Homepage von Shelanu TV, einem evengalikalen Fernsehsender, dem in Israel die Sendelizenz entzogen wurde.
Christenverfolgung

Israel entzieht christlichem TV-Sender die Lizenz „wegen Proselytismus“

(Tel Aviv) Der christ­li­che Fern­seh­sen­der heißt Shela­nu TV und habe, laut eige­nen Anga­ben, auf „wun­der­ba­re“ Wei­se eine Lizenz erhal­ten, um in Isra­el über Kabel sein Pro­gramm zu ver­brei­ten. Sei­nen Sen­de­be­trieb nahm Shela­nu TV am ver­gan­ge­nen 29. April 2020 auf, doch schon nach weni­gen Tagen began­nen die Probleme.

Götzenbilder in Rom bereiten Missionaren große Schwierigkeiten, im Bild General Santos City in South Cotabat (Philippinen)o
Forum

Götzen im Vatikan bringen Missionare „in große Schwierigkeiten“

(Rom) Läuft Papst Fran­zis­kus Gefahr, mit der Ama­zo­nas­syn­ode einen Weg zu beschrei­ten, der der Kir­che viel­leicht die Ama­zo­nas­re­gi­on zuführt, aber sie dafür den Rest der Welt ver­lie­ren läßt? Die­se Sor­ge bringt ein „ein­fa­cher Gläu­bi­ger“, der­zeit auf Mind­anao (Phil­ip­pi­nen), in einem Schrei­ben an den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster zum Aus­druck. Lie­ber Magi­ster, die Sug­ge­sti­on von mehr oder

Papst Franziskus empfing die Teilnehmer der Vollversammlung des Kommunikationsdikasteriums.
Nachrichten

„Es ist nicht christlich, zu bekehren“? – Der Papst, der ORF und der Qualitätsjournalismus

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, den 23. Sep­tem­ber hielt Papst Fran­zis­kus den Mit­glie­dern der Voll­ver­samm­lung des von ihm errich­te­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­kaste­ri­ums des Hei­li­gen Stuhls eine Anspra­che. Als das Kir­chen­ober­haupt in der Sala Regia des Apo­sto­li­schen Pala­stes vor die Ver­sam­mel­ten trat, hielt er eine vor­be­rei­te­te Rede von sie­ben Sei­ten in der Hand. Er sei sich „sicher, daß die

Kardinal Burke: „Deutsche Bischöfe sagen, die Amazonassynode soll die Kirche revolutionieren“.
Nachrichten

Kardinal Burke: „Wer eine ‚andere Kirche‘ will, will keine Priesterberufungen“

Nach­dem Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke war­nend sei­ne Stim­me zur bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode erhob, gab er nun Ric­car­do Cascio­li, dem Chef­re­dak­teur der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, ein Inter­view zu den aktu­el­len Ent­wick­lun­gen in der katho­li­schen Kir­che. Es sei irre­füh­rend, so der von Papst Fran­zis­kus 2014 wegen sei­ner Ver­tei­di­gung der Unauf­lös­lich­keit der sakra­men­ta­len Ehe abge­setz­te Prä­si­dent des Ober­sten Gerichs­ho­fes der

Hintergrund

„Das Gespenst“ vor dem sich Papst Franziskus fürchtet

(Rom) Woher rührt der fast panisch anmu­ten­de Drang des der­zei­ti­gen Pap­stes, sich wie­der­holt vom Pro­se­ly­tis­mus zu distan­zie­ren, den es – wie er ihn im heu­ti­gen Sinn ver­steht – in der katho­li­schen Kir­che gar nicht gibt? Vor zwei Tagen warn­te Fran­zis­kus erneut vor dem, was der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster „das Gespenst von Papst Fran­zis­kus“ nennt.

Wozu sollen die Missionare noch missionieren?
Forum

Klage eines Missionars: „Ist das noch die katholische Kirche?“

Ein Mis­sio­nar im süd­asia­ti­schen Raum setz­te sich hin und brach­te eine Kla­ge zu Papier über die Lage der Kir­che, wie er sie in der Fer­ne, aber doch erlebt. Ist das noch die katho­li­sche Kir­che, die er kann­te? Für wen, wozu und wie soll er noch mis­sio­nie­ren, wenn Rom die Gleich­heit der Reli­gio­nen ver­kün­det? In 16

Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“
Christenverfolgung

7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

(La Paz) Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent, der Coca­le­ro Evo Mora­les, der Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“ nennt, erklär­te das christ­li­che Apo­sto­lat zur Straf­tat. Wer im latein­ame­ri­ka­ni­schen Staat jemand dazu bewegt, in einen reli­giö­sen Orden ein­zu­tre­ten oder einer christ­li­chen Ver­ei­ni­gung bei­zu­tre­ten, dem dro­hen sie­ben bis zwölf Jah­re Gefängnis.

Franziskus in Rangun: Will Franziskus die Mission abschaffen und durch humanitäre Hilfe für Arme ersetzen? Die Asien-Reise hinterläßt viele offene Fragen.
Hintergrund

Humanitäre Hilfe ohne Missionierung

(Rom) Die jüng­ste Pasto­ral­rei­se von Papst Fran­zis­kus wirft weit mehr Fra­gen auf, als durch sie beant­wor­tet wur­den. Über das umstrit­te­ne Ver­hält­nis zum Islam und eine selt­sa­me Ver­ge­bungs­bit­te wur­de bereits berich­tet. Die Liste der Fra­gen ist aber noch län­ger. Eine davon, folgt man den päpst­li­chen Vor­ga­ben, lau­tet: Hat Mis­si­on über­haupt noch einen Sinn?

Am 24. Mai empfängt Papst Franziskus erstmals US-Präsident Donald Trump in Audienz. Laut Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, dem politischen Arm des Papstes, werde Franziskus sich bemühen, Trump von der UNO-Klimaagenda "zu überzeugen".
Nachrichten

Papst Franziskus „wird Trump überzeugen“ — Proselytismus: Nein für den Glauben, ja für den Klimawandel?

(Rom) Mehr­fach kri­ti­sier­te Papst Fran­zis­kus in der Ver­gan­gen­heit den Pro­se­ly­tis­mus. Dem Begriff mißt das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt eine ganz nega­ti­ve Bedeu­tung bei. „Ich will sie nicht bekeh­ren“, ver­si­cher­te Fran­zis­kus sei­nem bevor­zug­ten Gesprächs­part­ner, als es gesund­heit­lich noch leich­ter ging, dem inzwi­schen 94 Jah­re alten Doy­en des links­li­be­ra­len Jour­na­lis­mus Euge­nio Scal­fa­ri, der sich selbst als Athe­ist bezeich­net. Ganz