Was sagen die Bischöfe des deutschen Sprachraums zu verheirateten Priestern?
Hintergrund

Verheiratete Priester? Was Bischöfe des deutschen Sprachraums dazu sagen

In wenigen Tagen beginnt in Rom die Amazonassynode. Der priesterliche Zölibat soll gekippt und die Schaffung eines verheirateten Priestertums ermöglicht werden. Die im Dunkeln sieht man nicht. Das gilt konkret für die Kirche im deutschen Sprachraum. Bei der Synode wird man sie auch sehen. Im Gegensatz zu den allermeisten Bischofskonferenzen, sind die Bundesrepublik Deutschland und

Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
Hintergrund

Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vatikan reagierte auf Berichte über ein Geheimtreffen zur bevorstehenden Amazonassynode. Der Vatikanist Marco Tosatti sprach von einem „mysteriösen, deutschen Geheimtreffen“, das am vergangenen Dienstag „in der Nähe von Rom“ stattfand. Daran nahmen mehrere Kardinäle, Bischöfe und Theologen teil, die zwei Merkmale aufwiesen: es handelte sich um enge Vertraute von Papst Franziskus und vorwiegend

"Katholisch bleiben" nimmt die Zurechtweisung des Papstes zum Anlaß, sich mit der Bitte und Aufforderung an die deutschsprachigen Bischöfe und Oberen zu wenden, die Glaubenswahrheiten über die Ehe, die Moral und die Sakramente in Lehre und Praxis unverkürzt und unverfälscht zu verkünden.
Nachrichten

„Katholisch bleiben“ – Initiative unterstützt „Correctio“ mit Bitte und Aufforderung an die deutschsprachigen Bischöfe

(Rom) Mit einer beispiellosen Aktion reagiert eine internationale Initiative namhafter katholischer Persönlichkeiten auf eine „beispiellose Krise“ in der Kirche. Mit einer Correctio filialis de haeresibus propagatis haben sie Papst Franziskus wegen seines umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia eine „Zurechtweisung wegen Verbreitung von Häresien“ zukommen lassen.