Papst Franziskus am Pfingstsonntag 2024 im Petersdom
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Pfingsten 2009 und 2024: Benedikt XVI. und Franziskus im Vergleich

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* In sei­ner Pfingst­pre­digt 2009 bekräf­tig­te Bene­dikt XVI. die unver­brüch­li­che und untrenn­ba­re Ein­heit der drei Per­so­nen der Hei­li­gen Drei­fal­tig­keit, die gemein­sam han­deln, und daß der Hei­li­ge Geist die Heils­bot­schaft des Vaters und des Soh­nes und ihr schöp­fe­ri­sches und erlö­sen­des Han­deln in der Geschich­te fort­setzt.In der Pfingst­pre­digt 2024 sprach der Bischof von Rom,

Der Kosmos grenzenloser Geschwisterlichkeit von Papst Franziskus. Eine Analyse seines Denkens und seines daraus folgenden Handelns.
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Der große Verlust oder das Pontifikat des Jorge Mario Bergoglio

Unter dem Pseud­onym Vigi­li­us führt der Autor eine bemer­kens­wer­te neue Per­spek­ti­ve in die Kri­tik des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats ein und legt die­se in einer mes­ser­schar­fen Ana­ly­se vor. Die­se neue Per­spek­ti­ve, die inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit ver­dient, muß in ihrer Schluß­fol­ge­rung erschüt­tern. In der Ver­gan­gen­heit wur­de ansatz­wei­se und in gro­ben Zügen bereits in eine ähn­li­che Rich­tung gedacht, doch das

Die Päpstlichen Jahrbücher 2006 und 2020 im Vergleich: links Papst Benedikt XVI., rechts Papst Franziskus. Der Titel eines Patriarchen des Abendlandes fehlt in beiden Ausgaben, da er in jenem Jahr von Benedikt XVI. abgeschafft und erst 2024 von Franziskus wiedereingeführt wurde, zumindest als Fußnote.
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Bergoglios „Indietrismus“

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Nach viel Kri­tik am Indiet­ris­mus und an der Treue zur Tra­di­ti­on greift jetzt Papst Berg­o­glio selbst auf die Ver­gan­gen­heit zurück, um einen histo­ri­schen päpst­li­chen Titel zu mani­pu­lie­ren, aber nicht den des Stell­ver­tre­ters Jesu Chri­sti, auf den er 2020 ver­zich­te­te. In die­sem Fall fin­det sich zumin­dest ein wenig Kohä­renz, ein Attri­but, das

Was haben Argentiniens Präsident Milei, Al Capone und das Council of the Americas miteinander zu tun?
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Von der Thora zu Al Capone

2013 wur­de die Welt von einem Argen­ti­ni­er, Jor­ge Mario Berg­o­glio, über­rascht, von dem kaum jemand etwas wuß­te, als er Papst wur­de. Um der­glei­chen ein zwei­tes Mal zu ver­hin­dern, berich­tet der eme­ri­tier­te Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie José Arturo Quar­ra­ci­no, Nef­fe des frü­he­ren Pri­mas von Argen­ti­ni­en Anto­nio Kar­di­nal Quar­ra­ci­no, über Argen­ti­ni­ens neu­en Staats­prä­si­den­ten und Regie­rungs­chef Javier Milei. Von

Papst Franziskus ist nicht dem Peronismus von Juan Domingo Peron verpflichtet, sondern George Soros, dem Strohmann einer jener Familie, denen die Welt gehört George Soros Juan Domingo Peron
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Das politische Engagement von Jorge Mario Bergoglio ad maiorem Soros‘ gloriam

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Den der­zei­ti­gen Pon­ti­fex als Pero­ni­sten zu kri­ti­sie­ren und sein unwür­di­ges Enga­ge­ment für die räu­be­ri­sche und völ­ker­mor­den­de Plu­to­kra­tie und sei­ne Ver­bin­dun­gen zu die­ser zu über­se­hen ist nicht nur ein schwe­rer Feh­ler. Sie führt auch zu der spi­ri­tu­el­len, reli­giö­sen und poli­ti­schen Ohn­macht, die katho­li­sche Kir­che mis­sio­na­risch und evan­ge­li­sie­rend machen zu wol­len, indem man

Welches Kirchenverständnis steht hinter der Aufforderung von Papst Franziskus, die Kirche "zu entmännlichen"?
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Widerspruch gegen die Entmännlichung der Kirche

Auf gewohnt poin­tier­te Wei­se kom­men­tiert Prof. José Arturo Quar­ra­ci­no die jüng­ste Auf­for­de­rung von Papst Fran­zis­kus, die Kir­che zu ent­männ­li­chen. Die Auf­for­de­rung löste zahl­rei­che Reak­tio­nen aller Art aus. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti schrieb, daß er das Lachen nicht ver­knei­fen konn­te, als er davon hör­te, denn „wenn schon, stellt sich das Pro­blem wohl eher umge­kehrt“. Hier der

Die katholische Kirche ist die größte Gemeinschaft der Welt und sie ist ein Bollwerk für die Kultur des Lebens und das Lebensrecht ungeborener Kinder – dann kam Papst Franziskus
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Frage an Papst Franziskus: Ist Abtreibung nicht auch eine Todesstrafe, die abgeschafft gehört?

José Arturo Quar­ra­ci­no, eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­dad del Sal­va­dor in Bue­nos Aires und Nef­fe von Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no, Erz­bi­schof von Bue­nos Aires und Pri­mas von Argen­ti­ni­en, der ab 1992 den Auf­stieg des Jesui­ten Pater Jor­ge Mario Berg­o­glio mög­lich gemacht hat­te, ver­öf­fent­lich­te im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber ein Gebet für die Bekeh­rung von Jor­ge Mario

Erzbischof und künftiger Kardinal Víctor Manuel Fernández und Antonio Spadaro SJ, zwei Papolatoren des derzeitigen Pontifikats
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Delirium eines Kardinals

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te einen Auf­satz über die Wider­sprü­che im Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus zwi­schen „Alle Macht dem Volk“ und einer abso­lu­ten Mon­ar­chie. Das ver­an­laß­te den argen­ti­ni­schen Phi­lo­so­phen José Arturo Quar­ra­ci­no, Nef­fe von Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no, der in den 90er Jah­ren Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Auf­stieg vom ver­bann­ten Jesui­ten zum Weih­bi­schof, dann Erz­bi­schof­ko­ad­ju­tor und schließ­lich

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Marionetten und Strippenzieher: Wie steht es damit in der Kirche? Im Verhältnis zwischen globalistischen Oligarchen und dem argentinischen Pontifex? Diese Frage dringt aus Argentinien heran und ist mit einem Gebetsaufruf verbunden.
Nachrichten

Gebet für die Bekehrung von Jorge Mario Bergoglio. Jeden Tag um 15.00 Uhr

In Bue­nos Aires (Argen­ti­ni­en) wur­de eine unge­wöhn­li­che, aber durch­aus katho­li­sche Gebets­in­itia­ti­ve initi­iert, die sich von allem Bis­he­ri­gen unter­schei­det. Es wird zum Gebet für die Bekeh­rung von Papst Fran­zis­kus auf­ge­ru­fen. Initia­tor ist ein Ver­wand­ter von Anto­nio Kar­di­nal Quar­ra­ci­no, der Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Auf­stieg ent­schei­dend geför­dert hatte.