Leo XIV. am Grab des heiligen Scharbel
Christenverfolgung

Papst Leo XIV. am Grab des heiligen Scharbel

Papst Leo XIV. besuch­te heu­te das Klo­ster des hei­li­gen Maron in Anna­ya im Liba­non. Dort ruht der hei­li­ge Schar­bel, ein maro­ni­ti­scher Mönch von gro­ßer Bedeu­tung für die Maro­ni­ten. In sei­ner Anspra­che am Grab des Hei­li­gen sprach Leo XIV. über des­sen Ver­mächt­nis und stell­te es in den Zusam­men­hang mit dem Leit­mo­tiv sei­nes neu­en Pon­ti­fi­kats: dem Wunsch
2014 fand die Palliumverleihung ein letztes Mal in Rom und durch Papst Franziskus statt. Papst Leo XIV. kehrt nach einer Lücke von zehn Jahren wieder zur jahrhundertealten Praxis zurück
Leo XIV.

Leo XIV. verleiht die Pallien wieder persönlich in Rom

Das Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes ließ gestern dis­kret und ohne gro­ßes Auf­se­hen ver­lau­ten, daß Papst Leo XIV. nicht nur – wie bereits am 20. und 21. Mai gemel­det – die Pal­li­en für die neu ernann­ten Metro­­po­­li­tan-Erz­­bi­­schö­­fe seg­nen wird, son­dern dar­über hin­aus auch den über­lie­fer­ten Brauch wie­der­her­stel­len will, sie die­sen in fei­er­li­cher Form
Die kirchliche Gemeinschaft und ihre Bedeutung
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Communio – die kirchliche Gemeinschaft

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Auf der sozia­len Platt­form X (@CaminaWanderer) hat­te ich vor eini­gen Wochen inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen mit einem jun­gen Sale­sia­ner (@EmiArruaba) über ver­schie­de­ne The­men. Ich bin über­zeugt, daß es sich um einen Prie­ster han­delt, der sei­nem Amt mit Hin­ga­be nach­geht und das Erbe gro­ßer Sale­sia­ner fort­führt, die in Argen­ti­ni­en eine bedeu­ten­de Rol­le spiel­ten – etwa
Papst Leo XIV.
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Leo XIV.: Frieden in der Welt und Einheit in der Kirche

Von Rober­to de Mat­tei* Zwei Wor­te tau­chen in den Reden von Papst Leo XIV. gleich zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats immer wie­der auf: „Frie­den“ und „Ein­heit“. Frie­den ist das, was der Papst ange­sichts eines inter­na­tio­na­len Sze­na­ri­os beschwört, das er im Regi­na Coeli vom 12. Mai als „dra­ma­tisch“ bezeich­ne­te. Ein­heit ist das, was die Kir­che braucht, um
Papst Leo XIV. mit dem orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. von Konstantinopel
Leo XIV.

Papstbesuch in Nicäa am 30. November?

Der Ter­min­ka­len­der des neu­en Pap­stes ist dicht­ge­drängt. Gestern emp­fing er unter ande­rem Bar­tho­lo­mä­us I., den ortho­do­xen Patri­ar­chen von Kon­stan­ti­no­pel, in Audi­enz. Dabei ging es als äuße­res Zei­chen vor allem auch um den gemein­sa­men Besuch in Nicäa.
Leo XIV. nahm mit dem Papamobil ein ausgiebiges Bad in der ernormen Menschenmenge, die sich zu seiner Amtseinführung in Rom versammelt hatte
Leo XIV.

„Eine geeinte Kirche als Sauerteig für eine versöhnte Welt“

Am heu­ti­gen 18. Mai fand die Amts­ein­füh­rung von Papst Leo XIV. statt. In sei­ner Pre­digt an das auf dem Peters­platz und den angren­zen­den Stra­ßen ver­sam­mel­te Volk rief er vor allem zur Ein­heit der Kir­che auf und beton­te den Pri­mat der Lie­be.Eini­ge ande­re Stel­len wären wohl etwas erklä­rungs­be­dürf­tig, beson­ders die „Auf­wer­tung“ der „reli­giö­sen Kul­tur eines jeden
Heiliger Geist, Petersdom, Rom
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Wäre ein Ehrenprimat des römischen Pontifex ein echter ökumenischer Fortschritt?

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die von der röm.-kath. Kir­che getrenn­ten Kir­chen und kirch­li­chen Gemein­schaf­ten sen­den Signa­le, dass für sie ein Ehren­pri­mat des römi­schen Pap­stes als gemein­sa­mes Sprach­rohr der Chri­sten und als Mode­ra­tor von Zusam­men­künf­ten mit gemein­sa­men Anlie­gen denk­bar wäre.Letz­te­re müss­ten natür­lich alle zuerst syn­odal ver­han­delt und ent­schie­den wer­den. Sonst stün­den dann doch nicht alle
Das Ende des derzeitigen Pontifikats naht. Pete Baklinski ruft dazu auf, in Treue katholisch zu bleiben, und warum das wichtig ist.
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Am Ende des Pontifikats von Franziskus in Treue katholisch bleiben

Die Unru­he unter den Katho­li­ken ist groß. Das begann schon am Abend des 13. März 2013 und wuchs sich immer mehr aus. Und sie betrifft alle Erd­tei­le, mit wem man auch in wel­chem Land spricht. Die Fra­gen, die gestellt wer­den und die vie­le Gläu­bi­ge quä­len, sind die­sel­ben. Glei­ches gilt für die Viel­zahl von Ver­su­chen, eine
Kathedra des Bischofs von Rom in der Lateranbasilika
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Wer bringt Zwietracht in die Kirche?

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Kurz nach­dem Papst Fran­zis­kus am 20. Novem­ber 2023 ein Tref­fen mit den Dik­aste­ri­en­lei­tern der Römi­schen Kurie abge­hal­ten hat­te, wur­de bekannt, dass der Papst bei die­sem Tref­fen sag­te, er wer­de Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke die Woh­nung und das Gehalt weg­neh­men. Die­se Nach­richt berühr­te vie­le Katho­li­ken, zumal der Papst kurz zuvor, am 11. Novem­ber, Msgr.