Erzbischof Brandes bei seiner Predigt in Aparecida.
Liturgie & Tradition

„Der Drache des Traditionalismus“

(Brasilia) Aparecida ist der bedeutendste Marienwallfahrtsort in Brasilien. Er spielt aber auch für Papst Franziskus eine besondere Rolle. 2016 ernannte er den derzeit amtierenden Erzbischof, der die brasilianische Regierung angreift und im „Drachen des Traditionalismus“ die größte Bedrohung für die Kirche sieht.

Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
Forum

Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Roberto de Mattei* In der Geschichte reisen Ideen nicht allein: Sie werden von Menschen verkörpert, und unter den Aposteln der „Kirche mit amazonischem Antlitz“ befindet sich er, Kardinal Claudio Hummes, emeritierter Erzbischof von São Paulo, Vorsitzender des Pan-amazonischen Kirchlichen Netzwerks (REPAM), der von Papst Franziskus zum Generalberichterstatter der Synode ernannt wurde, die am 6.

Die Synode scheint durch die Auswahl der Teilnehmer einzementiert, beherrscht von Indigenisten, Ökobefreiungstheologen und Neomalthusianern.
Hintergrund

Die Synode der Indigenisten, Modernisten, Anti-Natalisten und Ökologisten

(Rom) So etwas wie die Sondersynode über die Amazonasregion „hat es noch nie gegeben“, so die Publizistin Veronica Rasponi. Grund ist die Zusammensetzung der Versammlung aus „Indigenismus-Theologen, Befreiungstheologen, Modernisten und Ökologisten“, wie das vor wenigen Tagen vom Vatikan veröffentlichte Verzeichnis der 185 Synodalen zeigt.

Leonardo Boff und Papst Franziskus: Ein Näheverhältnis von langer Dauer.
Nachrichten

Ein Foto – Leonardo Boff und Papst Franziskus

(Rom/Brasilia) Vor zwei Tagen wurde nicht nur ein neues Foto von Benedikt XVI. veröffentlicht, das Franziskus-nahe Kreise zur Weißglut brachte, sondern auch ein Foto von Jorge Mario Bergoglio. In beiden Fällen geht es darum, ein Näheverhältnis zu signalisieren.

Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
Hintergrund

Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vatikan reagierte auf Berichte über ein Geheimtreffen zur bevorstehenden Amazonassynode. Der Vatikanist Marco Tosatti sprach von einem „mysteriösen, deutschen Geheimtreffen“, das am vergangenen Dienstag „in der Nähe von Rom“ stattfand. Daran nahmen mehrere Kardinäle, Bischöfe und Theologen teil, die zwei Merkmale aufwiesen: es handelte sich um enge Vertraute von Papst Franziskus und vorwiegend

Was wurde bei dem Geheimtreffen zur Amazonassynode beschlossen??
Nachrichten

Geheimtreffen zur Amazonassynode

(Rom) In der Nähe von Rom fand ein Geheimtreffen zur Vorbereitung der umstrittenen Amazonassynode statt. Daran nahmen mehrere Kardinäle und Bischöfe teil besonders aus dem deutschen Sprachraum, die hinter der Synode stehen, um ihre modernistische Agenda für eine andere Kirche voranzutreiben.

Das Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) der Amazonassynode propagiert eine pantheistische und marxistische Ökobefreiungstheologie.
Forum

Amazonassynode: Meine Herren Kardinäle und Bischöfe, wollen Sie wirklich eine solche Kirche?

Von Roberto de Mattei*. Die ersten Reaktionen auf das Instrumentum laboris der Amazonassynode konzentrierten sich auf die Öffnungen in Richtung Zulassung verheirateter Priester und der Frauen zum Weihesakrament der Kirche. Das Instrumentum laboris ist aber noch etwas mehr: Es ist ein Manifest der Ökobefreiungstheologie, die eine für Katholiken inakzeptable pantheistische und gleichmacherische „Kosmovision“ vertritt. Die