Was denkt Papst Franziskus über das Zweite Vatikanische Konzil?
Hintergrund

Wie sieht Papst Franziskus das Zweite Vatikanische Konzil? – Kardinal Sarah ins Gefängnis?

(Rom) Wie hält es Papst Fran­zis­kus mit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil? Das war jüngst The­ma bei Il Sis­mo­gra­fo (Der Seis­mo­graph), einem inof­fi­zi­el­len Pres­se­spie­gel des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats im Inter­net. Der „Seis­mo­graph“ pro­vo­zie­re „klei­ne Erd­be­ben“ schrieb der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Das jüng­ste „Erd­be­ben“ betrifft „nichts gerin­ge­res als die Her­me­neu­tik, mit der Papst Fran­zis­kus das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil
Der Umbau der Kirche erfolgt durch Ernennungen.
Genderideologie

Die wirkliche Revolution von Papst Franziskus erfolgt durch Ernennungen

(Rom) „Die wirk­li­che Revo­lu­ti­on von Fran­zis­kus erfolgt durch Ernen­nun­gen.“ Das schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster zur Ernen­nung des neu­en Erz­bi­schofs von Mecheln-Brüs­­sel. Die Ernen­nung des neu­en Pri­mas von Bel­gi­en nennt Magi­ster „die Revan­che von Dan­neels gegen Ratz­in­ger“ und „den Tri­umph des Clubs von Sankt Gallen“.
Gibt es einen Papst oder zwei Päpste?
Hintergrund

Es gibt nur einen Papst – Katholiken dürfen nicht progressiver Versuchung erliegen

(Rom) Die unge­wöhn­li­che Situa­ti­on zwei­er Päp­ste, eines amtie­ren­den und eines „eme­ri­tier­ten“ för­dert eine anhal­ten­de Dis­kus­si­on über den „Bruch“, den aus­ge­rech­net der Papst der „Kon­ti­nui­tät“, Bene­dikt XVI. als Schluß­punkt sei­nes Pon­ti­fi­kats setz­te – zur gro­ßen Freu­de pro­gres­si­ver Theo­lo­gen. Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei warnt glau­bens­treue Katho­li­ken, der pro­gres­si­ven Ver­su­chung zu erlie­gen, in Bene­dikt XVI. in irgend­ei­ner
Kein Bild
Hintergrund

Pius XII.: Bild der 60er Jahre durch neue Forschung annulliert

(Rom) Am 27. Janu­ar 1945 erreich­te die Rote Armee das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Aus­ch­­witz-Bir­ken­au und befrei­te die Gefan­ge­nen. Der Tag wur­de 1996 in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zum natio­na­len Gedenk­tag an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus aus­ge­ru­fen und 2005 von der UNO als Inter­na­tio­na­ler Gedenk­tag an die Opfer des Holo­caust pro­kla­miert. Aus katho­li­scher Sicht ist der 27. Janu­ar vor
Hintergrund

Das Interview als neue Form päpstlicher Enzykliken? – Größere Reichweite bei geringerer Verbindlichkeit?

(Rom) Obwohl Papst Fran­zis­kus in sei­nem Inter­view mit der Jesui­ten­zeit­schrift „Civil­tà  Cat­to­li­ca“ ein gewis­ses Unbe­ha­gen im Zusam­men­hang mit Inter­views äußer­te und mein­te, daß er sich in den Medi­en­be­rich­ten nach der Pres­se­kon­fe­renz auf dem Rück­flug von Rio de Janei­ro kaum wie­der­erkann­te, scheint er genau das Inter­view zu sei­ner bevor­zug­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form zu küren. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster
Ekstase des heiligen Franz von Assisi (Giotto, Oberkirche in Assisi, 1295).
Nachrichten

Der „Geist von Assisi“, dem Benedikt XVI. mißtraut

Als Nach­trag zum Frie­dens­tref­fen von Assi­si 3 vom 27. Okto­ber 2011 ver­öf­fent­li­chen wir in deut­scher Über­set­zung den Bei­trag von San­dro Magi­ster, Vati­ka­nist des Wochen­ma­ga­zins L’Espresso (das ist der ita­lie­ni­sche Spie­gel), über die häu­fig gebrauch­te For­mel „Geist von Assi­si“. von San­dro Magi­ster (Rom) Die For­mel wird in den Medi­en häu­fig gebraucht und ist ein Man­tra der