2017 - das Jahr von Papst Franziskus: ein Jahresrückblick.
Genderideologie

2017 – Das Jahr von Papst Franziskus und die Verwirrung der Katholiken

Das Jahr 2017 liegt zurück. Der Groß­teil davon fällt in das fünf­te Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Ein Rück­blick auf das Jahr von Papst Fran­zis­kus soll für jeden Monat nur ein Stich­wort in Erin­ne­rung rufen, das Schwer­punkt des päpst­li­chen Han­delns war. Dabei wer­den vor allem poli­ti­sche Fra­gen in den Fokus genom­men, da Fran­zis­kus mit

Mißachtet Papst Franziskus das von ihm selbst verlassenes Verbot?
Hintergrund

Martin Luther und ein Verbot von Papst Franziskus, das er selbst nicht beachtet?

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 11. Juli ver­öf­fent­lich­te der Hei­li­ge Stuhl das jüng­ste Motu pro­prio Maio­rem hac dilec­tio­n­em von Papst Fran­zis­kus über die Hin­ga­be des Lebens (de obla­tio­ne vitae). Beden­ken über die­ses für die gesam­te Kir­che gel­ten­de Gesetz, das bis­her kaum öffent­li­che Beach­tung fand, äußer­te hin­ge­gen der Kir­chen­hi­sto­ri­ker Rober­to de Mattei: Das neue Pan­the­on der Mär­ty­rer von

Ist Don Milani das Modell für die Priester?
Genderideologie

Papstbesuch am Grab von Don Lorenzo Milani — Welches Priestermodell will Franziskus fördern?

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­ließ gestern den Vati­kan um in Boz­zo­lo in der Lom­bar­dei und in Bar­bia­na in der Tos­ka­na die Grä­ber der bei­den Prie­ster Don Pri­mo Maz­zo­la­ri (1890–1959) und Don Loren­zo Mila­ni (1923–1967) auf­zu­su­chen. Dabei han­del­te es sich um einen „Pri­vat­be­such“, nicht um einen offi­zi­el­len Papst­be­such, der – wie aus dem Pro­gramm her­vor­geht – vor