Die US-Regierung erklärt in ihren Außenbeziehungen Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsumwandelnde Maßnahmen an Minderjährigen zu Menschenrechtsverletzungen
Genderideologie

US-Regierung stuft Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsverändernde Operationen an Kindern als Menschenrechtsverletzungen ein

Die US-Regie­rung von Prä­si­dent Donald Trump erklär­te offi­zi­ell, daß die absicht­li­che Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie chir­ur­gi­sche und medi­ka­men­tö­se Ein­grif­fe zur Geschlechts­ver­än­de­rung an Min­der­jäh­ri­gen als „schwe­re Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen“ gel­ten. Dies betrifft auch Län­der, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Ent­wick­lungs­hil­fe erhal­ten. Ist das der Auf­takt zur ent­schei­den­den Wende?
Amnesty International behauptet seit 2007 offiziell, daß Abtreibung ein "Menschenrecht" sei. Kann es eine größere Pervertierung der Menschenrechtsidee geben?
Genderideologie

Amnesty International und die Pervertierung der Menschenrechtsidee

Als der bri­ti­sche Anwalt Peter Benen­son (1921–2005) im Jahr 1961 die Orga­ni­sa­ti­on Amne­sty Inter­na­tio­nal grün­de­te, stand über sei­nem Pro­jekt ein kla­rer Anspruch: die unab­hän­gi­ge Ver­tei­di­gung der Men­schen­rech­te – ohne Par­tei­nah­me, ohne ideo­lo­gi­sche Schlag­sei­te und ohne poli­ti­sche Instru­men­ta­li­sie­rung. Benen­son, prak­ti­zie­ren­der Katho­lik, ver­stand die Orga­ni­sa­ti­on aus­drück­lich nicht als Vehi­kel gesell­schafts­po­li­ti­scher Uto­pien, son­dern als mora­li­sche Stim­me für gewalt­lo­se
Das ungeborene Kind, ein schutzbedürftiger, wehrloser Mensch. An ihnen tobt sich der menschenfeindliche Mob aus. Wie grausam.
Forum

Nur „ein Stück weit Verantwortung“ für das ungeborene Kind?

Von Hubert Hecker Mit der Ver­zichts­er­klä­rung von Frau­ke Bro­­si­us-Ger­s­­dorf ist zwar aus­ge­schlos­sen, dass die links-libe­ra­­le Juri­stin für zwölf Jah­re den Kurs des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts mit­be­stimmt, was „mit unab­seh­ba­ren Fol­gen für die Aus­le­gung der Grund­rech­te“ (Dani­el Deckers) ver­bun­den wäre. Aber die Gefahr bleibt, dass die grund­ge­setz­li­chen Däm­me für den Lebens­schutz wei­ter­hin durch­lö­chert wer­den durch ein gro­ßes Zitier-Kar­tell
Die UNO wurde in den 90er Jahren von den Neo-Malthusianern gekapert.
Hintergrund

Welche „Rechte“ fördert die UNO? Abtreibung und Gender-Ideologie

Die Ver­ein­ten Natio­nen, ursprüng­lich als über­ge­ord­ne­te Insti­tu­ti­on zum Schutz der Men­schen­rech­te geschaf­fen, sind zu einem Instru­ment gewor­den, das von men­schen­feind­li­chen Ideo­lo­gen zur Durch­set­zung ihrer eige­nen Agen­da miß­braucht wird. Anstatt uni­ver­sel­le Men­schen­rech­te zu wah­ren, hat die UNO in den letz­ten Jahr­zehn­ten zuneh­mend The­men wie Abtrei­bung und Gen­­der-Ideo­­lo­­gie in den Fokus gerückt – Berei­che, die weder in
Erklärung der Menschenrechte (1789): Die Kritik an schlechten Gesetzen genügt nicht, es muß Kritik an den Quellen geübt werden, die schlechte Gesetze möglich machen, so Abbé Claude Barthe.
Forum

Die politische Dimension der Verteidigung des Naturrechts

Von Abbé Clau­de Bar­the* Die Lawi­ne von gesell­schafts­po­li­ti­scher Geset­zen in Frank­reich seit mehr als einem hal­ben Jahr­hun­dert, die alle direk­te Angrif­fe auf das Natur­recht dar­stel­len, hat in einem Teil der katho­li­schen Welt zu einer weit ver­brei­te­ten und aus­drück­li­chen Dele­gi­ti­mie­rung jener poli­ti­schen Insti­tu­tio­nen geführt, die die­se Angrif­fe im Zuge der auf 1968 fol­gen­den Indi­­vi­­dua­­li­s­­mus-Wel­­le voll­zo­gen haben;
Es gibt ein Grundrecht auf Leben (positiv), aber Abtreibung (negativ) ist kein Grundrecht
Forum

Ein Grundrecht auf Abtreibung gibt es nicht

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In Frank­reich soll in Zukunft Abtrei­bung ein Grund­recht von Frau­en sein. Kürz­lich hat eine über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit von Abge­ord­ne­ten und Sena­to­ren dafür gestimmt, „die Frei­heit der Frau, eine Schwan­ger­schaft zu been­den“, in die fran­zö­si­sche Ver­fas­sung auf­zu­neh­men. Das neue Ver­fas­sungs­recht auf Abtrei­bung sei ein „Mei­len­stein zum Schutz der Frau­en­rech­te“, wie es die
Das Glaubensdikasterium legt mit Dignitas Infinita ein Dokument über die Menschenwürde vor.
Genderideologie

„Dignitas Infinita“ über die Menschenwürde und ihre Verletzung

Digni­tas infi­ni­ta heißt das lehr­amt­li­che Doku­ment des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re über die Men­schen­wür­de und die Ideo­lo­gien und Prak­ti­ken, die sie ver­let­zen. Dazu gehö­ren Abtrei­bung, Eutha­na­sie, Gen­­der-Ideo­­lo­­gie und ande­re mehr. Ein erster Blick in das Doku­ment, das heu­te von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez und dem Lei­ter der Ersten Sek­ti­on des Dik­aste­ri­ums, Msgr. Arman­do Matteo, ver­öf­fent­licht
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Die Eltern ließen die neunmonatige Indi Gregory kurz vor ihrer Hinrichtung im Namen der "Menschenrechte" taufen.
Forum

Dank der Taufe ist Indi Gregory gerettet

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Wer den ewi­gen Wer­ten ver­haf­tet ist, ist ent­setzt über die Staats­sy­ste­me, alte wie neue, die immer neue Metho­den ein­füh­ren, um Men­schen zu besei­ti­gen, die sich der herr­schen­den Macht nicht fügen: Jede Epo­che hat ihre Hen­ker, und heu­te sehen wir mit Ent­set­zen, wie sich die bri­ti­sche Gesetz­ge­bung gegen die Unschul­di­gen wen­det und sie
Bischof Rolando Álvarez wurde im sandinistischen Staatsfunk gezeigt, wie er im Gefängnis Besuch von seinen Geschwistern bekommt.
Christenverfolgung

Bischof Álvarez in plumpem Bericht vorgeführt

(Mana­gua) Das sozia­li­sti­sche Regime von Nica­ra­gua mach­te Msgr. Rolan­do Álva­rez, den zu 26 Jah­ren Haft ver­ur­teil­ten Bischof von Matag­al­pa, zum Pro­pa­gan­da­ge­gen­stand. Wie im Zoo wur­de der Bischof der Öffent­lich­keit zur Schau gestellt.