Wird Biden weiterhin die Kommunion empfangen können? Er wird, wenn es nach Rom geht.
Lebensrecht

Warum Biden (mit Hilfe Roms) auch weiterhin die Kommunion empfangen wird

(Rom) Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on inter­ve­nier­te beim Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zu der in den USA der­zeit aktu­ell dis­ku­tier­ten Fra­ge, ob US-Prä­­si­­dent Biden und ande­ren Abtrei­bungs­po­li­ti­kern die Zulas­sung zur Kom­mu­ni­on ver­wei­gert wer­den soll. „Wird San­ta Mar­ta erneut inter­ve­nie­ren?“, lau­te­te die Fra­ge von Katho​li​sches​.info am 29. April. Nun liegt die Ant­wort vor.
Auf Kardinal Müller folgte Kardinal Ladaria und wer folgt Ladria an der Spitze der Glaubenskongregation?
Genderideologie

Die von Papst Franziskus geduldete deutsche Rebellion

(Rom) Am Sonn­tag sag­te der Homo-Akti­­vist Juan Car­los Cruz, Papst Fran­zis­kus wer­de das Respon­sum ad dubi­um der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, die einen Sturm der Ent­rü­stung der Homo-Lob­­by in und außer­halb der Kir­che aus­lö­ste, „irgend­wie repa­rie­ren“. Am Mon­tag ernann­te Fran­zis­kus einen neu­en Unter­se­kre­tär der Glaubenskongregation.
Homo-Aktivist Juan Carlos Cruz verteidigt Papst Franziskus gegen "Fanatiker" an der Römischen Kurie.
Nachrichten

Der Papst „ist sehr verletzt von dem, was passiert ist“

(Rom) Juan Car­los Cruz, beken­nen­der Homo­se­xu­el­ler und kürz­lich ernann­tes Mit­glied der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on, gab ein Inter­view, das in der gestern erschie­ne­nen Sonn­tags­aus­ga­be der chi­le­ni­schen Tages­zei­tung La Ter­cera ver­öf­fent­licht wur­de. Dar­in erzählt er, für sei­ne Ernen­nung am sel­ben Tag, dem 20. März, einen Anruf von Papst Fran­zis­kus erhal­ten zu haben, an dem in der­sel­ben Zei­tung sei­ne
Forum

Segnungen von homosexuellen Paaren in Analogie zum Brautpaarsegen?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Im Bis­tum Lim­burg begann die Wer­bung für kirch­li­che Seg­nun­gen von Nicht-Ehe­­paa­­ren im Janu­ar 2018. Damals leg­te der Frank­fur­ter Stadt­de­chant Johan­nes zu Eltz ein The­sen­pa­pier vor zu lit­ur­gi­schen Segens­fei­ern für lie­ben­de Paa­re, die nicht kirch­lich hei­ra­ten könn­ten oder woll­ten. Bischof Georg Bät­zing lob­te das Posi­ti­ons­pa­pier als „stim­mig“. Er setz­te einen hoch­ran­gig
Kardinal Schönborn, handzahm, unterwürfig und homophil.
Genderideologie

Erpreßt Kanzler Kurz Österreichs Bischöfe?

Seit die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ihre Klar­stel­lung gegen die Seg­nung homo­se­xu­el­ler Paa­re ver­öf­fent­lich­te, zeigt sich, was bestimm­te Kir­chen­krei­se, vor allem im deut­schen Sprach­raum bewegt. Seit Papst Fran­zis­kus Signa­le der Distan­zie­rung von sei­ner eige­nen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on aus­sen­det, erst recht. Das gilt auch für Wiens Erz­bi­schof Chri­stoph Kar­di­nal Schönborn.
Papst Franziskus billigt Klarstellung der Glaubenskongregation zur Homosexualität, versucht sich dann aber nach Empörung davon zu distanzieren.
Nachrichten

Papst Franziskus „distanziert“ sich von Antwort der Glaubenskongregation zur Homosexualität

(Rom) Distan­zier­te sich Fran­zis­kus gestern beim Ange­lus von der Klar­stel­lung der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß eine Seg­nung homo­se­xu­el­ler Ver­bin­dun­gen durch die Kir­che nicht mög­lich ist, weil Gott „die Sün­de nicht seg­nen kann“? So behaup­ten es jeden­falls Jour­na­li­sten, die Fran­zis­kus sehr nahe­ste­hen. Wie das?
Abbé Claude Barthe analysiert das negative Urteil der Französischen Bischofskonferenz über das Motu proprio Summorum Pontificum.
Hintergrund

„Ist blutleere Kirche Frankreichs überhaupt fähig, noch einmal gegen die Tradition in den Krieg zu ziehen?“

(Rom/​​Paris) Abbé Clau­de Bar­the, der geist­li­che Assi­stent der Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Sum­morum Pon­ti­fi­cum und Schrift­lei­ter der Zeit­schrift Res Novae, ana­ly­sier­te in einem Inter­view die Zusam­men­fas­sung eines Redak­tors, der die Ein­zel­ant­wor­ten der fran­zö­si­schen Bischö­fe auf den Fra­ge­bo­gen zu Sum­morum Pon­ti­fi­cum zu einem nega­ti­ven Gesamt­ur­teil für Rom zusammenfügte.
Frankreichs Bischofskonferenz erweist sich auf einem Auge blind und beurteilt Summorum Pontificum überwiegend negativ.
Hintergrund

Frankreichs Bischofskonferenz beurteilt Summorum Pontificum negativ

(Paris) Die Mehr­heit von Frank­reichs Bischö­fen ist der Ansicht, das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum habe kei­ne guten Früch­te gebracht. Den ent­spre­chen­den Fra­ge­bo­gen der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on beant­wor­te­te die Fran­zö­si­sche Bischofs­kon­fe­renz nega­tiv und hebt sich damit vom posi­ti­ven Gesamt­te­nor der Rück­mel­dun­gen ab.