Pius XII. veröffentlicht 1956 drei kurze Hirtenschreiben zur aktuellen Lage
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Als Pius XII. an einen Kreuzzug dachte

Von Rober­to de Mat­tei* Vor sieb­zig Jah­ren, im Jah­re 1956, erleb­te die Welt einen der dra­ma­tisch­sten Augen­blicke der Nach­kriegs­zeit. Zwei Ereig­nis­se, die sich nur weni­ge Tage nach­ein­an­der zutru­gen, präg­ten jenes Jahr tief­grei­fend: der Auf­stand gegen das kom­mu­ni­sti­sche Regime in Ungarn am 23. Okto­ber und der Aus­bruch des ara­­bisch-israe­­li­­schen Krie­ges mit der Suez­kri­se am 29. des­sel­ben
Am 29. August 1953 ereignete sich das Tränenwunder von Syrakus, das vielfach dokumentiert wurde, so auch in einem Film, aus dem das Bild entnommen ist. Weinte die Gottesmutter Maria Tränen über den Ungehorsam des Papstes und die Unterwanderung der Kirche?
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (Epilog, 2. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 15. Juni an. Das Trä­nen­wun­der von Syra­kus – Trä­nen über den Unge­hor­sam des Pap­stes und die Unter­wan­de­rung der Kir­che Im Spät­som­mer 1953 ver­goß in der Woh­nung des Ehe­paars Ange­lo und Anto­ni­na Ian­nu­so im sizi­lia­ni­schen Syra­kus eine Mari­en­sta­tue (in Form eines Gips­re­li­efs, das genau das in der Fati­ma­bot­schaft
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Die Wurzeln der liturgischen Krise

Von Paix Lit­ur­gi­que Das Lehr­amt der Kir­che unter der Füh­rung des Hei­li­gen Vaters stellt den Bischö­fen, Prie­stern, Ordens­leu­ten und allen Gläu­bi­gen ver­schie­de­ne auto­ri­ta­ti­ve Tex­te zur Ver­fü­gung, die ihnen hel­fen sol­len, ein tie­fe­res Ver­ständ­nis Got­tes, des Glau­bens und der ver­schie­de­nen Fra­gen im Zusam­men­hang mit der mensch­li­chen Exi­stenz zu gewin­nen. Denn jeder Mensch ist hier auf Erden
Der Osterleuchter wurde in alten Kirchen mit dem Evangelien-Ambo gekoppelt, auf dem auch das Exsultet gesungen wurde, um dabei die Osterkerze entzünden zu können.
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Die Reform der Karwoche unter Pius XII.: die Osternacht

Zu eini­gen grund­le­gen­den Neue­run­gen, die den Kar­sams­tag betref­fen, sie­he die ein­füh­ren­den Bei­trä­ge zur Rei­he (Links am Ende des Bei­trags). Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Erste Neue­rung Es wird eine Seg­nung der Oster­ker­ze im Atri­um, jeden­falls vor dem Ein­gang der Kir­che, ein­ge­führt; die­se muß wäh­rend der gesam­ten Fei­er vom Dia­kon getra­gen werden.
Liturgie der Karwoche: entblößte Altäre nach der Zelebration des Gründonnerstags
Liturgie & Tradition

Die Reform der Karwoche unter Pius XII.: vom Montag bis zum Gründonnerstag

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir set­zen die Rei­he über die Ver­än­de­run­gen fort, die der Novus Ordo der Kar­wo­che, ein­ge­führt 1955 durch Pius XII., für die Lit­ur­gie mit sich brach­te. Wer an einer wis­sen­schaft­li­che­ren Arbeit zu die­sem The­ma inter­es­siert ist, kann die Stu­di­en von Gre­go­ry DiPip­po, Hen­ri de Vil­liers und P. Ste­fa­no Caru­si kon­sul­tie­ren; als wich­tig­ste biblio­gra­phi­sche
Pius XII. setzte 1955 mit der Reform der Karwoche den ersten Schritt zur großen Liturgiereform von 1969.
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Die Reform der Karwoche: Prolegomena

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Im Okto­ber 1949 setz­te die Riten­kon­gre­ga­ti­on eine Lit­ur­gie­kom­mis­si­on ein, die sich mit dem Römi­schen Ritus sowie mit etwa­igen durch­zu­füh­ren­den Refor­men und deren Not­wen­dig­keit befas­sen soll­te. Lei­der war die für eine der­ar­ti­ge Arbeit erfor­der­li­che Ruhe auf­grund des anhal­ten­den Drucks sei­tens der Epi­sko­pa­te Frank­reichs und Deutsch­lands nicht gege­ben, die mit größ­ter Dring­lich­keit und Nach­druck
Pius XII. reformierte 1955 den Ritus der Karwoche, was ein nicht minder schwerwiegender Eingriff war als die Liturgiereform von 1969 und dieser den Weg bereitete, so Caminante Wanderer
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Die Reform der Karwoche unter Pius XII.

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Als ich zum ersten Mal an den Zere­mo­nien der Kar­wo­che nach dem „tra­di­tio­nel­len“ Ritus teil­nahm, geschah dies in der Kapel­le der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) in Bonn. Ich war erstaunt fest­zu­stel­len, daß die­se Zere­mo­nien prak­tisch die­sel­ben waren wie jene, die ich jedes Jahr im Novus Ordo zu besu­chen gewohnt war. Ledig­lich