Christus vincit, das Gesprächsbuch von Diane Montagne mit Bischof Athanasius Schneider.
Buchbesprechungen

Athanasius Schneider – Christus vincit. Der Triumph Christi über die Finsternis dieser Zeit

Von Wolf­ram Schrems* Weih­bi­schof Schnei­der hielt im Sep­tem­ber in Wien einen sehr gut besuch­ten Vor­trag. Er sprach zum Ver­lust des Über­na­tür­li­chen in unse­rer Zeit und leg­te dar, wie vor die­sem von Päp­sten und Lai­en des 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­derts gewarnt wor­den war. Schnei­der strahl­te aber trotz der düste­ren Ana­ly­se auch Glau­ben, Hoch­ge­mut­heit und Zuver­sicht

Don Nicola Bux: Die Kirche hat ihre eigene Sprache und sollte sich nicht der politischen Sprache der Welt bedienen.
Hintergrund

Von einer „armen Kirche für die Armen“ hat der heilige Franz von Assisi nie gesprochen

(Rom) Hef­ti­ge Vor­wür­fe gegen Papst Fran­zis­kus kom­men von Don Nico­la Bux, einem inter­na­tio­nal renom­mier­ten Lit­ur­gi­ker und per­sön­li­chen Freund von Bene­dikt XVI. Papst Fran­zis­kus müs­se von den Finanz­ope­ra­tio­nen von Kar­di­nal Becciu gewußt haben, weil es undenk­bar sei, daß das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at wich­ti­ge Trans­ak­tio­nen ohne Wis­sen des Pap­stes durch­ge­führt habe. Don Bux geht noch wei­ter: Die von

Bischof Athanasius Schneider: „Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie wurde das unveräußerbare Recht von Christen zur öffentlichen Feier der Heiligen Messe auf unverhältnismäßige und ungerechtfertigte Weise missachtet.“
Forum

Die Eucharistie, der größte Schatz der Kirche, in Zeiten der Drangsal

Von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* Wir befin­den uns in einer ein­zig­ar­ti­gen, uner­hör­ten Lage: Zum ersten Mal in der Geschich­te der Kir­che wur­de die öffent­li­che Fei­er des eucha­ri­sti­schen Opfers nahe­zu welt­weit ver­bo­ten. Unter dem Vor­wand der Covid-19-Epi­­­de­­mie wur­de das unver­äu­ßer­ba­re Recht von Chri­sten zur öffent­li­chen Fei­er der Hei­li­gen Mes­se auf unver­hält­nis­mä­ßi­ge und unge­recht­fer­tig­te Wei­se miss­ach­tet.

Hintergrund

Wenn man in der Kirche Handzettel gegen die Mundkommunion findet

In Län­dern wie Spa­ni­en und Ita­li­en, wo die Mund­kom­mu­ni­on auch im Novus Ordo noch weit­ver­brei­tet ist, wird dage­gen zum Sturm gebla­sen. Anlaß sind die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bischö­fe. In vie­len Län­dern wur­de die Hand­kom­mu­ni­on den Gläu­bi­gen zwangs­wei­se ver­ord­net. Die weit­ge­hen­de Uni­for­mi­tät der Richt­li­ni­en, die von den ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen erlas­sen wur­den, legen römi­sche Gene­ral­richt­li­ni­en nahe, obwohl sol­che

Desinfizierung einer Kirche. Corona in allen Variannten: Krise, Satire, Wahn, Interessen und politische Manöver.
Nachrichten

Italiens Regierung und Bischöfe einigen sich auf Wiederzulassung der Messe – irgendwann

(Rom) Auf Ver­mitt­lung von San­ta Mar­ta haben sich die ita­lie­ni­sche Regie­rung und die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz wie­der ver­stän­digt. Am 26. April war es zum Bruch gekom­men, nach­dem die Regie­rung in ihrem Dekret für die „Pha­se 2“ zum Coro­na­vi­rus eine Wie­der­zu­las­sung der öffent­li­chen Mes­sen aus­ge­schlos­sen hatte.

Die Offene Kirche mit verschlossenen Türen. Langsame Öffnung.
Nachrichten

Deutsche Bischöfe erfinden die Pinzettenkommunion

(Madrid) Die euro­päi­schen Regie­run­gen haben die „Pha­se 2“ der Coro­­na-Kri­­se aus­ge­ru­fen. Doch was den Zugang zur Mes­se angeht, herrscht wei­ter­hin Cha­os. Dar­an sind nicht nur die Regie­run­gen schuld. Auch eini­ge Bischö­fe schei­nen die Mes­se für die Gläu­bi­gen für sekun­där zu hal­ten. Deutsch­lands Bischö­fe, die vor 50 Jah­ren feder­füh­rend bei der Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on waren, füh­ren

Wie weit darf der Staat in die Dinge der Kirche eingreifen? Die Kirche hat sich in jüngerer Zeit selbst geschwächt.
Forum

Coronavirus: Die Kirche braucht keine Erlaubnis vom Staat

(Rom) Seit Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­dent Giu­sep­pe Con­te, trotz wochen­lan­ger anders­lau­ten­der Ankün­di­gun­gen, eine Wie­der­zu­las­sung öffent­li­cher Mes­sen am Sonn­tag­abend kate­go­risch ablehn­te, steigt die Span­nung zwi­schen Staat und Kir­che. In der Kir­che herrscht eine Kater­stim­mung. Der Phi­lo­soph und Exper­te für die kirch­li­che Sozi­al­leh­re Ste­fa­no Fon­ta­na for­dert dazu auf, daß die Katho­li­ken ein­fach wie­der zur Mes­se gehen und die Kir­che

Kirchen zugesperrt, Gläubige ausgesperrt – Coronazeiten.
Forum

Die Botschaft des Virus

Gast­bei­trag von Gott­fried Pasch­ke Die als demo­kra­ti­scher Rechts­staat kon­sti­tu­ier­te Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land steht in der Tra­di­ti­on des christ­li­chen Abend­lan­des. Gleich im ersten Satz des Grund­ge­set­zes bekennt sie sich aus­drück­lich zu ihrer „Ver­ant­wor­tung vor Gott und den Men­schen“.[1] Die­ses Bekennt­nis ist der Kern der Leh­re aus den bit­te­ren Erfah­run­gen Deutsch­lands mit der eben­so gott- wie men­schen­ver­ach­ten­den Dik­ta­tur