Nach 40 Tagen wurde die Grabeskirche für die Gläubigen wieder zugänglich gemacht.
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Grabeskirche nach 40 Tagen geöffnet

Die hei­li­gen Stät­ten Jeru­sa­lems, dar­un­ter die Gra­bes­kir­che, wur­den am Don­ners­tag wie­der für Gläu­bi­ge geöff­net, nach­dem sie 40 Tage lang vom israe­li­schen Staat geschlos­sen waren. Die­ser hat­te die Schlie­ßun­gen mit Sicher­heits­grün­den im Zusam­men­hang mit dem Krieg gegen den Iran gerechtfertigt.
Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem und die Franziskanerkustodie des Heiligen Landes veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, mit der sie den gestrigen Konflikt mit der israelischen Polizei für beendet erklären. Den beiden Kirchenvertretern wird für die Karwochen- und Osterliturgie der Zugang zur Grabeskirche gewährt. Die Gläubigen bleiben weiterhin ausgesperrt.
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Kardinal Pizzaballa: Gebet an den heiligen Stätten gewährleistet

Das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem und die Kusto­die des Hei­li­gen Lan­des ver­öf­fent­lich­ten heu­te eine gemein­sa­me Erklä­rung, in der sie den Vor­fall vom Palm­sonn­tag als bei­gelegt betrach­ten. Gestern hat­te die israe­li­sche Poli­zei dem Latei­ni­schen Patri­ar­chen Kar­di­nal Piz­za­bal­la und dem Kustos des Hei­li­gen Lan­des den Zugang zur Gra­bes­kir­che ver­wehrt, wo sie eine pri­va­te Palm­sonn­tags­mes­se fei­ern woll­ten. Hier
Von der Kirche Dominus flevit aus segnete Kardinal Pizzaballa, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, am gestrigen Palmsonntag, die Stadt Jerusalem.
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Palmsonntag: Israel verweigert Kirchenführern Zugang zur Grabeskirche

Die Ereig­nis­se des gest­ri­gen Palm­sonn­tags in Jeru­sa­lem fügen sich zu einem Bild zusam­men, das eben­so irri­tie­rend wie bezeich­nend ist: Sicher­heits­ar­gu­men­te, die in letz­ter Kon­se­quenz dazu füh­ren, daß selbst höch­ste kirch­li­che Wür­den­trä­ger am Zugang zu ihrer hei­lig­sten Stät­te gehin­dert wer­den – und ein poli­ti­sches Kri­sen­ma­nage­ment, das erst im nach­hin­ein und nur nach welt­wei­ter Empö­rung reagiert.
Die Grabeskirche in Jerusalem ist seit dem 28. Februar behördlich geschlossen.
Christenverfolgung

Leo XIV.: „Kampfhandlungen beenden, Wege zum Frieden öffnen“

Nach dem tra­di­tio­nel­len Mit­tags­ge­bet des Ange­lus ver­ur­teil­te Papst Leo XIV. am gest­ri­gen Sonn­tag mit unge­wöhn­li­cher Deut­lich­keit die anhal­ten­den Krie­ge der Gegen­wart. In sei­nen abschlie­ßen­den Wor­ten rich­te­te er den Blick ins­be­son­de­re auf den Nahen Osten, bezog aber auch ande­re Kon­flikt­re­gio­nen aus­drück­lich mit ein. Mit sicht­ba­rer Betrof­fen­heit sprach er von der Unmög­lich­keit, ange­sichts des Leids unzäh­li­ger unschul­di­ger
Das Tor zur Grabeskirche in Jerusalem wurde von Israels Behörden geschlossen. Seit dem 28. Februar ist keine Liturgie mehr möglich.
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Die verschlossene Grabeskirche

Isra­els Behör­den haben am 28. Febru­ar die Schlie­ßung der Gra­bes­kir­che in Jeru­sa­lem ver­ord­net. Seit­her ist das Hei­lig­tum von Gol­go­tha und das Hei­li­ge Grab nicht ein­mal für die Lit­ur­gie zugäng­lich. Mit vor­sich­ti­gen Wor­ten ver­sucht Pater Ibra­him Fal­tas vom Fran­zis­ka­ner­or­den, ein palä­­sti­­nen­­sisch-ara­­bi­­scher Christ, in Jeru­sa­lem gebo­ren, das Leid über die staat­li­che Will­kür zu kla­gen. Von P. Ibra­him
Die Geburtsgrotte in Bethlehem wird restauriert
Liturgie & Tradition

Die Geburtsgrotte von Bethlehem wird restauriert

Das Grie­chisch-Ortho­­do­­xe Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem und die Kusto­die des Hei­li­gen Lan­des kün­dig­ten am ver­gan­ge­nen Sams­tag den bal­di­gen Beginn von Restau­rie­rungs­ar­bei­ten an der Geburts­grot­te in Beth­le­hem an, die in der gesam­ten Chri­sten­heit als Stät­te der Mensch­wer­dung Chri­sti ver­ehrt wird.
Pater Francesco Patton, von 2016 bis 2025 Kustos des Heiligen Landes, veröffentlichte ein Buch über seine Zeit bei den Heiligen Stätten.
Christenverfolgung

„Aktionen vor allem der jüdischen Extremisten gegen uns Christen“

Der Fran­zis­ka­ner Pater Fran­ces­co Pat­ton, er stammt aus der Kon­zils­stadt Tri­ent, war von 2016 bis 2025 Kustos des Hei­li­gen Lan­des. Die Kusto­die war im Jah­re 1217 vom hei­li­gen Franz von Assi­si gegrün­det wor­den zur Betreu­ung und zum Schutz der Hei­li­gen Stät­ten. Pater Pat­ton war der 168. Kustos der Hei­li­gen Stät­ten. Zum Ende sei­nes Man­dats ver­öf­fent­lich­te
Hatte Papst Franziskus bei der gestrigen Heiligsprechung auf dem Petersplatz eine kurzzeitige Gedächtnislücke? Wohl kaum
Christenverfolgung

Die heiliggesprochenen Märtyrer und der verschwiegene Islam

Papst Fran­zis­kus sprach gestern, am 20. Okto­ber, die Mär­ty­rer von Damas­kus hei­lig. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 1860 stürm­ten Dru­sen im Zuge der Chri­sten­ver­fol­gung das Fran­zis­ka­ner­klo­ster in der Alt­stadt von Damas­kus. Dort töte­ten sie elf Chri­sten, derer sie hab­haft wur­den: acht Fran­zis­ka­ner und drei ara­bi­sche Lai­en. Der Osser­va­to­re Roma­no, die offi­ziö­se
Der Salbungsstein in der Grabeskirche wird täglich mit heiligen Ölen und Myrrhe gesalbt
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Blutet die Grabeskirche in Jerusalem?

(Jeru­sa­lem) In den ver­gan­ge­nen Tagen fand auf sozia­len Medi­en ein Video aus der Gra­bes­kir­che in Jeru­sa­lem gro­ße Ver­brei­tung. Es soll bewei­sen, daß aus dem Sal­bungs­stein am Ein­gang zur Basi­li­ka der­zeit Blut und Öl her­vor­quillt. Die Fran­zis­ka­ner­kus­to­die des Hei­li­gen Lan­des ver­öf­fent­lich­te dazu gestern eine Erklä­rung. Hier zunächst das Video: