Die Washington Post eilte Kardinal Tucho Fernández mit einem wohlwollenden Porträt zu Hilfe
Genderideologie

Das Alter ego von Papst Franziskus

Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, die größ­te Schwach­stel­le im berg­o­glia­ni­schen Hof­staat, aber auch jene, die am hart­näckig­sten von Papst Fran­zis­kus ver­tei­digt wird, erhält illu­stre Rücken­deckung. Die Washing­ton Post wid­me­te ihm einen wohl­wol­len­den Arti­kel und pla­zier­te die­sen pro­mi­nent und mit Bild auf der Titel­sei­te der gest­ri­gen Ausgabe.
Papst Franziskus wird von seinem Hofstaat gelenkt, wobei es zu Interessenskonflikten unterschiedlicher Seilschaften kommt. Wem das Ohr gehört, der hat Einfluß. Dazu gehört, daß Franziskus eingeredet wurde, er müsse eine kugelsichere Weste tragen.
Forum

Papst Franziskus in sede vacante

Von Eck* Ein­lei­tung So nann­te man die letz­ten fünf Jah­re des Pon­ti­fi­kats von Johan­nes Paul II., als der Papst nicht mehr in der Lage war, das Schiff­lein Petri zu füh­ren, und von den füh­ren­den römi­schen Kuria­len in einem ver­deck­ten Krieg um die Aus­rich­tung und die Nach­fol­ge gesteu­ert wur­de. Der ster­ben­de Papst war so sehr kon­trol­liert,
Papst Franziskus stellte Kardinal Tucho Fernández neue Helfer am Glaubensdikasterium zur Seite – allesamt eifrige Bergoglianer
Genderideologie

Drei neue Helfer für Tucho Fernández zur Verteidigung der neuen Anthropologie

(Rom) Papst Fran­zis­kus stell­te sei­nem Schütz­ling, Por­no­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, neue Gehil­fen zur Sei­te für die Ver­tei­di­gung jener neu­en Anthro­po­lo­gie, die aus dem der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat aufblitzt.
Papst Franziskus, sein Pontifikat und die Frage nach seinem Nachfolger. Dazu veröffentlichte Damian Thompson eine Analyse
Liturgie & Tradition

Der Autokrat – und die Nachfolgefrage

Es besteht kein Zwei­fel, daß in Rom seit drei Jah­ren, seit der Darm­ope­ra­ti­on 2021, die Gedan­ken inten­siv um das näch­ste Kon­kla­ve krei­sen. Dami­an Thomp­son, bis 2019 Chef­re­dak­teur des kon­ser­va­ti­ven Catho­lic Herald und seit­her Mit­her­aus­ge­ber des kon­ser­va­ti­ven bri­ti­schen Nach­rich­ten­ma­ga­zins The Spec­ta­tor, wid­me­te dem The­ma vor kur­zem ein aus­führ­li­che Ana­ly­se, die auf der bri­ti­schen Online-Nach­rich­ten- und Mei­nungs­platt­form
Zwei Dokumente des von Kardinal Victor Manuel Fernández geleiteten Glaubensdikasteriums, beide mit Zustimmung von Papst Franziskus, die eine homosexualisierte Welt fördern, in der das Übernatürliche keinen Platz mehr hat?
Forum

Fiducia supplicans und die Normen für die Unterscheidung übernatürlicher Phänomene

Von Rober­to de Mat­tei* Die Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans, die am 18. Dezem­ber 2023 mit Zustim­mung von Papst Fran­zis­kus vom Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re her­aus­ge­ge­ben wur­de, stellt einen der umstrit­ten­sten Punk­te die­ses Pon­ti­fi­kats dar, aber sie mar­kiert auch einen Wen­de­punkt dank der brei­ten Reak­ti­on von Kar­di­nä­len, Bischö­fen und gan­zen Bischofs­kon­fe­ren­zen, beson­ders jenen an den „Rän­dern“, die
Fiducia supplicans ist der Dammbruch, der die Kapitulation der katholischen Kirche vor der Homo-Lobby anzeigt, so die Autoren Ureta und Loredo, die in ihrem neuen Buch den jahrzehntelangen Druck auf die Kirche und die Etappen dieses Dammbruchs nachzeichnen – und zum Widerstand aufrufen
Genderideologie

