Priesterweihen
Hintergrund

Gnade und Freude von 67 Priesterweihen

(Paris) In Frankreich werden in diesem Jahr 67 Diözesanpriester geweiht. Für das Erzbistum Paris und das Erzbistum Bordeaux sind es jeweils sechs Neupriester, für das Erzbistum Lyon und das Bistum Versailles jeweils fünf. Dann folgt bereits das kleine Bistum Frejus-Toulon, das vom traditionsverbundenen Bischof Dominique Rey geleitet wird, mit vier Neupriestern. Einige Bistümer haben drei

Zölibat
Hintergrund

Priestermangel verlangt nach verheirateten Priestern?

(Ottawa) Wenn der Amazonas in Kanada entspringt: Im kanadischen Bundesstaat Quebec beginnen erste Bischöfe „ernsthaft“ zu prüfen, auf die Berufungskrise und dem Priestermangel mit der Priesterweihe von verheirateten Männern zu reagieren. Dazu muß Hand an den Zölibat gelegt werden. In diesem Sinne äußerte sich jedenfalls der Weihbischof und Generalvikar des Erzbistums Quebec, Msgr. Marc Pelchat.

Eucharistie als Recht aller Gläubigen. So sieht es Kardinal Beniamino Stella.
Nachrichten

Verheiratetes Priestertum: Darüber kann man reden

(Rom) Kardinal Beniamino Stella, von Papst Franziskus ernannter Präfekt der Kleruskongregation, gab der spanischen Internetseite Alfa y Omega ein Interview, in dem er auf die päpstliche Agenda angesprochen wurde, den Priesterzölibat aufzuheben und verheiratete Männer zur Priesterweihe zuzulassen.

Erwin Kräutler wiederholte in einem Interview seinen altprogressiven Kanon. Herausgekommen ist ein Sammelsurium an Forderungen, die alle nur ein Ziel haben: das sakramentale Priestertum "mit Dynamit" in die Luft zu sprengen.
Genderideologie

„Mit Dynamit“ gegen das zölibatäre Priestertum – Kräutlers tiefsitzende Ablehnung des Weihesakraments

(Wien) Der emeritierte Missionsbischof Erwin Kräutler „geht mit Dynamit gegen die Ordnung der Kirche vor“, so der spanische Kolumnist Francisco Jose Fernandez de la Cigoña zum jüngsten Interview des Österreichers. Zölibat, Frauenpriestertum und Laienpriestertum zur Zelebration der Heilige Messe … Der altprogressive Kräutler ließ die ganz Palette der Alt-Revoluzzer-Forderungen vom Stapel. Dabei sehen auch die

Sandro Magister und Marco Tosatti: Priestermangel "wird nicht durch liberalisieren und relativieren der Glaubenslehre behoben, ganz im Gegenteil".
Hintergrund

Marco Tosatti: „Priestermangel? Von diesem Papst geht für junge Männer kein Ansporn zum Priestertum aus“

(Rom) Die Frage des Priestermangel, der Abschaffung des Zölibats als Voraussetzung für das Priestertum und die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe werden jüngst wieder mit besonderer Insistenz diskutiert. In der gestrigen Ausgabe der Tageszeitung La Vanguardia veröffentlichte deren Rom-Korrespondent, Eusebio Val, auf zwei ganzen Seiten eine umfangreiche Reportage mit dem Titel „Die Stunde der verheirateten

Paraguay und der Priesterzölibat: Bischöfliche Begeisterung für die von Papst Franziskus genannte "Möglichkeit", vielleicht einmal verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.
Nachrichten

Paraguays Begeisterung über Bergoglios „Möglichkeit“ verheirateter Priester

(Asuncion) Die brutale Absetzung von Bischof Rogelio Ricardo Livieres Plano, die Papst Franziskus 2014 exekutierte, als hätte sie auf einer Prioritätenliste gestanden, brachte die „Eintracht“ in die Paraguayische Bischofskonferenz zurück. Die Andeutung, daß Bischof Livieres, diese „Eintracht“ gestört habe, war der einzige Grund, den Rom zur Rechtfertigung der Emeritierung erkennen ließ. Von Nutzen scheint diese