Zivilreligiöse Feier im Mainzer Dom
Forum

Signale der Islamisierung

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Zum Tag der Deut­schen Ein­heit lud die Bun­des­re­gie­rung sich und aus­ge­such­te Ver­tre­ter der Viel­falts­ge­sell­schaft in die Main­zer Kathe­dral­kir­che zu einer zivil­re­li­giö­sen Fei­er­stun­de ein. Das Event dien­te der poli­ti­schen Klas­se als moral­po­li­ti­sche Beleh­rungs­fei­er für den staa­t­­lich-gesel­l­­schaf­t­­li­chen Zusam­men­halt. Was spä­ter Bun­des­prä­si­dent Stein­mei­er in sei­ner offi­zi­el­len Ein­heitstag­re­de an aktu­el­len Bür­ger­tu­gen­den anmahn­te, durf­te im
Rapide Islamisierung ist eine Tatsache.
Hintergrund

Rapide Islamisierung ist eine Tatsache – Beispiel: Wien

(Wien) In der öffent­li­chen Dis­kus­si­on sind Ein­wan­de­rungs­be­für­wor­ter und Anhän­ger eines Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus ton­an­ge­bend. Dis­ku­tiert wer­den dür­fen ihre The­sen und die dar­aus fol­gen­den Kon­se­quen­zen nicht. Aus die­sem Grund wer­den die Phä­no­me­ne Ein­wan­de­rung und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus gefor­dert und geför­dert, ihr tat­säch­li­ches Statt­fin­den gleich­zei­tig aber geleug­net und in ihren Aus­wir­kun­gen her­un­ter­ge­spielt. Eine Isla­mi­sie­rung wird sogar ent­schie­den bestrit­ten und als „Wahn­vor­stel­lung“
Nikolaus-Basilika in Bari, wo sich seit 1087 das Grab des Heiligen befindet.
Christenverfolgung

Archäologen: „Haben Grab des heiligen Nikolaus von Myra gefunden“

(Anka­ra) Tür­ki­sche Archäo­lo­gen mei­nen, viel­leicht das ursprüng­li­che oder sogar das wirk­li­che Grab eines der bekann­te­sten Hei­li­gen der Chri­sten­heit gefun­den zu haben. Wie der bri­ti­sche Guar­di­an unter Beru­fung auf die tür­ki­sche Zei­tung Hür­ri­yet gestern berich­te­te, glau­ben die Archäo­lo­gen, daß es sich bei einem Prie­ster­grab in der Niko­laus-Basi­­li­­ka von Dem­re im tür­ki­schen Anta­lya, um die letz­te Ruhe­stät­te
Martin Luther erfährt im "Reformationsjahr" erstaunliches Lob von katholischer Seite, während sein Gegenspieler Papst Leo X. wenig Lob von protestantischer Seite erhält. Von dieser Einseitigkeit abgesehen, wurde Luther nun als Zeuge für Welcome Refugee angerufen. Das zwingt zu einer Richtigstellung.
Hintergrund

Martin Luther als Botschafter für die Migrationspolitik von „Welcome Refugee“?

(Rom) „Ungläu­big, über­rascht und ver­wirrt“ schau­ten vie­le Gläu­bi­ge am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, als sie in ihren Pfar­ren die Hei­li­ge Mes­se besuch­ten. In vie­len Diö­ze­sen Ita­li­ens liegt für die Sonn­tags­lit­ur­gie in den Kir­chen ein vier­sei­ti­ges A5-Blatt mit den Lesun­gen, den Tages­ge­be­ten, Lied­vor­schlä­gen, Für­bit­ten und eini­gen geist­li­chen Gedan­ken dazu auf. Das Blatt erscheint als Wochen­zei­tung und nennt sich
Kyai Haji Yahya Cholil Staquf von der indonesischen Nahdlatul Ulama
Forum

Terrorismus und Islam gehören zusammen

Mit die­ser Titel­zei­le erschien vor eini­gen Wochen in der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung ein auf­se­hen­er­re­gen­des Inter­view mit einem Islam­ge­lehr­ten aus Indo­ne­si­en. Kyai Haji Yahya Cho­lil Sta­quf ist Gene­ral­se­kre­tär einer fünf­zig Mil­lio­nen Mus­li­me umfas­sen­den Ver­ei­ni­gung[1]Die Nahdla­tul Ula­ma (NU) wur­de 1926 in Indo­ne­si­en gegrün­det.. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. -[+] – ↑1 Die Nahdla­tul Ula­ma (NU) wur­de 1926
Asia Bibi für den Sacharow-Preis der EU vorgeschlagen.
Christenverfolgung

Asia Bibi für Sacharow-Preis vorgeschlagen – „Ein Symbol für viele andere“

(Islam­abad) Die Katho­li­kin und fünf­fa­che Fami­li­en­mut­ter Asia Bibi sitzt seit Juni 2009 wegen angeb­li­cher Belei­di­gung des Islams in Paki­stan im Gefäng­nis. Ver­tre­ter der  Frak­ti­on der Euro­päi­schen Kon­ser­va­ti­ven und Refor­mer (EKR) im Euro­päi­sche Par­la­ment haben Asia Bibi nun für den Sacha­row-Preis der EU vorgeschlagen.
Islamisierung und Radikalisierung an Frankreichs Schulen, geschildert von einem ehemaligen Schuldirektor, der sein Schweigen gebrochen und ein Buch geschrieben hat.
Hintergrund

Jubel für Terrormiliz IS, bedrohte Juden, beschimpfte Frauen – Ein Direktor schildert die Islamisierung der Schule

(Paris) Nach fünf­zehn Jah­ren als Direk­tor von drei „Pro­blem­schu­len“ in Mar­seil­le ver­öf­fent­lich­te Ber­nard Ravet ein erschüt­tern­des Buch über das Pro­blem des isla­mi­schen Extre­mis­mus an den Schu­len der Repu­bli­que, die seit weni­gen Mona­ten von Emma­nu­el Macron regiert wird. Der neue Staats­prä­si­dent wur­de wie aus dem Nichts kom­mend von den Leit­me­di­en aufs Podest geho­ben und beju­belt. Nach