Der Dammbruch. Die Kirche und die Homosexualität: Geschichte einer Kapitulation

Homo­se­xua­li­tät ist das bedrücken­de The­ma, mit dem seit den 80er Jah­ren – mit dem Auf­tre­ten von AIDS – offen­siv und in immer grö­ße­rem Stil zum Kul­tur­kampf gegen die Fami­lie, die öffent­li­chen Sit­ten, das Natur­recht und die Kir­che gebla­sen wird. Die inter­na­tio­na­le Ver­ei­ni­gung Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) leg­te nun mit dem Buch „Der Damm­bruch. Die
Tucho Fernández versuchte den koptischen Papst Tawadros II. von der Homo-Erklärung Fiducia supplicans zu überzeugen.
Genderideologie

Tucho Fernández „erklärte“ Tawadros II. die Homo-Erklärung Fiducia supplicans

Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, der Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, befand sich auf Beschwich­ti­gungs­rei­se in Ägyp­ten. Grund sei­nes Besuchs war die von ihm ver­ant­wor­te­te Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans, mit der die Seg­nung von Homo-Paa­­ren und ande­ren irre­gu­lä­ren Ver­bin­dun­gen erlaubt wur­de. Adres­sat sei­nes Besuchs war Tawa­dros II., der Papst der Kop­tisch-Ortho­­do­­xen Kir­che von Alex­an­dri­en. Die­se hat­te im
Polygamie auf katholisch? Patrick Ndachu mit seinen beiden Frauen, von denen er eine (links) nun kirchlich heiratete, während die andere (rechts) an der Zeremonie teilnahm.
Nachrichten

Polygamie auf katholisch?

(Nai­ro­bi) Poly­ga­mie ist in Tei­len Afri­kas, beson­ders den isla­mi­schen, ein ver­brei­te­tes Phä­no­men, das eine Fol­ge der Ver­trei­bung aus dem Para­dies ist. Der die Poly­ga­mie dul­den­de Islam übte ent­spre­chen­den Ein­fluß auf ani­mi­sti­sche Reli­gio­nen aus mit Nach­wir­kun­gen bis hin­ein in christ­li­che Gemein­schaf­ten. Papst Fran­zis­kus öff­ne­te mit dem nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia und der Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans des
Vor Illusionen sollte man sich hüten: Auch an den "Rändern", von denen Papst Franziskus die neuen Kardinäle berief, gibt es jene, die die Homo-Agenda unterstützen
Nachrichten

Wer sind die Regenbogenkardinäle im nächsten Konklave?

Selbst an den soge­nann­ten Rän­dern denkt nicht jeder wie Kar­di­nal Fri­do­lin Ambon­go, jener Mann, der der Rebel­li­on gegen Fidu­cia sup­pli­cans ein Gesicht gege­ben hat. Unter den Papst­wäh­lern im kom­men­den Kon­kla­ve wird es eine gar nicht so klei­ne Grup­pe geben, die beson­ders „sen­si­bel“ für die Homo-Agen­­da ist.  Von Nico Spuntoni*
Kardinal Mario Grech, der Generalsekretär der Bischofssynode, sprach am 19. April im irischen Knock über Fiducia supplicans und die Synodalität
Genderideologie

Kardinal Grech auf Distanz zu Fiducia supplicans?

(Dub­lin) Kar­di­nal Mario Grech, der Gene­ral­se­kre­tär des Gene­ral­se­kre­ta­ri­ats der Bischofs­syn­ode, erklär­te in einem Inter­view, daß die umstrit­te­ne Homo-Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans in kei­nem Zusam­men­hang mit der Syn­oda­li­täts­syn­ode ste­he, weder mit dem bereits statt­ge­fun­de­nen noch dem bevor­ste­hen­den Teil. Ist das eine Form der Distanzierung?