Generalaudienz/ Katechese

Vatikan erklärt Generalaudienz von Franziskus für „gleichwertig mit einer liturgischen Feier“ – um die eigene Corona-Apartheid zu umgehen

Ein Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Das Coro­­na-Nar­ra­­tiv, die aktu­ell hei­lig­ste Kuh aller hei­li­gen Kühe unter den Zivil­re­li­gio­nen, darf durch nichts in Fra­ge gestellt wer­den. Damit sie auf­recht bleibt, wer­den absur­de­ste Aus­nah­men geneh­migt – auch im Vati­kan. Für die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus gilt wei­ter­hin kei­ne Apart­heid, obwohl die­se seit dem 1. Okto­ber für den gan­zen Vati­kan­staat

Ein Schatz, welcher seit mindestens tausend Jahren der ganzen Kirche gehört, sei keine Privatsache eines Papstes, über die er frei verfügen könne. Interview mit Weihbischof Athanasius Schneider.
Liturgie & Tradition

Athanasius Schneider: „Es wird eine weltweite Kette von Katakomben-Messen entstehen“

Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, einer der her­aus­ra­gend­sten Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che, nahm in einem Inter­view mit der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Zei­tung The Rem­nant aus­führ­lich zum neu­en Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus Stel­lung, mit dem das Kir­chen­ober­haupt den über­lie­fer­ten Ritus „ernied­rigt“ und eine „Unge­rech­tig­keit“ gegen­über jenen Katho­li­ken begeht, die die­sem Ritus ver­bun­den sind. Vor allem habe Fran­zis­kus

Papst Franziskus empfing am vergangenen Samstag Titularerzbischof Arthur Roche, der interim die Gottesdienstkongregation leitet.
Liturgie & Tradition

Es tut sich etwas im Liturgiebereich. Was tut sich im Liturgiebereich?

(Rom) Am Sams­tag wur­de Erz­bi­schof Arthur Roche, der Sekre­tär der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Was unschein­bar und wenig spek­ta­ku­lär scheint, weckt den­noch erhöh­te Auf­merk­sam­keit. Die Kon­gre­ga­ti­on war­tet auf die Ernen­nung eines neu­en Prä­fek­ten. Zudem gibt es im Bereich der Lit­ur­gie eini­ge Bau­stel­len, von denen eini­ge streng

Kardinal Robert Sarah im ersten Interview seit seiner Emeritierung durch Papst Franziskus.
Liturgie & Tradition

Kardinal Sarah: „Die Kirche ist kein Schlachtfeld“

(Rom) Die Tages­zei­tung Il Foglio ver­öf­fent­lich­te heu­te ein Gespräch mit Robert Kar­di­nal Sarah, dem am 20. Febru­ar von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tier­ten Prä­fek­ten der römi­schen Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on. Der aus Gui­nea stam­men­de Kar­di­nal ist einer der pro­fi­lier­te­sten Kir­chen­ver­tre­ter, was wie­der­holt zu Rei­bun­gen mit dem regie­ren­den Papst führ­te. Kar­di­nal Sarah nimmt zu aktu­el­len und künf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen für die Kir­che

Christus vincit, das Gesprächsbuch von Diane Montagne mit Bischof Athanasius Schneider.
Buchbesprechungen

Athanasius Schneider – Christus vincit. Der Triumph Christi über die Finsternis dieser Zeit

Von Wolf­ram Schrems* Weih­bi­schof Schnei­der hielt im Sep­tem­ber in Wien einen sehr gut besuch­ten Vor­trag. Er sprach zum Ver­lust des Über­na­tür­li­chen in unse­rer Zeit und leg­te dar, wie vor die­sem von Päp­sten und Lai­en des 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­derts gewarnt wor­den war. Schnei­der strahl­te aber trotz der düste­ren Ana­ly­se auch Glau­ben, Hoch­ge­mut­heit und Zuver­sicht

Don Nicola Bux: Die Kirche hat ihre eigene Sprache und sollte sich nicht der politischen Sprache der Welt bedienen.
Hintergrund

Von einer „armen Kirche für die Armen“ hat der heilige Franz von Assisi nie gesprochen

(Rom) Hef­ti­ge Vor­wür­fe gegen Papst Fran­zis­kus kom­men von Don Nico­la Bux, einem inter­na­tio­nal renom­mier­ten Lit­ur­gi­ker und per­sön­li­chen Freund von Bene­dikt XVI. Papst Fran­zis­kus müs­se von den Finanz­ope­ra­tio­nen von Kar­di­nal Becciu gewußt haben, weil es undenk­bar sei, daß das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at wich­ti­ge Trans­ak­tio­nen ohne Wis­sen des Pap­stes durch­ge­führt habe. Don Bux geht noch wei­ter: Die von

Bischof Athanasius Schneider: „Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie wurde das unveräußerbare Recht von Christen zur öffentlichen Feier der Heiligen Messe auf unverhältnismäßige und ungerechtfertigte Weise missachtet.“
Forum

Die Eucharistie, der größte Schatz der Kirche, in Zeiten der Drangsal

Von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* Wir befin­den uns in einer ein­zig­ar­ti­gen, uner­hör­ten Lage: Zum ersten Mal in der Geschich­te der Kir­che wur­de die öffent­li­che Fei­er des eucha­ri­sti­schen Opfers nahe­zu welt­weit ver­bo­ten. Unter dem Vor­wand der Covid-19-Epi­­­de­­mie wur­de das unver­äu­ßer­ba­re Recht von Chri­sten zur öffent­li­chen Fei­er der Hei­li­gen Mes­se auf unver­hält­nis­mä­ßi­ge und unge­recht­fer­tig­te Wei­se miss­ach­tet.

Hintergrund

Wenn man in der Kirche Handzettel gegen die Mundkommunion findet

In Län­dern wie Spa­ni­en und Ita­li­en, wo die Mund­kom­mu­ni­on auch im Novus Ordo noch weit­ver­brei­tet ist, wird dage­gen zum Sturm gebla­sen. Anlaß sind die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bischö­fe. In vie­len Län­dern wur­de die Hand­kom­mu­ni­on den Gläu­bi­gen zwangs­wei­se ver­ord­net. Die weit­ge­hen­de Uni­for­mi­tät der Richt­li­ni­en, die von den ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen erlas­sen wur­den, legen römi­sche Gene­ral­richt­li­ni­en nahe, obwohl sol­che

Desinfizierung einer Kirche. Corona in allen Variannten: Krise, Satire, Wahn, Interessen und politische Manöver.
Nachrichten

Italiens Regierung und Bischöfe einigen sich auf Wiederzulassung der Messe – irgendwann

(Rom) Auf Ver­mitt­lung von San­ta Mar­ta haben sich die ita­lie­ni­sche Regie­rung und die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz wie­der ver­stän­digt. Am 26. April war es zum Bruch gekom­men, nach­dem die Regie­rung in ihrem Dekret für die „Pha­se 2“ zum Coro­na­vi­rus eine Wie­der­zu­las­sung der öffent­li­chen Mes­sen aus­ge­schlos­sen hatte.