Gedanken und Bedenken zur Übertragung der heiligen Messe in Radio, Fernsehen und Internet.
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Corona-Krise und heilige Messe

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Allent­hal­ben regen sich unter dem Ein­druck der Coro­­na-Kri­­se und als Ant­wort dar­auf der Wunsch, trotz Aus­gangs­be­schrän­kun­gen und Ver­samm­lungs­ver­bot medi­al ver­mit­telt an der hei­li­gen Mes­se teil­neh­men zu kön­nen, sowie Initia­ti­ven, die die­sem Bedürf­nis, das emp­fun­den wird, ent­ge­gen­kom­men möch­ten.

Erzbischof Villegas untersagt in seinem Bistum, in der Kirche zu klatschen.
Liturgie & Tradition

„Kein Applaus in der Kirche“

(Mani­la) Msgr. Socra­tes Buen­aven­tu­ra Ville­gas, der Erz­bi­schof von Lin­gay­en-Dagu­pan und ehe­ma­li­ge Vor­sit­zen­de der Phil­ip­pi­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, sprach ein Applaus­ver­bot in der Kir­che aus. Am 21. Febru­ar erließ Erz­bi­schof Ville­gas ein Rund­schrei­ben an alle Prie­ster und Gläu­bi­gen sei­nes Erz­bis­tums, das ab Ascher­mitt­woch Gel­tung hat. Sei­ne Bot­schaft lau­tet: In der Kir­che „nicht klat­schen“.

Don Nicola Bux: Das Verhältnis mancher Kirchenvertreter gegenüber dem Islam kann man als „Unterwerfung“ bezeichnen.
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Don Bux: „Es sind die Muslime, die sich zu bekehren haben“

(Rom) Spä­te­stens seit der Erklä­rung von Abu Dha­bi, dem Pach­a­ma­ma­ga­te, und den Pro­jek­ten zur Errich­tung gemein­sa­mer Kult­stät­ten der soge­nann­ten „abra­ha­mi­ti­schen“ Reli­gio­nen sind sich in der katho­li­schen Kir­che nicht mehr alle sicher, ob in Rom die Koor­di­na­ten, was das Ver­hält­nis zum eige­nen Auf­trag und zu ande­ren Reli­gio­nen betrifft, noch ganz rich­tig justiert sind. Kla­re Vor­stel­lun­gen dazu

Das Bistum Maasin macht ein zentrales Element der nachkonziliaren Liturgiereform von 1969/1970 rückgängig, da es sich nicht bewährt habe.
Liturgie & Tradition

Ganze Diözese ändert Zelebrationsrichtung ad orientem

(Washing­ton) Ab dem Ersten Advents­sonn­tag ändert eine gan­ze Diö­ze­se die Zele­bra­ti­ons­rich­tung ad ori­en­tem. Das Bis­tum Maasin auf den Phil­ip­pi­nen kehrt zur Zele­bra­ti­ons­rich­tung zurück, die fast die gesam­te Kir­chen­ge­schich­te hin­durch in Gel­tung war – außer in den ver­gan­ge­nen 50 Jah­ren. Ein ent­spre­chen­des Dekret erließ der Diö­ze­san­bi­schof von Maasin, Msgr, Pre­cio­sos Can­til­las, ein Sale­sia­ner.

Kardinal Sarah: „Gott, dem in allem der Vorrang zukommt, beiseite zu legen, bleibt nicht ohne Folgen.“
Liturgie & Tradition

Kardinal Robert Sarah: „Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte der Kirche“

(Rom) Kar­di­nal Robert Sarah, der Prä­fekt der römi­schen Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on, ist der ein­zi­ge Syn­oda­le der bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode, der als bekann­ter Ver­tei­di­ger der Glau­bens­leh­re und der apo­sto­li­schen Tra­di­ti­on inter­na­tio­nal bekannt ist. Nach dem jüng­sten Inter­view von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, der nicht an der Syn­ode teil­neh­men kann, sagt auch Kar­di­nal Sarah in einem Inter­view, „schockiert und empört“ zu

Liturgie & Tradition

Horror missae: Eine kuriose Sprühaktion

(Bogo­ta) Weit über Kolum­bi­en hin­aus fin­det ein Video Ver­brei­tung. Es zeigt einen Prie­ster in der Stadt Saba­nal­ar­ga im Depar­ta­men­to de Antio­quia, der mit einem manu­el­len Spritz­ge­rät die Gläu­bi­gen mit Weih­was­ser besprüh­te.

Prof. Peter Kwasniewski, Unterzeichner des „Offenen Briefs“ an Papst Franziskus, spricht in einem Interview über die Bedeutung des überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

Prof. Kwasniewski: „Die überlieferte Liturgie ist ein unaufhörlicher Exorzismus, deshalb haßt sie der Teufel so sehr“

(Rom) Prof. Peter Kwas­niew­ski, Seni­or Fel­low am St. Paul Cen­ter in Steu­ben­vil­le, ist einer der Unter­zeich­ner des Offe­nen Brie­fes einer inter­na­tio­na­len Grup­pe katho­li­scher Intel­lek­tu­el­ler, mit der Papst Fran­zis­kus die Rote Kar­te gezeigt wird. Das amtie­ren­de Kir­chen­ober­haupt wird in einem detail­liert beleg­ten Doku­ment der Häre­sie beschul­digt wird. In einem aktu­el­len Inter­view, „Der ‚Usus anti­qui­or‘ wird uns

Altar und Kirche, dargestellt von Stefan Heid in seiner jüngsten Publikation.
Buchbesprechungen

Die entfernte Ikonostase des Westens und der moderne Volksaltar

Von Chri­stoph Mat­thi­as Hagen Als vor fünf­zig Jah­ren die Lit­ur­gie­re­form Pauls VI. erfolg­te, für die sich der Papst auf die Beschlüs­se des II. Vati­ka­ni­schen Kon­zils berief, wur­de häu­fig und gern argu­men­tiert, damit gesche­he nichts ande­res als 400 Jah­re zuvor, als Pius V. im Auf­trag des Tri­en­ter Kon­zils sein Mess­buch her­aus­ge­ge­ben habe. Tat­säch­lich berie­fen sich bei­de