Das futuristische "Kloster der Zukunft" aus der Retorte der globalistischen Agenda
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Das Ambrosianische Kloster der Zukunft

Mit dem soge­nann­ten „Ambro­sia­ni­schen Klo­ster“, das bis 2030 im Mai­län­der Inno­va­ti­ons­vier­tel MIND ent­ste­hen soll, will die Erz­diö­ze­se Mai­land ein Zei­chen set­zen, das weit über Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung hin­aus­reicht. Das Pro­jekt offen­bart laut Kri­ti­kern viel­mehr exem­pla­risch, wie tief sich Tei­le der heu­ti­gen Kir­chen­hier­ar­chie von der klas­si­schen Vor­stel­lung christ­li­chen Mönch­tums ent­fernt haben.
Als "unkonventioneller" Priester sorgte er für Aufsehen, doch im Alter von 32 Jahren gab er nun sein Priestertum schon wieder auf
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Priester-„Influencer“ gibt sein Priestertum auf

Es ist nicht der erste Fall – ähn­li­che Fäl­le gab es in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten welt­weit – doch die Auf­ga­be des Prie­ster­tums durch Don Alber­to Rava­gna­ni bie­tet nicht nur ein deut­li­ches Bei­spiel für die Span­nun­gen zwi­schen digi­ta­ler Prä­senz und kirch­li­chem Wei­he­amt, son­dern auch für das Ein­drin­gen welt­li­cher Strö­mun­gen in die Kir­che, kon­kret die der soge­nann­ten
Die römische Tageszeitung Il Tempo veröffentlichte eine Karikatur, die Kardinalstaatssekretär Parolin auf dem Weg nach Venedig zeigt – als neuer Patriarch der Lagunenstadt
Leo XIV.

Mit Skalpell und System – Wie weit krempelt Leo XIV. die Kurie um?

Lui­gi Bisigna­ni berich­tet in einem Arti­kel, der am 29. Juni 2025 in der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po erschie­nen ist, beach­tens­wer­te Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen: Papst Leo XIV. grei­fe mit chir­ur­gi­scher Prä­zi­si­on in die römi­sche Kurie ein und begin­ne, eini­ge Macht­zen­tren – dar­un­ter die Gemein­schaft von Sant’Egidio – zurück­zu­stut­zen. Für Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin zeich­ne sich ein „gol­de­ner Abgang“ ab:
Kardinal Petrocchi mit Papst Franziskus
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Ist Italien bald ohne Purpurträger?

Ita­li­en gilt im dop­pel­ten Sinn als „Land der Päp­ste“. Ein­mal, weil sie in Rom resi­die­ren, dann aber auch, weil Ita­li­en in der Geschich­te die mei­sten Päp­ste stell­te. Bis 1978 galt es durch eini­ge Jahr­hun­der­te sogar als unge­schrie­be­nes Gesetz, daß ein Ita­lie­ner auf dem Stuhl Petri sitzt. Zuletzt ging man sogar davon aus, es kön­ne nur
Erzbischof Delpini von Mailand und Großmeister Bisi vom Großorient von Italien
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Kirche und Freimaurerei

Von Rober­to de Mat­tei* Am 16. Febru­ar tra­fen sich in Mai­land Ver­tre­ter der wich­tig­sten Frei­­mau­­rer-Obö­­di­en­­zen und eini­ge maß­geb­li­che katho­li­sche Prä­la­ten zu einem Studientag.
Schwache kirchliche Reaktion aus Coronavirus-Pandemie
Forum

Die Seuche der Banalität

Von Pie­tro De Mar­co* In der glo­ba­len Situa­ti­on der gera­de statt­fin­den­den Pan­de­mie fehlt jede Spur einer Inter­ven­ti­on der Kir­che als „Mater et Magi­stra“, die ihrer uni­ver­sel­len Mut­ter­schaft und ihrem Lehr­auf­trag gerecht wird. 
Erzbischof Delpini sagte für zwei Wochen alle Messen im größten Bistum der Welt ab.
Hintergrund

„Keine Messe wegen Coronavirus“ – Was ist wichtig?

(Rom) Das Coro­na­vi­rus hat die Lücke zwi­schen Ita­li­en und der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land geschlos­sen. Auch in Öster­reich wur­den inzwi­schen Ver­dachts­fäl­le bekannt. Maß­nah­men der Gesund­heits­be­hör­den und des Zivil­schut­zes zur Ein­däm­mung der Aus­brei­tung sind drin­gend gebo­ten, da das Virus für älte­re und immun­schwa­che Men­schen töd­lich sein kann. Die Qua­ran­tä­ne ist ein altes, aber pro­ba­tes Mit­tel, wie die Pest
Mailands neuer Erzbischof Delpini traf sich in der Pfarrei Regina Pacis in Monza mit dem Imam.
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Migranten statt Kreuzweg

(Rom) Wel­co­me Refu­gee lau­tet die Paro­le der extre­men Lin­ken zum The­ma Migran­ten, die im Hand­um­dre­hen und ohne jede Form von Beden­ken und Berüh­rungs­äng­sten, in „die Mit­te“ der Gesell­schaft getra­gen wur­de, weil die mei­nungs­bil­den­den Krei­se, es so woll­ten. In Mon­za wur­de unter Beru­fung auf Papst Fran­zis­kus ein Imam in die Kir­che ein­ge­la­den, um eine Sure aus