John Gehrings Kommentar in der New York Times - und die Wechselwirkung dieser Zeitung mit Papst Franziskus.
Nachrichten

Die New York Times und Papst Franziskus

(New York) Seit einigen Jahren ist bei dem einflußreichsten Leitmedium der Welt, der linksliberalen New York Times, ein erstaunliches Phänomen zu bemerken. Anhand eines scheinbar harmlosen Beispiels soll zudem auf eine bemerkenswerte Wechselwirkung zwischen dieser Tageszeitung und Papst Franziskus hingewiesen werden.

Sexueller Mißbrauch
Forum

Warum die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten nicht zur Disposition stehen darf!

von Dr. Markus Büning* Anlass dieses Zeugnisses ist die nun immer stärker auftretende Perfidie, die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten, insbesondere was die moraltheologische Einordnung homosexueller Akte als schwere Sünde anbelangt, zur Disposition stellen zu wollen. So können wir im sogenannten 7-Punkte-Papier der erst jüngst zu Ende gegangenen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) folgendes lesen: Bei

Papst Franziskus: Sie nennen mich einen Häretiker, und ich lese sie nicht.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Sie schreiben, ich bin ein Häretiker? Und ich lese sie nicht“

(Rom) Wenn Papst Franziskus Pastoralreisen ins Ausland unternimmt, trifft er sich „privat“ mit der örtlichen Gemeinschaft der Jesuiten. So war es auch am 16. Januar in Santiago de Chile. Sein Vertrauter, Pater Antonio Spadaro, der Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, kündigte die „exklusive“ Veröffentlichung einer ausführlichen Mitschrift der Begegnung an. Sein Mitbruder, der

Einige Berater haben Papst Benedikt XVI. „nicht gut gedient“. Kardinal Burke im Interview mit O Clarim.
Genderideologie

Kirche hat sich für ihre Lehre nicht zu entschuldigen

(Macau) In einem Interview mit der Wochenzeitung O Clarim sagte Kardinal Burke, daß sich die Kirche für ihre Lehre zur Sexualmoral nicht zu entschuldigen habe. Der Kardinal ist einer der Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia und gehört zu den international bekanntesten Vertretern der katholischen Orthodoxie.