Schlagabtausch zur Liturgiefrage mit progressivem Diktat
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Andrea Grillo gegen Cordileone und die Ideologie, die die Wirklichkeit nicht erträgt

Von Don Mario Proi­et­ti* Als Lieb­ha­ber korea­ni­scher Dra­ma­se­ri­en (K‑Dramen) muss ich geste­hen, dass die Kon­tro­ver­se um die Lit­ur­gie inzwi­schen den Rhyth­mus einer Fort­set­zungs­se­rie ange­nom­men hat. Zunächst kün­dig­te Kar­di­nal Arthur Roche in einem Inter­view an, was Leo XIV. nicht tun wer­de, und stell­te die zukünf­ti­ge lit­ur­gi­sche Dis­zi­plin so dar, als sei sie bereits end­gül­tig festgelegt.
Kardinal Sarah sieht das Hauptproblem in der liturgischen Frage im Mißbrauch, der im Novus Ordo betrieben werde
Liturgie & Tradition

Kardinal Sarah: Rückkehr zu Summorum Pontificum

Am 1. August ver­öf­fent­lich­te die Tages­zei­tung Il Foglio ein aus­führ­li­ches Gespräch mit Kar­di­nal Robert Sarah, dem eme­ri­tier­ten Prä­fek­ten der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung. Das Gespräch führ­te Chef­re­dak­teur Matteo Mat­zuzzi. Dar­in bezeich­net der Kar­di­nal aus Afri­ka den lit­ur­gi­schen Streit als schwe­res Übel. Nie­mand kön­ne nach Belie­ben über die Lit­ur­gie ver­fü­gen. Der Kar­di­nal
Papst Leo XIV. leitet seit Mai 2025 die Kirche
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Die Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils

Von Aure­lio Porf­iri* Vor eini­gen Tagen sprach Papst Leo XIV. in einer Ant­wort auf Fra­gen von Jour­na­li­sten die bevor­ste­hen­den Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. an. Selbst­ver­ständ­lich erklär­te er, daß ihn die­se Wei­hen betrüb­ten, da sie der Ein­heit der Kir­che eine Wun­de zufüg­ten. Sodann führ­te er hin­sicht­lich der Grün­de für die Tren­nung von der Bru­der­schaft
Keine Laienpredigt
Liturgie & Tradition

Rom setzt Grenze: Keine Laienpredigt in der Heiligen Messe

Es kommt nicht oft vor, daß aus Rom ein kla­res Nein in Rich­tung Deutsch­land zu hören ist. Umso bemer­kens­wer­ter ist die Ent­schei­dung des Dik­aste­ri­ums für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, den deut­schen Bischö­fen die bean­trag­te Dis­pens zu ver­wei­gern, damit Lai­en in der Hei­li­gen Mes­se die Homi­lie hal­ten können.
Auch das zweite außerordentliche Kardinalskonsistorium des Pontifikats von Leo XIV. wird sich nicht mit der Liturgiefrage befassen. Was nicht alle bedauern.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Liturgie ist kein Thema beim Konsistorium: „Das Beste, was geschehen konnte“

Ergän­zend zu den fol­gen­den Gedan­ken wäre dar­auf hin­zu­wei­sen, daß auch der Umstand, daß zwei Tage nach Abschluß des bevor­ste­hen­den Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­ums die Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. statt­fin­den wer­den, kei­nen geeig­ne­ten Rah­men bie­tet, um die Lit­ur­gie­fra­ge mit der gebo­te­nen Ruhe und Sach­lich­keit zu erör­tern. Viel­mehr bestün­de die Gefahr, daß die Debat­te im Kar­di­nals­kol­le­gi­um von über­mä­ßi­ger
Buchbesprechungen

Peter A. Kwasniewski, Semper Sanctus – Warum die Alte Messe immer heilig ist

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Der mitt­ler­wei­le auch im deut­schen Sprach­raum weit­hin bekann­te US-Theo­­lo­­ge Peter Andrew Kwas­niew­ski ver­öf­fent­lich­te nur kur­ze Zeit nach sei­nem groß­ar­ti­gen, hier vor kur­zem vor­ge­stell­ten Werk Der alte und künf­ti­ge Römi­sche Ritus eine wei­te­re hoch­in­ter­es­san­te Publi­ka­ti­on zur Alten Mes­se: Sem­per Sanc­tus – War­um die Alte Mes­se immer hei­lig ist.
Forum

Die Kirche in unseren Breitengraden ist krank

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Was von Rom kommt, ich mei­ne die Werk­statt des uni­ver­sal­kirch­lich aus­ge­ru­fe­nen syn­oda­len Pro­zes­ses, ist Men­schen­weis­heit. Offen­sicht­lich haben die Prot­ago­ni­sten nichts Bes­se­res zu tun, als immer wie­der Auf­trä­ge an die Orts­kir­chen zu ertei­len, wie der syn­oda­le Pro­zess, eine Tot­ge­burt von Anfang an, ver­wal­tet und am Lau­fen gehal­ten wer­den soll. Sie glau­ben,
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Die Wurzeln der liturgischen Krise

Von Paix Lit­ur­gi­que Das Lehr­amt der Kir­che unter der Füh­rung des Hei­li­gen Vaters stellt den Bischö­fen, Prie­stern, Ordens­leu­ten und allen Gläu­bi­gen ver­schie­de­ne auto­ri­ta­ti­ve Tex­te zur Ver­fü­gung, die ihnen hel­fen sol­len, ein tie­fe­res Ver­ständ­nis Got­tes, des Glau­bens und der ver­schie­de­nen Fra­gen im Zusam­men­hang mit der mensch­li­chen Exi­stenz zu gewin­nen. Denn jeder Mensch ist hier auf Erden
Joseph Shaw, Vorsitzender von Una Voce International, analysiert die jüngsten Signale von Papst Leo XIV. zum überlieferten Römischen Ritus
Leo XIV.

Papst Leo signalisiert einen Kurswechsel hinsichtlich der traditionellen Messe

Von Joseph Shaw* Am 18. März wand­te sich Kar­di­nal Paro­lin in einem Schrei­ben an eine Voll­ver­samm­lung der fran­zö­si­schen Bischö­fe und über­mit­tel­te dabei eine Bot­schaft – oder viel­mehr meh­re­re Bot­schaf­ten – von Papst Leo. Der Brief rief die Bischö­fe dazu auf, die katho­li­schen Schu­len zu ver­tei­di­gen und die Für­sor­ge für des Miß­brauchs schul­dig gewor­de­ne Prie­ster nicht