2017 - das Jahr von Papst Franziskus: ein Jahresrückblick.
Genderideologie

2017 – Das Jahr von Papst Franziskus und die Verwirrung der Katholiken

Das Jahr 2017 liegt zurück. Der Groß­teil davon fällt in das fünf­te Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Ein Rück­blick auf das Jahr von Papst Fran­zis­kus soll für jeden Monat nur ein Stich­wort in Erin­ne­rung rufen, das Schwer­punkt des päpst­li­chen Han­delns war. Dabei wer­den vor allem poli­ti­sche Fra­gen in den Fokus genom­men, da Fran­zis­kus mit
Islamische Sakralgesänge in der Kirche.
Hintergrund

Da hat jemand sein Gehirn weggeworfen

(Paris) Das Isla­mi­sche Kul­tur­zen­trum (ICI) von Paris orga­ni­sier­te in einer Kir­che ein Kon­zert mit isla­mi­schen Gesän­gen. „Da hat jemand sein Gehirn weg­ge­wor­fen, aber den­noch muß ein zustän­di­ger Pfar­rer sei­ne Erlaub­nis dazu gege­ben haben“, so Chie­sa e postconcilio.
Papst Franziskus beim Treffen mit Rohingya in Bangladesch.
Christenverfolgung

Franziskus bat Rohingya um Vergebung. Wofür?

(Rom) Die Asi­en-Rei­­se von Papst Fran­zis­kus sorgt wei­ter­hin für Dis­kus­sio­nen. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt besuch­te ver­gan­ge­ne Woche die Staa­ten Myan­mar und Ban­gla­desch. Im Mit­tel­punkt der Irri­ta­tio­nen steht gleich mehr­fach der Islam, bzw. der päpst­li­che Umgang mit der Fra­ge Islam und Gewalt und die päpst­li­che Hal­tung gegen­über Muslimen.
Laut PEW-Projektion schnellt der Anteil an Muslimen in Europa von derzeit fast 26 Millionen innerhalb von 30 Jahren auf 76 Millionen in die Höhe.
Hintergrund

Verdreifachung des Islams in Europa bis 2050

(Brüs­sel) 75.550.000 Mus­li­me wird es 2050 in Euro­pa geben. Die Zahl stammt vom PEW Rese­arch Cen­ter, dem welt­weit renom­mier­te­sten Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut für Reli­gi­ons­fra­gen. „Man kann in den Moscheen und isla­mi­schen Zen­tren die Kor­ken der Sekt­fla­schen knal­len hören, natür­lich strikt alko­hol­frei, mit denen der Sie­ges­zug des Islams gefei­ert wird“, so die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Libe­ro. Die Gesamt­zahl der
Der Papst-Diktator, das hochbrisante Buch von Marcantonio Colonna
Buchbesprechungen

Papst und Diktator

(Rom) „Der Papst-Dik­ta­tor“ (Il Papa dit­ta­to­re) nennt sich ein neu­es Buch, das vor weni­gen Tagen in Ita­li­en erschie­nen ist. Im Gegen­satz zu den zahl­rei­chen apo­lo­ge­ti­schen Büchern wie „Der gro­ße Refor­mer“, „Der Revo­lu­tio­när“, „Der Papst der Armen“, „Der Papst, der die Kir­che ver­än­dert“ oder „Hir­te der Barm­her­zig­keit“ zeich­net es ein ganz ande­res, ein sehr kri­ti­sches, hoch­bri­san­tes
Global Times: Online-Bericht über Ankunft von Papst Franziskus in Myanmar.
Christenverfolgung

Nicht nur Rohingya: Auch Christen in Myanmar verfolgt

(Naypyidaw/​​Peking) Die regi­me­na­he Pres­se der Volks­re­pu­blik Chi­na beglei­tet den Besuch von Papst Fran­zis­kus in Myan­mar mit gro­ßer Auf­merk­sam­keit. Nicht nur die mus­li­mi­schen Roh­in­gya lei­den in Myan­mar unter Ver­fol­gung, son­dern auch die christ­li­chen Karen.
Christenverfolgung

Dialog bis zur Erschöpfung – ohne Erfolg

Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die zuneh­men­de Zahl isla­misch moti­vier­ter Gewalt­ta­ten und Krie­ge stellt die kirch­li­che Dia­logstra­te­gie infra­ge. Auf die­sem Hin­ter­grund frag­te der DBK-Ver­­tre­ter für den inter­re­li­giö­sen Dia­log, Bischof Georg Bät­zing von Lim­burg, auf einer Pres­se­kon­fe­renz in Ful­da: „Lag die katho­li­sche Kir­che falsch, als sie mit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil eine gera­de­zu koper­ni­ka­ni­sche Wen­de in ihrem Ver­hält­nis