Don Nicola Bux: Die Kirche hat ihre eigene Sprache und sollte sich nicht der politischen Sprache der Welt bedienen.
Hintergrund

Von einer „armen Kirche für die Armen“ hat der heilige Franz von Assisi nie gesprochen

(Rom) Hef­ti­ge Vor­wür­fe gegen Papst Fran­zis­kus kom­men von Don Nico­la Bux, einem inter­na­tio­nal renom­mier­ten Lit­ur­gi­ker und per­sön­li­chen Freund von Bene­dikt XVI. Papst Fran­zis­kus müs­se von den Finanz­ope­ra­tio­nen von Kar­di­nal Becciu gewußt haben, weil es undenk­bar sei, daß das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at wich­ti­ge Trans­ak­tio­nen ohne Wis­sen des Pap­stes durch­ge­führt habe. Don Bux geht noch wei­ter: Die von

Andrea Grillo, der Liturgiker, der bei Papst Franziskus Gehör findet, möchte Summorum Pontificum lieber heute als morgen entsorgen und sucht dafür nach Kronzeugen.
Hintergrund

Liturgiker des Papstes: „Zugang zum überlieferten Ritus einschränken“

(Rom) Ganz im Geist ihrer poli­ti­schen Ana­loga for­dert auch die kirch­li­che Lin­ke das Ende der Frei­heit. Der Lit­ur­gie­wis­sen­schaft­ler Andrea Gril­lo, ein ver­bis­se­ner Geg­ner des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum, der in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und in San­ta Mar­ta offe­ne Ohren fin­det, for­dert, den Zugang zum über­lie­fer­ten Ritus unter stren­ge Auf­sicht zu stel­len.

Papst Franziskus mit seinem amierenden und seinem künftigen Zeremonienmeister? Rechts Msgr. Guido Marini, links Msgr. Diego Ravelli.
Hintergrund

Wer wird neuer Päpstlicher Zeremonienmeister?

(Rom) Geht auch die Ära von Msgr. Gui­do Mari­ni als Päpst­li­cher Zer­mo­ni­en­mei­ster zu Ende? Dies behaup­ten Gerüch­te in Rom. Zehn Jah­re stand er den Päp­sten bei den päpst­li­chen Lit­ur­gien zur Sei­te. Sei­ne Abbe­ru­fung wur­de gleich nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus als sicher ange­nom­men, fand aber nicht statt. Nun soll es so weit sein.