Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das Glaubensbekenntnis der Piusbruderschaft – übermittelt an Papst Leo XIV. und die Kardinäle

Zusam­men mit einem offe­nen Brief über­mit­tel­te die Pius­bru­der­schaft heu­te auch ein Glau­ben­be­kennt­nis an Papst Leo XIV. und das Kar­di­nals­kol­le­gi­um. Der Text wur­de inzwi­schen auf der Nach­rich­ten­sei­te der Prie­ster­bru­ders­haft ver­öf­fent­licht. Wir doku­men­tie­ren das in 154 Abschnit­te unter­teil­te Bekennt­nis voll­in­halt­lich. Die dazu­ge­hö­ri­gen Fuß­no­ten wur­den in einer PDF-Aus­­­ga­­be ver­öf­fent­licht: Katho­li­sches Glau­bens­be­kennt­nis der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. zur Erleuch­tung
Die Piusbruderschaft übermittelte heute Papst Leo XIV. und dem Kardinalskollegium einen offenen Brief und ein umfassendes Glaubensbekenntnis
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Offener Brief der Piusbruderschaft an Papst Leo XIV. und alle Kardinäle

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te einen offe­nen Brief an Papst Leo XIV. und alle Mit­glie­der des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums. Anlaß dürf­ten die War­nun­gen aus Rom sein, die im Zusam­men­hang mit der ange­kün­dig­ten Wei­he von vier Bischö­fen ohne päpst­li­ches Man­dat am 1. Juli stehen.
Priesterweihen in Zaitzkofen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Je suis Pie X. “ oder: Warum wir mit der „Piusbruderschaft“ solidarisch sein müssen

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Viel­leicht geht es Ihnen wie mir? Ich gehö­re nicht zur Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., ver­fol­ge aber auf­merk­sam ihr Wir­ken und bin dank­bar dafür. Ohne die Bru­der­schaft wür­de die über­lie­fer­te Mes­se heu­te ver­ges­sen sein und ich selbst hät­te sie nie ken­nen­ge­lernt. – Sicher: Es gibt vie­le tra­di­tio­nel­le Gemein­schaf­ten, die die
Der Philosoph und HIstoriker Étienne Gilson gehörte zu den herausragenden Vertretern des sogenannten Neuthomismus. 1965, als die Liturgiereform erst am Anfang stand, verfaßte er einen bemerkenswerten Text.
Hintergrund

Bin ich ein Schismatiker?

Éti­en­ne Gil­son (1884–1978) war ein fran­zö­si­scher Phi­lo­soph und einer der bedeu­tend­sten Histo­ri­ker der mit­tel­al­ter­li­chen Phi­lo­so­phie im 20. Jahr­hun­dert. Er gilt als einer der füh­ren­den Ver­tre­ter des soge­nann­ten Neu­tho­mis­mus, also der erneu­er­ten phi­lo­so­phi­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Den­ken des hl. Tho­mas von Aquin. Er war u. a. Pro­fes­sor an der Sor­bon­ne, Mit­glied der Aca­dé­mie fran­çai­se, 1929 Grün­der
Athanasius Schneider ermahnt, daß die Kirche nicht länger in der Verwirrung verharren könne. Sie müsse in Klarheit die Wahrheit verkünden.
Liturgie & Tradition

Bischof Schneider: „Die Kirche kann nicht länger in der Verwirrung verharren“

Bischof Atha­na­si­us Schnei­der benann­te in einem aus­führ­li­chen Exklu­siv­in­ter­view mit Micha­el Hay­nes für Per Mari­am die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der katho­li­schen Kir­che klar. Er sieht die Kir­che in einer „noch nie dage­we­se­nen Ver­wir­rung im Glau­ben“ – eine Situa­ti­on, die Moral und Lit­ur­gie betrifft – und ruft Papst Leo XIV zu ent­schlos­se­nem Han­deln auf. Schnei­der warnt: „Wir kön­nen als
Der junge Familienvater Charles James Kirk kurz vor seiner Ermordung
Forum

Charles Kirk – Standhaft bis zum Ende

Von Andre­as Thiel* Der kalt­blü­ti­ge, töd­li­che Schuß auf den kon­ser­va­ti­ven Akti­vi­sten Char­lie Kirk mar­kiert nicht nur einen poli­ti­schen Ein­schnitt – er offen­bart eine tie­fe­re, gei­sti­ge Kri­se unse­rer Zeit. Saman­tha Smith hat in einem ein­dring­li­chen Text für den Catho­lic Herald nicht bloß den Schock und die Trau­er ein­ge­fan­gen, son­dern auch das, was jen­seits der par­tei­po­li­ti­schen Grä­ben auf
Vor 1700 Jahren fand das erste ökumenische Konzil der Kirche statt. In Nicäa wurden zentrale Glaubenswahrheiten dogmatisiert
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Christsein im Geiste von Nicäa

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sem Mai jähr­te sich zum 1700. Male das Kon­zil von Nicäa – das erste öku­me­ni­sche Kon­zil der Kir­che. Papst Leo XIV. hat ange­kün­digt, aus die­sem Anlaß in die heu­ti­ge Tür­kei zu rei­sen, wo sich Nicäa befin­det, um die­ses bedeu­ten­de Ereig­nis zu würdigen.
Leo XIV. und das Konzil von Nicäa vor 1700 Jahren
Forum

Leo XIV. und das Konzil von Nicäa

Von Rober­to de Mat­tei* In sei­ner Pre­digt anläß­lich der Inthro­ni­sie­rung am 18. Mai hat Papst Leo XIV. mehr­fach zur Ein­heit der Kir­che auf­ge­ru­fen. Der Papst ist sich in der Tat bewußt, daß es star­ke inter­ne Gegen­sät­ze gibt, die sich unter dem Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus ver­schärft haben und in einer zer­rei­ßen­den Wei­se explo­die­ren könnten.
Papst Leo XIV. zelebrierte heute mit den Kardinälen die Missa Pro Ecclesia
Leo XIV.

„Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“

Um 11 Uhr begann in der Six­ti­ni­schen Kapel­le die Zele­bra­ti­on der Mis­sa Pro Eccle­sia, der ersten Mes­se, die vom neu­en Papst Leo XIV. zusam­men mit den Kar­di­nä­len der hei­li­gen Kir­che zum Dank für sei­ne Erwäh­lung zele­briert wird. Auch die Sperr­holz­ki­ste als Volks­al­tar wur­de wie­der aufgebaut.
Kaiser Konstantin der Große mit den Bischöfen hält das auf dem Konzil von Nicäa zusammengefaßte Glaubensbekennntnis in der Hand
Forum

Arianische Verfälschung von Bibel und Bekenntnis

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Zum Welt­ju­gend­tag 2005 in Köln hat­te der dama­li­ge Papst Johan­nes Paul II. den Leit­spruch aus­ge­ge­ben: „Wir sind gekom­men, um IHN anzu­be­ten.“ Die­sen Satz spre­chen im Mat­t­hä­us-Evan­­ge­­li­um die Hei­li­gen Drei Köni­ge (Mt 2,2). Deren Reli­qui­en wer­den im Drei­kö­ni­ge­schrein im Köl­ner Dom verehrt.