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Kardinal Burke widerspricht Kardinal Müller: „Brüderliche Zurechtweisung wird kommen, wenn Franziskus Verweigerung fortsetzt“

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke wider­spricht Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der in einem Fern­seh­in­ter­view am ver­gan­ge­nen Sonn­tag eine „brü­der­li­che Zurecht­wei­sung“ in „wei­ter Fer­ne“ sah. Wenn Papst Fran­zis­kus nicht auf die Fra­gen der Kar­di­nä­le zu Amo­ris lae­ti­tia ant­wor­te, wer­de es zu einer „brü­der­li­chen Zurecht­wei­sung“ kom­men, so der Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Malteserordens.
Kardinal Müller bei TGcom
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Pentin: Kardinal Müller „sagte das genaue Gegenteil von allem, was er bisher gesagt hat“

(Rom) Der Rom-Kor­­re­s­pon­­dent des Natio­nal Catho­lic Regi­ster, Edward Pen­tin, faß­te in sei­nem Arti­kel „Car­di­nal Müller’s TV Inter­view Cau­ses Bewil­der­ment“ (Fern­seh­in­ter­view von Kar­di­nal Mül­ler ver­ur­sacht Ver­wir­rung) die Grün­de für die­se Irri­ta­tio­nen über die jüng­sten Aus­sa­gen des Glau­bens­prä­fek­ten zusammen.
Kardinal Müller bei TGcom24 über die Möglichkeit einer "brüderlichen Zurechtweisung" von Papst Franziskus durch die Kardinäle
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Kardinal Müller: „Brüderliche Zurechtweisung des Papstes sehr weit weg“ – „Ehelehre der Kirche ist eindeutig“

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, mel­de­te sich nach Drei­kö­nig als erster zu einer mög­li­chen „brü­der­li­chen Zurecht­wei­sung“ von Papst Fran­zis­kus durch die Kar­di­nä­le zu Wort. Eine sol­che „Zurecht­wei­sung“ war von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke für die Zeit nach Epi­pha­nie in den Raum gestellt wor­den, soll­te sich der Papst wei­ter­hin wei­gern, umstrit­te­ne Tei­le des nach­syn­oda­len
Papst Franziskus und die "Nulltoleranz" bei Kindesmißbrauch. Am 28. Dezember schrieb Franzskus zum Fest der Unschuldgen Kinder einen Brief an alle Bischöfe, um sie zur Bekämpfung von Ungerechtigkeiten gegen Kinder aufzufordern. Die Tötung ungeborener Kinder erwähnt er darin nicht.
Genderideologie

Pädophilie: Die „Nulltoleranz“ von Papst Franziskus „mit oder ohne befreundete Kardinäle“

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­lich­te am 28. Dezem­ber, dem Fest der Unschul­di­gen Kin­der, einen Brief an alle Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che. Dar­in for­der­te er die Brü­der im Bischofs­amt zum The­ma Kin­des­miß­brauch auf: „Machen wir uns den Auf­trag zu ’null Tole­ranz‘ in die­sem Bereich klar und auf­rich­tig zu Eigen.“ In dem Schrei­ben geht es um „Not­si­tua­tio­nen und
Glaubenskongregation
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Franziskus setzt drei „ausgezeichnete Priester“ und „fähige Mitarbeiter“ der Glaubenskongregation vor die Tür

(Rom) Eine Nach­richt des Vati­ka­ni­sten Mar­co Tosat­ti stör­te die Weih­nachts­ru­he. Am 26. Dezem­ber berich­te­te er, daß Papst Fran­zis­kus es nicht mit der Ver­bal­schel­te bewen­den ließ, son­dern den Prä­fek­ten „einer Kon­gre­ga­ti­on“ ohne Nen­nung von Grün­den die Ent­las­sung von drei Mit­ar­bei­tern anordnete.
Kardinal Paul Josef Cordes: Zweifel an Amoris laetitia wurden sachlich vorgebracht. Manchmal auch schmerzliche Klärungen seien wichtig und gehören zur Geschichte der Kirche.
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Kardinal Cordes: Zweifel an Amoris laetitia „sachlich“ – „In Fußnote soll Lösung stecken, nach der seit 2000 Jahren gesucht wird?“

(Rom) Mit Paul Josef Cor­des ist ein wei­te­rer deut­scher Kar­di­nal zur Ver­tei­di­gung des Ehe­sa­kra­ments in den Ring gestie­gen. In einem gestern von Kath​.net ver­öf­fent­lich­ten Inter­view stell­te sich der eme­ri­tier­te Kuri­en­kar­di­nal hin­ter die vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner und deren Dubia (Zwei­fel) zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris laetitia.
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Glaubenspräfekt Müller steigt zu Amoris laetitia in den Ring und spricht Klartext

(Rom) Mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, ist gestern das Schwer­ge­wicht in den Ring gestie­gen, um zu den Dubia (Zwei­feln) von vier Kar­di­nä­len zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu ant­wor­ten. Er sag­te, nicht ant­wor­ten zu kön­nen, weil ihm der Papst kein Man­dat erteilt. Den­noch ant­wor­te­te Mül­ler indi­rekt und zwar unmißverständlich.