Plutokratie
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Plutokratie

Den Pes­si­mis­mus der fol­gen­den Aus­füh­run­gen tei­len wir nicht zur Gän­ze, hal­ten die Über­le­gun­gen jedoch für hörens­wert. Ihre Ver­öf­fent­li­chung ist vor allem ein Gruß an Mau­ri­zio Blon­det, der – inzwi­schen 82 Jah­re alt – auf­grund der Ver­schlech­te­rung sei­nes Gesund­heits­zu­stan­des ins Kran­ken­haus ein­ge­lier­fert wer­den muß­te. Von Rober­to Pec­chio­li* I Die Evan­ge­li­en des Lukas und des Mat­thä­us über­lie­fern eine
Peter Thiel (3. von links) hielt vor wenigen Tagen seinen Vortrag über den Antichristen in Buenos Aires und traf sich dabei auch mit Präsident Javier Milei.
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Peter Thiel mit Palantir zur größeren Ehre … von BlackRock und Vanguard

Weni­ge Tage nach dem Rom-Vor­­­trag von Peter Thiel (PayPal, Palan­tir) über den Anti­chri­sten mel­de­te sich Don Cur­zio Nito­glia kri­tisch zu Wort. Glei­ches tut nun José Arturo Quar­ra­ci­no, nach­dem Thiel vor weni­gen Tagen auch in Bue­nos Aires sei­nen Vor­trag hielt. Hier der neue, wie immer poin­tier­te Quar­ra­ci­no: Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Mit­te März die­ses Jah­res, genau­er
Wenn das Christentum verschwindet, wird nicht das alte Heidentum zurückkehren, sondern ein radikal neues Heidentum. Wie aber sollen Katholiken darauf antworten?
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Die Katholiken zwischen Option Benedikt, Parallelgesellschaft und dem zu bewahrenden Samen

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Die in die­ser Aus­ga­be des Rund­briefs unter­such­te Situa­ti­on betrifft Per­so­nen, auch katho­li­schen Glau­bens, die einem poli­ti­schen Macht­ap­pa­rat gegen­über­ste­hen, der auf Lügen basiert, mora­lisch und reli­gi­ös unan­nehm­bar ist und kei­nen Hand­lungs­spiel­raum zuläßt, ohne sich mit ihm zu kom­pro­mit­tie­ren. Es han­delt sich um ein geschlos­se­nes, in allen Tei­len kohä­ren­tes, fein orga­ni­sier­tes System ohne Ris­se.
Zweites Vatikanisches Konzil als Ort und Ausgangspunkt falscher Weichenstellungen
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Der Samen der Zwietracht: Das Zweite Vatikanische Konzil

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* In die­sem Jahr fei­ert die Kir­che den 60. Jah­res­tag des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Vie­le ortho­do­xe (recht­gläu­bi­ge) Geist­li­che wer­den eini­ge schö­ne und ortho­do­xe Sät­ze aus den Kon­zils­do­ku­men­ten zitie­ren. Gleich­zei­tig wer­den Häre­ti­ker in den­sel­ben Doku­men­ten For­mu­lie­run­gen fin­den, die ihnen zusa­gen, weil sie sich zur Ver­brei­tung von Irr­leh­ren eignen.
Videobotschaft von Erzbischof Carlo Maria Viganò beim Zweiten Kongreß der russophilen Bewegung und des Forums der Multipolarität in Moskau
Nachrichten

Erzbischof Viganò: „Die globalistischen Eliten sind zu allem bereit, um ihre Verbrechen zu vertuschen, doch es gibt eine Alternative“

Am 26./27. Febru­ar fand in Mos­kau der Zwei­te Inter­na­tio­na­le Kon­greß der Bewe­gung der Freun­de Ruß­lands und des Forums über Mul­ti­po­la­ri­tät statt. Das scheint nach Ansicht des west­li­chen Main­streams so etwas wie das Schlimm­ste, das man sich der­zeit vor­stel­len kann. Uns inter­es­siert der Kon­greß wegen der erneu­ten Teil­nah­me von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen
Das Leiden Christi und die Täuschungen der "Sekte von Santa Marta"
Genderideologie

Erzbischof Carlo Maria Viganò zu Fiducia supplicans

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, ver­öf­fent­lich­te gestern eine Video-Stel­­lun­g­­nah­­me zur neu­en Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, die von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez unter­zeich­net und von Papst Fran­zis­kus aus­drück­lich gebil­ligt wur­de. Wir doku­men­tie­ren den voll­stän­di­gen Wort­laut der Stel­lung­nah­me von Erz­bi­schof Viganò in deut­scher Über­set­zung: Lau­de­tur Iesus Chri­stus Von
Die mittelalterlichen Darstellungen des Jüngsten Gerichts zeigen als strenge Mahnung unter den Verdammten nicht selten auch Kleriker, Bischöfe oder einen Papst.
Hintergrund

Immer mehr Katholiken fragen sich: Warum wird Papst Franziskus nicht abgesetzt?

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Unter Katho­li­ken macht sich welt­weit die Über­zeu­gung breit, daß Fran­zis­kus ein unwür­di­ger Nach­fol­ger auf dem Stuhl des Petrus ist. Die Rede war vom „Dik­ta­tor­papst“. Inzwi­schen ist jedoch vom „Häre­ti­ker­papst“ die Rede. Es geht nicht um man­geln­de Wür­dig­keit, son­dern um die Fra­ge, ob ein „fal­scher Papst“ in Rom resi­diert. So wird immer
Kardinal Müller, der einstige Glaubenspräfekt der Kirche, warnte davor, daß die Mächtigen der Welt den Papst mißbrauchen könnten, um die katholischen Massen ihrer Agenda 2030 zu unterwerfen.
Nachrichten

Mißbrauchen Mächtige der Welt den Papst, um die katholischen Massen der Neuen Weltordnung zu unterwerfen?

(Rom) Wäh­rend in Rom die Eröff­nung der Syn­oda­li­täts­syn­ode zele­briert wur­de, den Auf­takt mach­te eine Papst­mes­se auf dem Peters­platz mit den neu­en Kar­di­nä­len zum Gedenk­tag des hei­li­gen Franz von Assi­si, schloß sich Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler den Dubia von fünf Mit­brü­dern im Kar­di­nals­kol­le­gi­um an. In sei­ner Erklä­rung fand er bemer­kens­wert deut­li­che und weit­rei­chen­de Worte.