Don Marco Bisceglia, der Gründer der organisierten Homo-Bewegung in Italien war ein katholischer Priester.
Hintergrund

Don Marco Bisceglia: Klassenkämpfer, Homosexueller, Priester

(Rom) Er war ein Rebell, wur­de von der Kir­che a divi­nis sus­pen­diert, war Anhän­ger des radi­kal­sten Kir­chen­fein­des, bekann­te sich als Homo­se­xu­el­ler und grün­de­te gemein­sam mit Nichi Ven­do­la, dem kom­­mu­­ni­­stisch-grü­­nen Mini­ster­prä­si­den­ten Apu­li­ens von 2005 bis 2015, die größ­te Homo-Orga­­ni­sa­ti­on Ita­li­ens. Als ihn alle sei­ne ideo­lo­gi­schen „Freun­de“ ver­las­sen hat­ten und er im Alter allein und schwer­krank dastand,
Genderideologie

„Einer von beiden lügt: Ist es Cruz oder der Papst?

(Rom) Am 26. August sorg­te der ehe­ma­li­ge Spit­zen­di­plo­mat des Vati­kans, Msgr. Car­lo Maria Viganò, mit einem Memo­ran­dum zum Fall McCar­ri­ck für welt­wei­tes Auf­se­hen. Es erschüt­ter­te wie noch nichts, das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag leg­te er mit einem zwei­ten Memo­ran­dum nach: die­ses Mal zum Fall Kim Davis.
Homo-Ehe
Nachrichten

„Homo-Ehe“ auf Gran Canaria

(Rom) „Ich lie­be Gott und mei­nen Ehe­mann“. Mit die­sen Wor­ten recht­fer­tig­te Don Giu­lia­no Costalun­ga, daß er sei­ne Pfar­rei Sel­va di Pro­g­no im Bis­tum Vero­na im Stich ließ, um mit sei­nem Gelieb­ten nach Spa­ni­en durch­zu­bren­nen und dort mit ihm eine „Homo-Ehe“ einzugehen.
López Obrador
Hintergrund

Mexikos neuer Staatspräsident ein Vertreter des alten Regimes

(Mexi­­ko-Stadt) Man­che euro­päi­sche Medi­en konn­ten ihre Freu­de kaum dar­über ver­heh­len, daß am Sonn­tag die Prä­si­dent­schafts­wahl in Mexi­ko von einem Links­kan­di­da­ten gewon­nen wur­de. Das Hemd ist eben näher als die Hose. Am Tag danach klan­gen die Mel­dun­gen zumin­dest etwas dif­fe­ren­zier­ter. Nun war, im Gefol­ge der ton­an­ge­ben­den, inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, davon die Rede, daß Mexi­kos neu­er Staats- und
Abtreibung
Lebensrecht

„Abtreibung ist Nationalsozialismus mit weißen Handschuhen“

(Rom) Die Erleich­te­rung ist nicht zu über­hö­ren, die vor allem die Lebens­rechts­be­we­gung am zurück­lie­gen­den Wochen­en­de erfaß­te: Papst Fran­zis­kus fand deut­li­che Wor­te zum größ­ten Mas­sen­ver­bre­chen der Mensch­heits­ge­schich­te: der glo­ba­len, indu­stri­el­len Tötung unschul­di­ger, unge­bo­re­ner Kin­der. End­lich, sagen gläu­bi­ge Katho­li­ken und Lebens­schüt­zer. Die impro­vi­sier­ten Wor­te wur­den von ver­schie­de­nen Medi­en in einen Zusam­men­hang mit dem päpst­li­chen Schwei­gen zur Abtrei­bungs­de­bat­te
Kardinal Raymond Burke
Hintergrund

Kardinal Burke: „Es fehlt an einer starken Führung in Rom“

(War­schau) Irland stimm­ten am ver­gan­ge­nen 25. Mai bei einer Volks­ab­stim­mung mit deut­li­cher Mehr­heit für die Strei­chung des Ver­fas­sungs­zu­sat­zes, der das Leben der unge­bo­re­nen Kin­der schütz­te. Damit wur­de der Weg für die Regie­rung frei­ge­macht, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der zu lega­li­sie­ren, was bereits weni­ge Tage nach dem Refe­ren­dum gesche­hen ist. Dazu nahm Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke in einem
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Andrea Grillo
Liturgie & Tradition

Hausliturgiker des Papstes greift Summorum Pontificum an

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che herrscht ein har­ter, ideo­lo­gi­scher Kampf. Er wird seit Jahr­zehn­ten von jener Sei­te in die Kir­che hin­ein­ge­tra­gen, die in der Ver­gan­gen­heit unter dem Signet Moder­nis­mus und Pro­gres­sis­mus auf­ge­tre­ten ist. Den jüng­sten Beleg lie­fer­te der ita­lie­ni­schen Lai­en­theo­lo­ge Andrea Gril­lo mit einem Radi­kal­an­griff gegen Sum­morum Pon­ti­fi­cum und den neu­en ita­lie­ni­schen Familienminister. 
Religionsfreiheit
Genderideologie

Präzedenzfall: Oberster Gerichtshof stoppt Homo-Diktat

(Washing­ton) Der Ober­ste Gerichts­hof der USA ent­schied zugun­sten des Kon­di­tors, der sich aus reli­giö­sen Grün­den gewei­gert hat­te, die Hoch­zeits­tor­te für eine „Homo-Ehe“ zu lie­fern und setzt damit den Ver­su­chen, ein Homo-Dik­tat auf­zu­rich­ten, deut­li­che Grenzen.