Der neue Churer Bischof gehört dem Opus Dei an.
Genderideologie

Umkehr war gestern, heute ist „Coming out“

(Bern) Unter Papst Fran­zis­kus ist es still gewor­den um das Opus Dei. Die Zahl der Bischö­fe, die dem Werk Got­tes ange­hö­ren, wur­de von Fran­zis­kus dezi­miert. Einer davon war Msgr. Roge­l­io Livi­e­res Pla­no, der Bischof von Ciu­dad del Este, ein ande­rer Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne, der Erz­bi­schof von Lima. Eine gegen­tei­li­ge Aus­nah­me stellt Msgr. Joseph Maria Bonn­emain
BDKJ-Limburg und grüngeführtes Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreiben gemeinsam Homo-Propaganda. Die Kirche zeigt sich auch hier im Gleichschritt und als Sprachrohr der aktuellen Inhaber der Staatsmacht und ihrer ideologischen Agenda.
Forum

Kapitulation vor dem Zeitgeist der Homo-Ideologie

Ein Gast­kom­men­tar von Gabrie­le Freu­den­ber­ger Am 14. Mai hat in der Bischofs­stadt Lim­burg erst­mals ein Demon­stra­ti­ons­zug für Homo­se­xua­li­tät und ande­re Que­er-The­­men statt­ge­fun­den. An der soge­nann­ten Chri­­sto­­pher-Street-Day-Ver­­an­­stal­tung nah­men Grup­pen und Per­so­nen aus dem LGBTIQ-Spek­trum teil. Sie stand unter dem Mot­to: „CSD-Lim­­burg – que­e­res Leben auf dem Lande“.
Kardinal Stanislaw Dziwisz besuchte am Mittwochmorgen Benedikt XVI. im Kloster Mater Ecclesiae
Genderideologie

Wer den Weg zu Benedikt XVI. findet – und wer nicht

(Rom) Nach­dem Papst Fran­zis­kus und die Baye­ri­schen Gebirgs­schüt­zen Bene­dikt XVI. zum Geburts­tag gra­tu­liert hat­ten, besuch­ten die pol­ni­schen Kar­di­nä­le Sta­ni­sław Dzi­wisz und Sta­ni­sław Rył­ko den vor­ma­li­gen Papst im Klo­ster Mater Eccle­siae. Kar­di­nal Marx scheint sich damit schwe­rer zu tun. 
"Italien schickt queeres Duett" zum Eurovision Song Contest, freut sich auch die deutsche Homo-Szene. Gemeint sind Blanco & Mahmood. Am Ostermontag durfte Blanco sogar auf dem Petersplatz auftreten, als "Vorprogramm" für Papst Franziskus.
Forum

Blasphemischer Auftritt auf dem Petersplatz

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Anstatt den Eltern zu erklä­ren, wie sie die Dimen­si­on von Vater und Mut­ter nach christ­li­chen Grund­sät­zen wie­der­ge­win­nen und den abge­ris­se­nen Faden zum Sinn für die Hei­lig­keit der Fami­lie wie­der anknüp­fen kön­nen, hat die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz für den Oster­mon­tag, an dem die Kir­che der Engels­er­schei­nung am lee­ren Grab Jesu gedenkt (Mk 16,1–7), den
Welche Variante bevorzugt Papst Franziskus: links Kardinal Marx mit Homo-Fahne in einer Kirche, rechts das heilige Meßopfer im überlieferten Ritus?
Genderideologie

Papst Franziskus und ein dialektisch konstruierter Gegensatz

(Rom) Fran­zis­kus, der „Poli­ti­ker auf dem Papst­thron“, gilt als Mei­ster der Dia­lek­tik. Er kon­stru­iert Gegen­sät­ze, die es so nicht gibt, also einen Wider­spruch in sich dar­stel­len. Die Absicht ist, zu stär­ken und zu schel­ten. Wen und was aber will Fran­zis­kus stär­ken, wen und was aber schel­ten? Die berg­o­glia­ni­sche Dia­lek­tik hat einen unan­ge­neh­men Bei­geschmack. Sie ist
Das Abendland als Hort der Zivilisation ist ohne das Kreuz und die Kirche nicht zu denken.
Genderideologie

Vom Westen und dem Abendland

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Mit Blick auf den Krieg in der Ukrai­ne spre­chen die Staats­füh­run­gen und Kom­men­ta­to­ren viel von „west­li­chen Wer­ten“ und „euro­päi­schen Wer­ten“. In einem Teil der Bevöl­ke­rung löst das Zwei­fel und ein Unbe­ha­gen aus. Von wel­chen „Wer­ten“ ist denn da die Rede? Wie glaub­wür­dig sind jene, die die­se „Wer­te“ rekla­mie­ren, aber zugleich die eige­ne
kath.ch steht in der Kritik. Dabei handelt es sich um ein Nachrichtenportal im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz.
Forum

Vertuschungsmanöver bei kath​.ch

kath​.ch, die offi­zi­el­le Inter­­net-Plat­t­­form der Schwei­zer Bischö­fe, steht wegen ihrer lehr­amts­feind­li­chen und per­sön­lich­keits­ver­let­zen­den Bericht­erstat­tung unter Dau­er­kri­tik. Nun zeigt sich, dass auch redak­ti­ons­in­tern der Wurm drin ist: Hin­ter der unver­fäng­li­chen Mit­tei­lung von kath​.ch „Gene­ra­tio­nen­wech­sel im Katho­li­schen Medi­en­zen­trum“ ver­birgt sich ein drei­stes Ver­tu­schungs­ma­nö­ver. Hier die Fakten.
Der ideologische Rachefeldzug des EU-Establishments gegen das christliche Polen – im Stil der Sowjetunion.
Genderideologie

Hinter der Bestrafung Polens steht eine sowjetische EU

Von Luca Volon­tè* War­um hat der EU-Gerichts­hof gegen Polen eine Geld­stra­fe von einer Mil­li­on Euro ver­hängt, obwohl es bereits dabei ist, sein Justiz­sy­stem zu ändern? Das EU-Estab­­lish­­ment kann die christ­li­chen Wer­te des Lan­des nicht ertra­gen, des­sen Par­la­ment kürz­lich einen Vor­schlag für eine Volks­in­itia­ti­ve gegen LGBT-Dog­­men auf die Tages­ord­nung gesetzt hat. Und selbst Soli­dar­ność wirft der