was hat es damit auf sich?
Christenverfolgung

Fatima: Wieder laufen hundert Jahre ab – Offenbarungen von Pontevedra (1925) und Tuy (1929)

Von Wolf­ram Schrems* Wie man vor eini­gen Wochen lesen konn­te, habe Papst Leo die Som­mer­fri­sche in Castel Gan­dol­fo zum Akten­stu­di­um genützt. Was Sei­ne Hei­lig­keit jetzt drin­gend tun soll­te, bedarf wirk­lich kei­nes Akten­stu­di­ums. In weni­gen Mona­ten, am 10. Dezem­ber, jährt sich die Offen­ba­rung von Pon­te­ve­dra, näm­lich das Heils­ver­spre­chen an alle, die die fünf Süh­ne­sams­ta­ge prak­ti­zie­ren, an
Metropolit Antonij von Wolokolamsk, der Außenminister des Moskauer Patriarchats, wird am Samstag erstmals mit Papst Leo XIV. zusammentreffen. Im Bild Antonijs erste Begegnung mit Franziskus im August 2022.
Leo XIV.

Leo XIV. und die Beziehungen zu Moskau

Die rus­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur Ria Nowo­sti mel­det, daß der Lei­ter der Abtei­lung für Außen­be­zie­hun­gen des Mos­kau­er Patri­ar­chats, Metro­po­lit Anto­nij Sewr­juk von Wolo­ko­lamsk, am kom­men­den Sams­tag im Vati­kan mit Papst Leo XIV. zusam­men­tref­fen wird. Die Agen­tur beruft sich auf eine „infor­mier­te Quel­le beim Hei­li­gen Stuhl“.
In Jalta trafen sich im Februar 1945 die drei Siegermächte Großbritannien, die USA und die UdSSR, um die Welt unter sich aufzuteilen und die Nachkriegsordnung festzulegen. Weder die Besiegten noch die anderen europäischen Völker, über deren Schicksal entschieden wurde, waren eingeladen.
Forum

Jalta 1945: Der Verrat des Westens

Von Rober­to de Mat­tei* Vor acht­zig Jah­ren, vom 4. bis 11. Febru­ar 1945, tra­fen die Füh­rer der drei gegen den Natio­nal­so­zia­lis­mus ver­bün­de­ten Mäch­te, Frank­lin D. Roo­se­velt, Win­s­ton Chur­chill und Josef Sta­lin, in Jal­ta auf der Krim zusam­men, um über die Nach­kriegs­zeit zu bera­ten. Die drei Poli­ti­ker hat­ten sich bereits im Novem­ber 1943 in Tehe­ran getrof­fen,
Che Guevara, wie ihn die Linke zum Kultobjekt gemacht hat. Doch die Wirklichkeit dahinter ist grausam
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Che Guevara: linke Kultfigur, verzerrte Wahrheit

Was hat Erne­sto Che Gue­va­ra getan, daß er so berühmt wur­de? Für den aus Argen­ti­ni­en stam­men­den sozia­li­sti­schen Revo­lu­tio­när wur­de erst jüngst in der rot regier­ten ita­lie­ni­schen Stadt Car­ra­ra eine Sta­tue ent­hüllt. Mau­so­leen, die sei­nem Geden­ken gewid­met sind, gibt es in Argen­ti­ni­en, wo er gebo­ren wur­de, in Boli­vi­en, wo er erschos­sen wur­de, und auf Kuba, wo
Sowjetische Panzer im Zweiten Weltkrieg
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Wie es zum Zweiten Weltkrieg kam

Von Rober­to de Mat­tei* In sei­nen Memoi­ren berich­tet Win­s­ton Chur­chill: „Eines Tages teil­te mir Prä­si­dent Roo­se­velt mit, daß er öffent­lich um Vor­schlä­ge für die Bezeich­nung des Krie­ges bit­tet. Ich sag­te sofort ‚der unnö­ti­ge Krieg‘. Nie war ein Krieg leich­ter auf­zu­hal­ten als der, der gera­de das zer­stört hat­te, was der vor­he­ri­ge Krieg von der Welt übrig
Der eugenische Kosmismus von Konstantin Ziolkowksi in der Sowjetzeit
Nachrichten

Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (Teil 5)

Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 1)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 2)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 3)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 4) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 6. New Age, Okkul­tis­mus, Eso­te­rik in Ruß­land Im Jahr 2012
Sowjetunion Freimaurerei Okkultismus GPU Geheimdienst KPdSU
Hintergrund

Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (Teil 4)

Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 1)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 2)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 3) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 4. Anmer­kun­gen zur rus­si­schen Frei­mau­re­rei vom Ende des 19. Jahr­hun­derts bis zum Beginn des Sowjet­re­gimes Im ersten Teil mei­ner Dar­le­gun­gen
Die drei baltischen Staaten unterhalten seit 1991 diplomatische Beziehungen zum Heiligen Stuhl. Einzig Litauen kann auf eine lange eigenstaatliche Tradition zurückblicken. Estland und Lettland unterstanden vier Hochstiften und dem Livländischen Schwertbrüderorden und bildeten neben Preußen den zweiten Ordensstaat des Deutschen Ordens
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Als Nuntius an die Front

(Rom) Erz­bi­schof Georg Gäns­wein wur­de von Papst Fran­zis­kus zum Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den bal­ti­schen Staa­ten ernannt. Lan­ge hat es gedau­ert, von man­chen war es her­bei­ge­re­det wor­den, nun ist es so weit: Der deut­sche Titu­lar­erz­bi­schof von Urbi­sa­glia und eme­ri­tier­te Prä­fekt der Prä­fek­tur des Päpst­li­chen Hau­ses wur­de zum Apo­sto­li­schen Nun­ti­us (Bot­schaf­ter) für Litau­en, Est­land und Lett­land bestellt.
Gedanken zum hundertsten Todestag von Wladimir Uljanow genannt Lenin und der fehlenden Distanzierung durch die heutige russische Regierung
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Zum hundertsten Todestag von Lenin (1924–2024)

Von Rober­to de Mat­tei* Der hun­dert­ste Todes­tag von Wla­di­mir Iljitsch Ulja­now, bekannt unter dem Kampf­na­men Lenin, einer der ver­bre­che­risch­sten Per­sön­lich­kei­ten der Geschich­te, wur­de von einer düste­ren Atmo­sphä­re umhüllt. Er starb am 21. Janu­ar 1924 in Mos­kau an den Fol­gen eines Schlag­an­falls, nach­dem er 54 Jah­re zuvor in Sim­birsk am West­ufer der Wol­ga gebo­ren wor­den war.
Die USA und Großbritannien drängen ihre europäischen Verbündeten, sich an der Militäroperation im Roten Meer zu beteiligen. General Laporta stellt die Frage, wessen Interessen das nützen soll.
Forum

Was haben wir im Roten Meer zu suchen? Aktuelle Geopolitik und nationale Interessen

Wer sich zur Ablen­kung etwas mit ita­lie­ni­scher Innen­po­li­tik oder ins­ge­samt mit Geo­po­li­tik befas­sen will oder even­tu­ell nach Ana­lo­gien und Par­al­le­len zur Situa­ti­on im eige­nen Land suchen möch­te, dürf­te bei den stets pro­vo­kan­ten Ana­ly­sen von Gene­ral­ma­jor Pie­ro Lapor­ta fün­dig wer­den. Der Gene­ral rich­tet den Blick­win­kel auf die natio­na­len Inter­es­sen, ein Begriff, der in Deutsch­land inzwi­schen so