Angriff gegen US-Evangelikale
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Neuer Frontalangriff des Vatikans gegen US-Evangelikale

(Rom) Im Vatikan werden revolutionäre Pläne gewälzt: von der „ökumenischen Messe“ über das Frauendiakonat bis zur Zölibatsaufhebung mit der Zulassung verheirateter Priester, von der Zulassung von Ehebrechern zur heiligen Kommunion bis zur Zulassung von Protestanten zur heiligen Kommunion. Parallel engagiert sich das derzeitige Pontifikat besonders auf politischer Ebene. Dort wird der Schulterschluß mit den Globalisten

Evangelikale
Genderideologie

Nach Frontalangriff auf die „religiöse Rechte“ der USA

(Rom) Zu den aufsehenerregenden Initiativen von Papst Franziskus am Beginn seines Pontifikats gehörten Bemühungen, Kontakt zu evangelikalen und pfingstlerischen Gemeinschaften herzustellen. Die Bemühen betrafen vor allem die USA, wo diese protestantischen Richtungen besonders starken Einfluß genießen. Er empfing in der Vergangenheit, so am 19. Juni 2014 (siehe Bild), eine Reihe von evangelikalen Big-Teleevangelisten im Vatikan

P. Antonio Spadaro überreicht Papst Franziskus im Februar 2017 die Nummer 4000 der "Civiltà  Cattolica".
Genderideologie

Spadaro: „Ja“, Frontalangriff gegen US-Regierung und ihre christlichen Unterstützer vom Heiligen Stuhl abgesegnet

(Rom) In der aktuellen Ausgabe der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà  Cattolica haben der Schriftleiter Pater Antonio Spadaro, einer der engsten Mitarbeiter von Papst Franziskus, und Marcelo Figueroa, ein presbyterianischer Pastor, den Franziskus zum Leiter der argentinische Ausgabe des Osservatore Romano ernannte, einen Frontalangriff gegen die sogenannte „religiöse Rechte“ in den USA abgefeuert. Spadaro bestätigte nun

Papst-Vertraute legen Frontalangriff gegen die "religiöse Rechte" in den USA vor. Papst Franziskus will offenbar im Schulterschluß mit der politischen Linken massiv im Anti-Trump-Kampf und am Umbau der politischen Landschaft der USA mitwirken.
Genderideologie

Frontalangriff „im Namen des Papstes“ gegen die „religiöse Rechte“ in den USA

(Rom) Laurie Goodstein hatte am 11. Juni auf der Titelseite der New York Times die „religiös Liberalen“ bzw. die „religiöse Linke“ aufgerufen, die „Vorherrschaft der religiösen Rechten in der Moral-Agenda des Landes zu brechen“. Als mögliche Akteure nannte sie „eine neue Welle katholischer Aktivisten, die von Papst Franziskus inspiriert wird“. Ihr Appell scheint nicht ungehört