Papst Franziskus
Hintergrund

Papst Franziskus und die heilige Liturgie

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te die Tex­te und Gesän­ge für die Papst­mes­se am IV. Sonn­tag nach Ostern, die Papst Fran­zis­kus am 22. April im Peters­dom zele­brie­ren wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wird das Kir­chen­ober­haupt meh­re­re Kan­di­da­ten zu Prie­stern weihen.
Handkommunion oder Mundkommunion?
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Handkommunion „wo sie erlaubt ist“

(Rom) Bei der gest­ri­gen Mitt­wochs­ka­te­che­se im Rah­men der Gene­ral­au­di­enz sprach Papst Fran­zis­kus auch über den Kom­mu­nion­emp­fang. Dabei nann­te das Kir­chen­ober­haupt auch die Hand­kom­mu­ni­on. Erteil­te er ein wei­te­res Mal dem Prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Kar­di­nal Robert Sarah, eine Absage?
Papst Franziskus löste kurz vor Weihnachten eine Dikussion über die letzte Vaterunser-Bitte aus, die ihm "nicht gefällt". Die römische Jesuitenzeitschrift hat einen neuen Vorschlag vorgelegt.
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Vaterunser-Bitte: „Und stelle uns nicht auf die Probe“

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat den ersten Stein ange­sto­ßen, als er am 6. Dezem­ber 2017 in einer Fern­seh­sen­dung über das Vater­un­ser sag­te: „Die­se Über­set­zung ist nicht gut“. Der Domi­no­ef­fekt will sich noch nicht so recht ein­stel­len, doch Unru­he ist entstanden.
Bischof Mario Oliveri: Ein Bischof schreibt dem Heiligen Stuhl wider die Gefahren des dogmatischen Relativismus. Bischof Oliveri wurde 2016 von Papst Franziskus emertiert.
Hintergrund

Ein Bischof schreibt dem Papst über die Gefahren des dogmatischen Relativismus

(Rom) Bischof Mario Oli­veri, ein tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Bischof Ita­li­ens, wur­de syste­ma­tisch demon­tiert und dann von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. In einem Buch wur­den nun sei­ne Brie­fe an den Hei­li­gen Stuhl „wider die pasto­ra­len Gefah­ren des dog­ma­ti­schen Rela­ti­vis­mus“ ver­öf­fent­licht. Ein Zeit­do­ku­ment ersten Ran­ges über die Lage der Kirche.
Kardinal Sarah mit Benedikt XVI.
Liturgie & Tradition

Kardinal Sarah besuchte Benedikt XVI.

(Rom) In den ver­gan­ge­nen Mona­ten such­ten zahl­rei­che Kir­chen­ver­tre­ter Bene­dikt XVI. auf. Vor weni­gen Tagen tat dies auch Kar­di­nal Sarah, einer der pro­fi­lier­te­sten Pur­pur­trä­ger der katho­li­schen Kirche.
Papst Franziskus mit seinem amierenden und seinem künftigen Zeremonienmeister? Rechts Msgr. Guido Marini, links Msgr. Diego Ravelli.
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Wer wird neuer Päpstlicher Zeremonienmeister?

(Rom) Geht auch die Ära von Msgr. Gui­do Mari­ni als Päpst­li­cher Zer­mo­nien­mei­ster zu Ende? Dies behaup­ten Gerüch­te in Rom. Zehn Jah­re stand er den Päp­sten bei den päpst­li­chen Lit­ur­gien zur Sei­te. Sei­ne Abbe­ru­fung wur­de gleich nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus als sicher ange­nom­men, fand aber nicht statt. Nun soll es so weit sein.
Das "Bad" im Handy-Meer gehört zum päpstlichen Alltag. Gestern forderte Franziskus jedoch dazu auf, während der Heiligen Messe, das Smartphone steckenzulassen.
Liturgie & Tradition

Während der Messe kein Selfie mehr mit dem Papst

(Rom) Papst Fran­zis­kus kri­ti­sier­te bei der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz die Ver­wen­dung von Han­dys und Smart­phones in der Hei­li­gen Lit­ur­gie. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt impro­vi­sier­te eini­ge Wor­te, wäh­rend er die vor­be­rei­te­te Mitt­wochs­ka­te­che­se verlas.
Präzisierung von Kardinal Sarah zum geänderten Canon 838, der Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen.
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Präzisierung von Kardinal Sarah zum Motu proprio Magnum Principium

(Rom) Mit dem Motu pro­prio Magnum Prin­ci­pi­um vom ver­gan­ge­nen 3. Sep­tem­ber über­trug Papst Fran­zis­kus zum 1. Okto­ber den Bischofs­kon­fe­ren­zen mehr Zustän­dig­kei­ten bei der Über­set­zung der lit­ur­gi­schen Tex­te in die Volks­spra­chen. Der zustän­di­ge Kar­di­nal­prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Robert Sarah, ver­öf­fent­lich­te dazu eine Präzisierung.
Don Nicola Bux: "Wer auch immer das Motu proprio Summorum Pontificum annullieren möchte, würde sich einer großen Widerstandsbewegung gegenübersehen."
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„Die Apostasie in der Kirche“ – Interview mit Don Nicola Bux

(Rom) In einem heu­te von der Tages­zei­tung La Veri­tà  ver­öf­fent­lich­ten Inter­view sieht der bekann­te Lit­ur­gi­ker und enge Ver­trau­te von Bene­dikt XVI. durch Spal­tun­gen im Kle­rus und unter den Bischö­fen die Wahr­heit des Glau­bens­dog­mas in Gefahr. Die Beru­fung auf das Lehr­amt sei „nicht mehr ein Zei­chen der Ein­heit“. „Man beschäf­tigt sich mit der Öko­lo­gie und ver­gißt,