"Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer" von Francisco de Goya (1799)
Forum

Die Kirche wird nicht erst heute durch den Heiligen Geist geführt

Kom­men­tar zum Syn­oden­do­ku­ment von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti* Schon im ersten Satz fällt die Beto­nung der Tau­fe auf als Grund­la­ge für die ega­li­tä­re Syn­oda­li­tät und Mit­be­stim­mung der­je­ni­gen, die bis­her nicht mit­be­stim­men konn­ten, weil sie kei­ne Bischö­fe waren. Durch das Doku­ment zieht sich viel Weih­rauch für das Ereig­nis selbst, das als Gespräch im Geist – aber wer
Gestern empfing Papst Franziskus die US-amerikanische Homo-Aktivistin und bekennende Lesbe Sr. Jeannine Gramick und weitere Vertreter ihrer Homo-Lobby-Organisation New Ways Ministry in Audienz
Genderideologie

Franziskus erteilt seinen Vorgängern eine weitere Ohrfeige

„In einem einst unvor­stell­ba­ren Moment“, so die direk­te Anspie­lung, wur­de die Mit­be­grün­de­rin der Homo-Orga­­ni­sa­ti­on New Ways Mini­stry, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Homo-Akti­­vi­­stin, beken­nen­de Les­be und Ordens­frau Jean­ni­ne Gra­mick, gestern nach­mit­tag von Fran­zis­kus in San­ta Mar­ta empfangen. 
Die Erzbischöfe McGlucken und Quinn, die bis 1995 die Erzdiözese San Francisco leiteten, wirken bis heute negativ nach.
Genderideologie

Erzdiözese von San Francisco meldete Konkurs an

(Washing­ton) 2012 wur­de Msgr. Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne, der dama­li­ge Bischof von Oak­land, von Papst Bene­dikt XVI. zum Erz­bi­schof von San Fran­cis­co ernannt, um in der Diö­ze­se an der Pazi­fik­kü­ste für Ord­nung zu sor­gen. Das ist Msgr. Cor­di­leo­ne, der sei­nen Namen zu Recht trägt, durch­aus gelun­gen, doch die Alt­la­sten konn­te er nicht „weg­zau­bern“. Sie zwin­gen ihn nun,
Das Interview von Vida Nueva mit Papst Franziskus, in dem sich dieser zum "Opfer des Heiligen Geistes" erklärte
Liturgie & Tradition

„Ich bin ein Opfer des Heiligen Geistes“

In sei­nem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit der pro­gres­si­ven spa­ni­schen Zeit­schrift Vida Nue­va nahm Fran­zis­kus zu zahl­rei­chen The­men Stel­lung. Mit Blick auf den Welt­ju­gend­tag, der gera­de in Por­tu­gal statt­fin­det, kri­ti­sier­te Fran­zis­kus jun­ge Prie­ster, die „zu streng“ sei­en. Er sei sich des Wider­stan­des gegen die von ihm ange­streb­ten Refor­men bewußt, so das Kir­chen­ober­haupt. Er spü­re den Wider­stand
Bischof läßt sich im Alter von 83 Jahren laisieren, um mit 84 heiraten zu können.
Nachrichten

Die turbulente Welt eines progressiven Bischofs

(New York) Die Stim­men hat­ten recht, die bereits im ver­gan­ge­nen Jahr sag­ten, daß Howard James Hub­bard, der eme­ri­tier­te Bischof von Alba­ny im Staat New York, USA, um die Lai­sie­rung ersucht habe, um hei­ra­ten zu kön­nen. Hub­bard selbst gab gestern bekannt, daß er vor einem Monat stan­des­amt­lich gehei­ra­tet hat.
Interessierte Kreise wissen die Themenschwerpunkte der Synodalitätssynode zielsicher zu benennen: Frauenordination, Anerkennung der Homosexualität und Umverteilung der Autorität
Genderideologie

Wer sich über das Arbeitsdokument der Synodalitätssynode freut

(Rom) Erwar­tungs­ge­mäß erfreut äußer­ten sich zwei Grup­pen über das Instru­men­tum labo­ris (Arbeits­do­ku­ment) der bevor­ste­hen­den Syn­oda­li­täts­syn­ode: die Homo- und femi­ni­sti­sche Lob­by. Die pro­gres­si­ve US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Jesui­ten­zeit­schrift Ame­ri­ca hat die „gan­ze“ Agen­da im Blick.
Die negative Antwort der Glaubenskongregation auf die Frage nach Homo-Segnungen wurde im April 2021 in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht.
Genderideologie

Homophile Legendenbildung

(Rom) Die Welt ist inzwi­schen reich an homo­phi­len Legen­den­bil­dun­gen. Ein Sät­ti­gungs­grad scheint sich abzu­zeich­nen. Noch aber tra­gen Berg­o­glia­ner im kirch­li­chen Umfeld zur Legen­den­bil­dung bei, wes­halb eine Klar­stel­lung not­wen­dig erscheint.
kfd-Bundesversammlung in Mainz: „Katholische“ Frauen für „Selbstbestimmte Sexarbeit“
Forum

Keine Spur von Sünde: Katholische Frauengemeinschaft kfd für selbstbestimmte Sexarbeit

Von einer Katho­li­kin Daß Lehr­amt und Offen­ba­rung nichts mehr zäh­len und Got­tes Gebo­te, ins­be­son­de­re das sech­ste, in der ach so schö­nen neu­en deutsch­ka­tho­li­schen Welt von syn­odal beweg­ten Kle­ri­kern und Lai­en mit Füßen getre­ten wer­den, ist nicht neu. Gera­de wenn es um die katho­li­sche Moral­leh­re geht, hat man alle Schran­ken nie­der­ge­ris­sen und der Unmo­ral einer moder­nen
Sr. Micaela Monetti, Oberin der Ordensoberinnen in Italien, und der Neusprech in der Kirche.
Genderideologie

Ordensfrau oder Feministin? Die fluide Lehre der Oberin der Oberinnen

(Rom) Die Weis­heit lehrt, daß jene spre­chen soll­ten, die etwas zu sagen haben. Im Zeit­al­ter der Dampf­plau­de­rer, in dem gere­det wird um des Redens wil­len, ergrei­fen auch in der Kir­che zuneh­mend jene das Wort, die bes­ser schwei­gen soll­ten. Sie ver­drän­gen jene, die etwas zu sagen hät­ten. Eine Ent­wick­lung, die dop­pelt fatal ist.